Ich habe ja selber einige Nahrungsmittel-Allergien, die mich im Alltag aber nicht nennenswert einschränken.
Wir haben aber sowohl Lactoseintoleranz aus auch Glutenunverträglichkeit in der Familie, und bei allen Betroffenen gab es in der Anfangszeit eine "schwierige" Phase, wo irgendwie was wegfiel, aber noch kein 'Ersatz' gefunden war, und das Essensthema eher krampfig bis frustig war.
Inzwischen leben aber alle sehr gut mit ihren Einschränkungen, und haben im Wesentlichen das Gefühl, 'normal' zu essen und nicht "verzichten" zu müssen.
Aer ich kann verstehen, dass da bei euch einiges zusammenkommt mit den verschiedenen Sachen, die gemieden werden müssen. Auf 'geschmack' würde ich allerdinsg weniger Rücksicht nehmen, und diese Dinge trotzdem immer wieder anbieten. Wer es nicht mag, kann ein Käsebrot haben oder die Beilagen essen
Und vielleicht doch mal eine ganz individualisierte Ernährungsberatung? Öffnet eventuell Horizonte?!
(Mit Fructose kenn ich mich nicht aus, aber bei Lactoseintoleranz muss man eben in der Regel nicht ALLE Kuhmilhprodukte weglassen, zum Beispiel)
Und ansonsten: Von gesunden Lebensmitteln (und da zählt Käse meines Wissens nach zu) dürfen Kinder soviel haben, wie sie wollen.
Grüße,
Anna-Katharina