Dankbar über Stillberatung

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tania
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Re: Dankbar über Stillberatung

Beitrag von tania »

ich schlage dir direkt heute eine weitere reduktion vor. die gewichtszunahme deiner tochter ist hoch. du und deine tochter, ihr solltet euch jetzt langsam an kleinere portionen gewoehnen. versuch bitte, wirklich "nur" die von mir empfohlenen mengen zuzufuettern, weniger geht natuerlich. ist sie dann noch nicht zufrieden, nimm sie hoch, trag sie rum, lege musik ein und tanze, geh spazieren, binde sie ein, federwiege, schaukelstuhl, fliegergriff, pezziball - alles :D. und leg sie ruhig auch nach kurzen abstaenden wieder an, wenn du dir unsicher bist, ob sie noch hunger hat (stillen darfst du immer und so oft wie ihr wollt :D).

wie laeuft es mit dem BES?

wie passt dir sechsmal zufuettern?

fuer morgen (wenn du es noch liest, ansonsten fuer uebermorgen) schlage ich dir vor, 6x115ml zuzufuettern (oder, wenn dir das vom zubereiten der pre besser passt, auch gerne 5x120ml und 1x90ml, die aufteilung bleibt dir ueberlassen).

9x stillen ist etwas zu wenig, richtung 12x ist besser. im zweifel kuerzer stillen und haeufiger anlegen. praktiziert ihr wechselstillen? und brustkompression? das haeufige stillen ist jetzt noetig, um waehrend der reduktion deinem koerper genuegend stimulation zu bieten, die sinkende zufuettermenge auszugleichen.

klasse, dass ihr schon mit BES stillt. es waere toll, wenn ihr das schrittweise ausbauen koennt. die saugerfreie zufuetterung erleichtert das wegkommen von zufuetterung enorm!

ihr seid auf einem guten weg :D

du kannst im allgemeinen davon ausgehen, dass ich taeglich antworte, manchmal allerdings erst spaet nachts. morgens solltest du aber in der regel einen post von mir finden :-)
tania mit sohn *09 und sohn *12
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Re: Dankbar über Stillberatung

Beitrag von SpiritGirl »

tania hat geschrieben:ich schlage dir direkt heute eine weitere reduktion vor. die gewichtszunahme deiner tochter ist hoch. du und deine tochter, ihr solltet euch jetzt langsam an kleinere portionen gewoehnen. versuch bitte, wirklich "nur" die von mir empfohlenen mengen zuzufuettern, weniger geht natuerlich. ist sie dann noch nicht zufrieden, nimm sie hoch, trag sie rum, lege musik ein und tanze, geh spazieren, binde sie ein, federwiege, schaukelstuhl, fliegergriff, pezziball - alles :D. und leg sie ruhig auch nach kurzen abstaenden wieder an, wenn du dir unsicher bist, ob sie noch hunger hat (stillen darfst du immer und so oft wie ihr wollt :D).

wie laeuft es mit dem BES?

wie passt dir sechsmal zufuettern?

fuer morgen (wenn du es noch liest, ansonsten fuer uebermorgen) schlage ich dir vor, 6x115ml zuzufuettern (oder, wenn dir das vom zubereiten der pre besser passt, auch gerne 5x120ml und 1x90ml, die aufteilung bleibt dir ueberlassen).

9x stillen ist etwas zu wenig, richtung 12x ist besser. im zweifel kuerzer stillen und haeufiger anlegen. praktiziert ihr wechselstillen? und brustkompression? das haeufige stillen ist jetzt noetig, um waehrend der reduktion deinem koerper genuegend stimulation zu bieten, die sinkende zufuettermenge auszugleichen.

klasse, dass ihr schon mit BES stillt. es waere toll, wenn ihr das schrittweise ausbauen koennt. die saugerfreie zufuetterung erleichtert das wegkommen von zufuetterung enorm!

ihr seid auf einem guten weg :D

du kannst im allgemeinen davon ausgehen, dass ich taeglich antworte, manchmal allerdings erst spaet nachts. morgens solltest du aber in der regel einen post von mir finden :-)
iebe tania
Das merke ich mir doch gerne [SMILING FACE WITH SMILING EYES]

An tagen an denen wir raus müssen oder auch nachts fällt es mir unglaublich schwer alle zwei Stunden und mit bes anzulegen. Da muss ich mich noch rein finden.
Grade wenn es anstrengende Abende waren Bin ich so dankbar um jede Stunde mehr schlaf. Habe mir heute den Wecker nachts gestellt.

