Ich bin überzeugt, das sowas gar nichts damit zu tun hat, welche sexuelle Orientierung er später haben wird, denn das hat ja andere Gründe- aber ich fänd es jetzt genauso befremdlich homosexuell zu sein, weil es mir gefällt
transsexualität ist sicher nicht 'gefallen' das sind viel zu weite Themen und mein Sohn bekommt eher keine Depression, weil er keinen Rock draußen anziehen kann. Wenn das vorliegt ist ja nicht die Kleiderwahl die Ursache der Depression- ich finde das genauso respektlos transsexuellen gegenüber, denn das ist wirklich schlimm und keine Laune!asujakin hat geschrieben: DANKE! Das habe ich auch gedacht! Was wäre denn, wenn der Sohn transexuell oder homosexuell wäre? Was wenn es schlichtweg einfach GEFÄLLT?
Sollten wir irgendwann damit konfrontiert sein, dann werde ich meinen Sohn oder meine Tochter genauso lieben und hoffen, dass wir das zusammen schaffen. Auch das merkt man doch seinem Kind an. Ich denke nicht, dass er mit seinen zwei Jahren einen Konflikt zwischen seinem äußeren und seinem Inneren empfindet. Er weiß, dass sein Vater so gebaut ist wie er und seine Schwester so wie ich- es macht nicht den Eindruck als sei er damit unglücklich und das wäre sicher auch zu früh.
Er möchte diese Sachen tragen, weil seine Schwester sie an hat.
Ich empfinde es als kein angebrachtes Mittel nur um meine Ansicht als verklemmt oder verstockt darzustellen. Ironie mag ich sehr wohl.