Wir hatten da letztes Jahr auch Probleme. Die Lösung hat sich ergeben indem wir viel unterwegs waren und sie da viel aus der Nuk Junior Bottle - Sportverschluss getrunken hat, das war dann so gewohnt dass es auch im halbschlaf geklappt hat. Die Gewöhnung ist der Schlüssel - und offene Behälter will sie dann nicht, da muss sie richtig wach für sein.Lampenschirm hat geschrieben: 07.06.2019, 08:27 Aus gegebenem Anlass mal die Frage: Ist es eigentlich auch bei nicht mehr voll stillendem (oder sogar nur noch wenig stillendem) Kind so, dass der Wassergehalt der Milch steigt, wenn es heiß ist? Oder ist das sowieso nur ein Mythos? Weiß das jemand?
Ich hab ein bisschen Sorge, dass bei Hitze nachts die Milch nicht genug den Durst löscht (unser Schlafzimmer wird trotz durchgehend offenem Fenster bei Außentemparaturen um die 30 Grad nachts irgendwie nie kühler als 26 Grad, man schwitzt wie blöd, und das Kind meldete sich da jetzt plötzlich nachts wieder etwas öfter, ich schiebe es auf Durst, weil die normale Stillfrequenz ihr nicht reichte ...?). Ich will eigentlich nachts nicht wieder öfter stillen, weil ich ja reduzieren will bzw. schon habe. Aber Wasser anbieten klappt einfach nicht wirklich nachts, sie weiß dann gar nicht, was ich von ihr will. Einmal hat sich der Tasseninhalt über mein Bett ergossendurch ihr empörtes Gefuchtel, und "geschlossene" Becher wie M*agic Cup kapiert sie irgendwie nicht mal im Wachzustand, sie ist wohl zu sehr die normalen Becher gewohnt, wo sicher viel größere Schlucke genommen werden können und nicht so fest gesaugt werden muss. So was wie K*iddy Cup mit Mundstück traue ich mich aber irgendwie auch nicht, weil ich nicht will, dass ich in den letzten Monaten beim Stillen noch zerbissen werde und irgendein größeres Problem dadurch kriege (bin noch zu "geschädigt" vom Stillbeginn). Hmm ...
Machen wir immernoch so, inzwischen spricht sie und es kommt vor, dass sie beim einschlafstillen (sonst stillen wir nicht mehr) abdockt "durst, Wasser haben" sagt, trinkt und wieder andockt.