Wenn sie so sehr schreit das ich sie nicht an die brust bekomme ist es schwer nicht zuzufüttern. Da es an solchen Abenden natürlich oft zum erbrechen kommt, sollte ich das dann dazu schreiben?

Auf das Pflaster habe ich allergisch reagiert etwas. Jetzt klemme ich mir die Schläuche in dem still bh und fixieren mit einem Finger was meistens gut klappt.
Wenn sie also keine Schrei Phase hat und ich es hinbekommen mit der Vorbereitung klappt es meist ganz gut mit dem bes.
Herausfordernd ist, dass sie am Ende immer wieder mal trotzdem nach der Flasche "verlangt". Auch wenn noch etwas im Behälter wäre etc. Anders beruhigen klappt manche Tage einfach nicht. Sie schreiend ins Tuch zu bringen artet dann bei ihr in hysterischer schreien aus.
Trotzdem habe ich das Gefühl es bessert sich alles und wird immer leichter sie an der brust zu "behalten".

Und eine vielleicht blöde Verständnis frage.
Wenn ich sie um ein uhr wecke zum wickeln/anlegen und das stillen zieht sich mit pausen bis nach zwei, würde ich sie ja eigentlich schon wieder um drei wecken um auf zwölf mal stillen kommen zu können am tag oder?
Wenn da längere Einheiten bei sind, bleibe ich dabei sie alle zwei Stunden zu wecken?

wenn sie nicht zu müde ist klappt es meistens mit dem Wechselstillen. Brustkompression hatte ich am Anfang intuitiv begonnen und setze ich ab und an mal kurz ein. Könnte häufiger sein.

Liebe Grüsse

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tania
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Re: Dankbar über Stillberatung

Beitrag von tania »

SpiritGirl hat geschrieben:Grade wenn es anstrengende Abende waren Bin ich so dankbar um jede Stunde mehr schlaf. Habe mir heute den Wecker nachts gestellt.
nachts stillen ist besonders effektiv, die milch fliesst leichter und viele kinder saugen besonders gut nachts. es lohnt sich!
Wenn sie so sehr schreit das ich sie nicht an die brust bekomme ist es schwer nicht zuzufüttern. Da es an solchen Abenden natürlich oft zum erbrechen kommt, sollte ich das dann dazu schreiben?
sie erbricht dann also haeufiger als sonst? spuckt sie mehr als 2 essloeffel wieder aus? das kann auch einfach ein weg sein, das zu viel an nahrung wieder loszuwerden. die durchschnittliche trinkmenge eines babys im alter deiner tochter sind in 24h 756 +/- 170ml (siehe auch hier: klick). es ist also nicht ueberraschend, dass deine tochter einiges wieder ausspuckt.
Auf das Pflaster habe ich allergisch reagiert etwas.
Jetzt klemme ich mir die Schläuche in dem still bh und fixieren mit einem Finger was meistens gut klappt.
schoen dass du eine loesung gefunden hast. um deine haende frei zu haben koenntest du vielleicht noch andere pflaster ausprobieren, die du evtl besser vertraegst?
Herausfordernd ist, dass sie am Ende immer wieder mal trotzdem nach der Flasche "verlangt".
woran machst du das fest? kannst du versuchen, sie in solchen momenten auch anders zu beruhigen?
Sie schreiend ins Tuch zu bringen artet dann bei ihr in hysterischer schreien aus.
das ist sehr haeufig so, dass der prozess des einbindens das weinen deutlich verstaerkt (war bei meinen kindern auch so). viele kinder hoeren prompt auf zu weinen, wenn das tragetuch fertig und ganz fest angezogen ist, andere brauchen noch die hilfe eines zuegigen spaziergangs an der frischen luft, wieder andere weinen trotz tragetuch weiter, muessen einiges verarbeiten. es ist schwer ein weinendes sich windendes kind einzubinden, vor allem wenn es sich anfuehlt als wuerde man es schlimmer machen. ich moechte dich ermutigen zu ende einzubinden und evtl. rauszugehen und zu schauen, wie sie darauf reagiert. abendliches schreien ist in dem alter deiner tochter tatsaechlich sehr haeufig und hat nur in seltenen faellen mit hunger zu tun.
Trotzdem habe ich das Gefühl es bessert sich alles und wird immer leichter sie an der brust zu "behalten".
das ist schoen :D du liest dich auch tatsaechlich schon viel besser als in deinem engangsposting :D
Wenn ich sie um ein uhr wecke zum wickeln/anlegen und das stillen zieht sich mit pausen bis nach zwei, würde ich sie ja eigentlich schon wieder um drei wecken um auf zwölf mal stillen kommen zu können am tag oder?
rein rechnerisch ja. es ist aber sinnvoll, sie tagsueber phasenweise haeufiger als alle zwei stunden anzulegen und nachts durchaus auch mal laenger als eine stunde zu schlafen! in der phase der reduktion jetzt waere allerdings alle drei stunden wecken zum stillen empfehlenswert (wenn sie von alleine kommt natuerlich auch kuerzere abstaende) und das meint von stillbeginn an gerechnet, was du ja auch gemacht hast. was meinst du "mit pausen"? wie stillt ihr? (also im sitzen, im liegen?) eine stunde nachts stillen finde ich sehr lang! also fuer dich ;-)
wenn sie nicht zu müde ist klappt es meistens mit dem Wechselstillen. Brustkompression hatte ich am Anfang intuitiv begonnen und setze ich ab und an mal kurz ein. Könnte häufiger sein.
schau einfach wie sie reagiert. in dem link weiter oben ist gut erklaert, wann brustkompression am besten einzusetzen ist. du musst nicht jede stillmahlzeit "effektivieren". aber wenn du das gefuehl hast, die milch fliesst nicht mehr schnell genug (die brust ist nie leer, aber je laenger deine tochter stillt bei einer stillmahlzeit desto langsamer fliesst die milch), kann das ein gutes hilfsmittel sein.
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Re: Dankbar über Stillberatung

