Nur mal eine Idee, weil meine Kinder so waren:Nananix hat geschrieben: 06.03.2022, 10:36 Apropos Kinder an andere Bezugspersonen weiterweisen, um selbst mal Schlaf abzubekommen: ich mach das jetzt einmal in der Woche und bin echt miserabel darin. Ab und zu hab ich so ein schlechtes Gewissen, dass ich nicht einschlafen kann. Wieder andere male, schrecke ich panisch hoch, weil ich kurz eingenickt bin, mir aber im Halbschaf Sorgen mache, weil sie nicht da ist. Völlig verdreht, da mein Mann das toll macht und das allen zumutbar ist.
Wie auch immer, ich hätte eine Frage an Euch/Eure Kreativität zum Aufstehen in der Früh. Ich habe ja anfang Jänner morgens abgestillt und es war ein richtiger Befreiungsschlag. Ich musste nicht mehr halb wach 45 Minuten bis 1,5 Stubden daliegen (konnte morgens beim Stillen nicht schlafen, maximal ein bisschen dösen), mein Zyklus kam wieder in die Gänge und es fühlte sich gut an, auch auf meine Bedürfnisse geachtet zu haben. Sie fragt allerdings immer noch beim Aufwachen nach dem Busen und sobald sie ab 5 uhr die Augen aufgeschlagen hat, und nicht an den Busen kommt, will sie UNBEDINGT aufstehen. Meistens kippt nach einem sehr kurzen Wortwechsel sofort die Stimmung und sie schreit, weil sie aufstehen will und ich noch schlafen will. Meist ist sie dann schon eine Stunde später wieder hundemüde beispielsweise wenn wir in die Kita starten.
Habt ihr irgendwelche Ideen, wie ich das Aufstehen für uns alle ein bisdl angenehmer gestalten kann?
hat sie vielleicht Hunger?
Wenn ich morgens nicht mehr gestillt habe, dann musste ich direkt Essen bereit haben