@Saiidi
Das Einschlafstillen dann zu unterbrechen hab ich auch schon gemacht, z.B. wenn er nur rumgehampelt und dauernd abgedockt hat und so. Momentan ist es aber irgendwie schwierig abzuschätzen, ob er nun wirklich gleich einschläft oder doch nicht. Da werden die Atemzüge gleichmäßiger, das Kind ist total ruhig und im nächsten Moment reißt es die Augen auf und klettert aus dem Bett. Äh ja.

Ich glaube, ich werde deinen Rat aber beherzigen, zumindest wenn ich merke, dass ICH grad keine Lust mehr hab. Ist ja auch legitim, finde ich.
@MamaSunshine
Naja sagen wir mal, mit einer Kinderwunsch-Vergangenheit, die dann schlussendlich nur mit einer Behandlung zum Erfolg führte, ist das "einfach nur Abwarten" halt noch ein wenig schwieriger. Zumal wir es ja vorher auch schon länger haben "darauf ankommen lassen", ohne gezielt darauf hinzuarbeiten, und da auch nix passiert ist. Da will man (oder ich zumindest

) halt schon wissen: KANN ich denn überhaupt schwanger werden? Wenn man erst mal weiß, dass da mal was nicht stimmte (und dass man noch zehn Jahre hätte versuchen und sich entspannen können

) , guckt man halt automatisch etwas genauer hin. Und selbst, als ich das erste Mal sicher war, dass es geklappt hat und dann doch nix war, wäre ich auch nicht auf die Idee gekommen, da groß drüber nachzudenken - sowas kommt ja schließlich oft genug vor - wenn nicht eben auch das Stillverhalten vom Sprotterich sich so drastisch geändert hätte. Erst dabei bin ich darauf gestoßen, dass eventuell zwischen Stillen und Nicht-Einnistung ein Zusammenhang bestehen könnte.