Beitrag von SpiritGirl »

Liebe Tania,

ich weiss um die Effektivität nächtlichen Stillens. Der Gedanke daran hat mir heute Nacht geholfen :) Wenn ich nicht grade im Müdigkeisdilirium bin und einen klaren Kopf habe, müsse ich es auch hinbekommen alle zwei anstelle von drei-vier Stunden anzulegen ja.
Wenn sie so sehr schläfrig ist, schlafe ich teilweise mit ein :D

Wenn es Schreiabende sind und das Fläschchen die letzte Möglichkeit ist, dann spuckt sie. Das sie da zuviel intus hat eigentlich denke ich mir auch. Es ist manchmal das einzige Mittel welches Ruhe rein bringt. Die Brust nimmt sie dann nicht an-
Grundsätzlich muss ich sie aber auch immer sehr lange hoch lagern damit sie nicht ausläuft ;) Selbst wenn sie wenig trinkt.

Ich bin schon auf den Weg in die Apo um mal andere Pflaster zu testen ja :)

Woran ich festmache, dass sie teilweise dann eben wirklich noch Hunger hat:
Wenn da eben wirklich nichts anderes funktioniert. Kein Anlegen, kein tragen, beruhigen, einbinden, Lagerungswechsel, singen, hinlegen, .... Wenn dann aber wie wild am Finger gesaugt wird und dieser dann angeschrien wird sobald sie merkt es kommt nichts, dann gehe ich von Hunger aus.

Es ist gut auch nochmal über die Normalität des Schreiens im Tuch zu lesen. Sie beruhigt sich meistens, eben nicht immer, wenn sie eine Weile drin ist. Nur kommen natürlich Zweifel auf ob das so richtig sein kann wenn es ihr soviel Unbehagen bereitet erstmal. Bei allen anderen Massnahmen würde ich entsprechend reagieren und wenn sie stärker schreit ja davon ausegehen es ist jetzt nicht die richtige Wahl. Daher die grosse Verunsicherung. Teilweise schreit sie sich aber wirklich hinein und im Tuch weiter. Und ja es ist eine Herausforderung das sich windenden Kind gut zu binden :D
Danke für deine Ermutigung. Ich werde es konsequenter probieren und mich dann auch mal raus trauen hoffentlich. Da ich unschlüssig bin ob es dann wirklich besser wird vermeide ich es bisher wirklich dann mit dem schreienden Kind hinaus zu gehen sondern probiere in solchen Fällen kurz den Balkon aus.

Ist es dann ebenso normal, das sie "meckert" wenn sie im Tuch aufwacht und sich entsprechend strecken möchte oder? Schliesslich möchte man sich ja strecken und recken wenn man wach wird :D

Ja meine Stimmung ist so viel entspannter und ich freue mich so sehr, dass ich hier bei euch gelandet bin.

Mit Pausen beim Stillen meine ich 3 Minuten waches, saugendes Kind, 5-20 Minuten schlafendes, dösendes. Wobei wach übertrieben ist in solchen Phasen ;) Da dauert es dann manchmal eine dreiviertel Stunde bis sie überhaupt wirklich wach ist und deutlich länger auch trinkt und munterer wird. Bis wir dann fertig sind vom Wickeln/wachmachen an geht schon über ne Stunde gut ins Land mal. Es ist also über eine Stunde wach, aber nicht durchgängig stillend :)
Nachts versuche ich immer liegend zu starten. Manchmal tut sie sich damit schwer und wir wechseln ins sitzen. Wenn ich sie sowieso wach machen musste auch direkt sitzend meist. Der Vorteil liegend, dass sie dann weniger wieder ausspuckt ohne Lagerungswechsel.

Die Kompression bewahrt mich oft davor sie ganz ablehnend an der Brust zu haben vor Frust das zu wenig einfach fliesst. Mit dem BES kriege ich sie meistens gut durch. Auch da kommt manchmal die Gewohnheit durch mit dem Verlangen nach Flasche, aber es bessert sich zunehmend.
Je entspannter desto leichter natürlich alles :D

Vielen Dank für deine Mühen!
Heute Nacht hat es mit dem häufigen Anlegen geklappt....

Herzliche Grüsse
koalina
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Re: Dankbar über Stillberatung

Beitrag von koalina »

Ich kann dich nur ermutigen auch trotz schreien einzubinden. Hier muss ich das gerade des Öfteren tun. Schau, das du einen Weg findest. Manchmal bekomme ich das Kind dann einfach nicht "fixiert" und greife zum Fullbuckle (oder Sling und binde dann aus bequemlichkeitsgründen ins Tuch um, wenn er sich beruhigt hat).Außerdem binde erstmal einfach "irgendwie", denn mit strampelndem Kind bekommt man selten ein gutes Bindeergebnis hin (zumindest hier). Du kannst später nachziehen, Tipps dazu gibt's auch im Trageforum. Viele Babys brauchen die "Enge" um sich zu beruhigen, zumindest ist das hier definitiv so. Außerdem stillt er am besten aufrecht im Tuch im Halbschlaf.

Zu den Pflastern: es gab dazu schonmal Tipps, ich finde sie grad nicht. Ansonsten las ich bei einer Mama, das sie einfach ein enges altes T Shirt genommen hat und nur 2 kleine Löcher hineingeschnitten hat. So war der Schlauch fixiert und vor Babyhänden sicher versteckt.

Viele liebe Grüße!
koalina
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tania
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Re: Dankbar über Stillberatung

Beitrag von tania »

Es ist gut auch nochmal über die Normalität des Schreiens im Tuch zu lesen. Sie beruhigt sich meistens, eben nicht immer, wenn sie eine Weile drin ist. Nur kommen natürlich Zweifel auf ob das so richtig sein kann wenn es ihr soviel Unbehagen bereitet erstmal. Bei allen anderen Massnahmen würde ich entsprechend reagieren und wenn sie stärker schreit ja davon ausegehen es ist jetzt nicht die richtige Wahl.
aber wenn sie zum beispiel weint weil ihr kalt ist, findet sie pulli anziehen trotzdem doof und wenn sie weint weil ihre windel voll ist, findet sie windeln wechseln vielleicht trotzdem bloeder als vorher und schreit lauter. will heissen: starke enge wirkt oft wunder, das gewurschtel mit dem tuch (bei mir war es in dem alter beim ersten kind noch ein unglaubliches gewurschtel :oops: ) finden aber fast alle babys stoerend.
Daher die grosse Verunsicherung. Teilweise schreit sie sich aber wirklich hinein und im Tuch weiter. Und ja es ist eine Herausforderung das sich windenden Kind gut zu binden :D
manchmal geht es halt auch schlicht darum einen weg zu finden, das weinen seines babys zu ertragen. im tuch war ich viel weniger verkrampft (ich musste mein baby nicht halten), ich war mir sicher, mehr naehe als das geht nicht, ich hatte die arme frei um was anderes zu machen und besonders draussen spazieren hat auch einfach mir gut getan.
Ist es dann ebenso normal, das sie "meckert" wenn sie im Tuch aufwacht und sich entsprechend strecken möchte oder? Schliesslich möchte man sich ja strecken und recken wenn man wach wird :D
das meckern kann auch heissen, dass sie pinkeln muss und nicht gegen deinen koerper pinkeln will, bzw ihr die position zum pinkeln nicht gefaellt. und ja - sehr normal.
Ja meine Stimmung ist so viel entspannter und ich freue mich so sehr, dass ich hier bei euch gelandet bin.
:D
Die Kompression bewahrt mich oft davor sie ganz ablehnend an der Brust zu haben vor Frust das zu wenig einfach fliesst.
sehr gut, genau das soll brustkompression bewirken :D
Heute Nacht hat es mit dem häufigen Anlegen geklappt....
es liest sich wirklich gut. ich freue mich auf deinen naechsten post :D
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NataschaZ
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Re: Dankbar über Stillberatung

Beitrag von NataschaZ »

Wegen Pflastern kannst Du Leukosilk versuchen, das geht auch bei Latexallergie. Wenn Du das auch nicht verträgst, gehen meist Compeed-Pflaster (gibt auch andere Marken), wie man sie bei Blasen nimmt.
Gruß Natascha
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Re: Dankbar über Stillberatung

Beitrag von EhMibima »

tania hat geschrieben:will heissen: starke enge wirkt oft wunder, das gewurschtel mit dem tuch (bei mir war es in dem alter beim ersten kind noch ein unglaubliches gewurschtel :oops: ) finden aber fast alle babys stoerend.
Hallo! Hier eine still Mitlesende.
Nach 3 Traglingen unterschreibe ich mal voll. :| Einbinden und Gezuppel an Mützen, Ärmeln, Puschen war immer gemein und wurde mit Meckern bis Schreien quittiert.
Was uns am Besten half: zuende einbinden und mit Baby(zügig) raus gehen und eine Runde gehen oder(anfangs sehr stark) auf einem Pezziball hopsen.

meckern beim Aufwachen war hier auch immer die volle Blase. Bei der Großen wusste ich das nur noch nicht. Aber Babys müssen anscheinend immer pullern nach dem AUfwachen. Sie trinken ja auch viel.
Kurz über einer Schüssel/Klo abhalten erleichtert anschließendes Stillen enorm. :)
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Re: Dankbar über Stillberatung

Beitrag von SpiritGirl »

NataschaZ hat geschrieben:Wegen Pflastern kannst Du Leukosilk versuchen, das geht auch bei Latexallergie. Wenn Du das auch nicht verträgst, gehen meist Compeed-Pflaster (gibt auch andere Marken), wie man sie bei Blasen nimmt.
Hallo Naascha,

vielen Dank für den Tipp!
Ich werde am Samstag die Apo unsicher machen. Zur Zeit hantieren wir ganz ohne Fixierung was erstaunlich gut klappt :) und schneller geht ;)

Liebe Grüsse und ein frohes neues Jahr
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Re: Dankbar über Stillberatung

Beitrag von SpiritGirl »

bienesmama hat geschrieben:
tania hat geschrieben:will heissen: starke enge wirkt oft wunder, das gewurschtel mit dem tuch (bei mir war es in dem alter beim ersten kind noch ein unglaubliches gewurschtel :oops: ) finden aber fast alle babys stoerend.
Hallo! Hier eine still Mitlesende.
Nach 3 Traglingen unterschreibe ich mal voll. :| Einbinden und Gezuppel an Mützen, Ärmeln, Puschen war immer gemein und wurde mit Meckern bis Schreien quittiert.
Was uns am Besten half: zuende einbinden und mit Baby(zügig) raus gehen und eine Runde gehen oder(anfangs sehr stark) auf einem Pezziball hopsen.

meckern beim Aufwachen war hier auch immer die volle Blase. Bei der Großen wusste ich das nur noch nicht. Aber Babys müssen anscheinend immer pullern nach dem AUfwachen. Sie trinken ja auch viel.
Kurz über einer Schüssel/Klo abhalten erleichtert anschließendes Stillen enorm. :)
Hallo!
Danke fürs teilen!
Ich kann da nun auch schon deutlich entspannter weitermachen und testen ob es hilft. Teilweise ist es auch nicht die Lösung und das weinen geht weiter, aber dann haben wir das bei dem Durchlauf "abgehackt" ;)
Nun habe ich mich die Tage auch einmal schreiend mit ihr rausgetraut und sie ist dann eingeschlafen.

Ganz logische und wichtige Info. Klar pullert sie beim aufwachen genau... und nicht die mama anpinkeln wollen oder im Tuch ist ja auch sehr verständlich. Ich bin da kaum schnell genug mit dem rausholen um sie dann noch auszuziehen und abzuhalten, aber ich habe es versucht :) Was dazu führte das sie einfach später beim stillen zweimal abgehalten werden konnte.
Mir fällt das handling von Kind, Schüssel, Klamotte und Brust noch etwas schwer, so dass es unruhig wurde :) Aber weitere Versuche ist es wert.

Liebe Grüsse und ein frohes Neues!
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