Umgewöhnung von Flasche zur Brust - Wer hats geschafft?

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sutnahpele
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Re: Umgewöhnung von Flasche zur Brust - Wer hats geschafft?

Beitrag von sutnahpele »

Huch, tut mir leid, ich dachte, ein Muckelchen wäre ein Junge :oops:
MamavonMuckelchen hat geschrieben:einer Tochter ist das irgendwie völlig egal welcher Sauger, welche Schnuller, Latex oder Silikon.. Ich weiß nur nicht ob man das nun positiv sehen soll oder nicht..
Ich glaube, dass diese "Gleichgültigkeit" positiv ist für einen Umgewöhnungsprozess :)
MamavonMuckelchen hat geschrieben:Ja, da bin ich auch gespannt wie das Nachts abläuft. Meine Tochter schläft zwar seit sie zwei Monate ist durch( außer wenn sie krank ist) aber wenn es wirklich klappen sollte mit dem Stillen wird sich das ja denke ich ändern.. Soll ja eh schlecht sein für die Milchbildung wenn das Kind zu lang schläft... Wir stellen im Moment auf wieder auf Pre um, wie hatten die 1er und da hat sie nur alle 4 Stunden Hunger. Mal sehn wir es dann mit der Pre aussieht..
Ein bisschen neidisch bin ich schon. Mein Sohn trinkt nachts genauso wie tagsüber so alle 1,5 - 2 Stunden, dafür natürlich weniger pro Mahlzeit. Wir füttern aber auch Pre & ein bisschen Muttermilch. Kann gut sein, dass deine Tochter länger satt ist, schließlich ist in der 1er Stärke drin. Wahrscheinlich ist es aber auch eine Typsache :wink:
Für die Milchbildung ist das nächtliche Trinken/Pumpen schon ziemlich wichtig, denn nachts ist ja der Prolaktinspiegel am Höchsten. Ich hasse es, nachts zu pumpen :?

Nur mal aus Neugier: Was passiert denn, wenn du deiner Tochter die Brust vor den Mund hälst? Mein Mausekind hat sich ja vor nicht allzu langer Zeit noch schreiend weg gewunden, jetzt zeigt er nur noch Desinteresse. Es geht also aufwärts bei uns 8) :roll:
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sutnahpele
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Re: Umgewöhnung von Flasche zur Brust - Wer hats geschafft?

Beitrag von sutnahpele »

Hallo Mamajohanna,
unsere Beiträge haben sich überschnitten. Glückwunsch zur erfolgreichen Umgewöhnung :D
Mamajohanna hat geschrieben:Meine Stillberaterin hat es geschafft, das Johanna einfach zum Nuckeln und beruhigen an die Brust geht, sie konnte höchstens 10 mL aus der Brust selbst trinken, aber sie hat sich dann dort einfach wohlgefühlt( zunächst eben zwischen den Mahlzeiten). Dann haben wir mit Brusternährungsset angefangen und ich hab sie konsequent 2 Monate damit gestillt- sie hat immermehr aus der Brust geschafft, was mit BES zu wenig war wurde mit Löffel gefüttert, sie bekam koseQuent keine künstlichen Sauger mehr...
Doch wenn ich das so lese, wird mir mein Herz schwer. Denn mein Sohn...

1. hat bereits in einem zarten Alter von 2,5 Wochen das BES verweigert, danach nur wenige Male (2-3 x max.) akzeptiert;
2. hasst saugerfreie Zufüttermethoden (wir haben Softcup, Becher und Löffel durch);
3. sieht in meiner Brust wohl eher einen Ort des Hungers (Obwohl mir mehrfach gesagt wurde, dem sei nicht so.);
4. hat sich später auch nicht mehr von einer Fachperson anlegen lassen.

Mist! :(
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EhMiMB

Re: Umgewöhnung von Flasche zur Brust - Wer hats geschafft?

Beitrag von EhMiMB »

Ui, das klingt aber auch sehr gut! :) Glückwunsch! :) Mh, ich glaube bei meiner Tochter würde das nicht so klappen, sie verbindet mit der Brust ja irgendwie gar nichts und nuckelt auch keine Sekunde dadran. Aber ist ja auch kein Wunder, wir haben ja beide Null Stillerfahrung.. :? Ich hoffe ich finde auch bald eine Stillberaterin in der Nähe die sich mit sowas gut auskennt.

Hui, dein Sohn trinkt aber oft! Die Nächte stell ich mir da echt wahnsinnig anstrengend vor, und dann noch pumpen! :shock: Respekt! :)

Also diese Saugerähnlichen Stillhütchen gibts nicht mehr, aber das ist wohl egal, es geht mehr um diese kleinen Schritte die man ganz langsam macht. Ich bekomme nu mein BES mit Häkchen und Brusthütchen zugeschickt. *hibbel hibbel* :mrgreen:

Ich würde da jetzt nicht so schwarz sehen. Dein Sohn war vielleicht einfach noch nicht bereit und wenn du ihn gaaanz langsam daran gewöhnst wird das sicher klappen. Bei uns haben ja damals (so fühlt es sich echt an, als wären Jaaahre vergangen) auch alle möglichen Leute versucht, dass Töchterlein an der Brust trinkt aber das waren halt ganz andre Umstände. Mir gings schlecht, Mausi war durch die Gelbsucht geschwächt.. Und nun glaube ich ganz fest an uns. :D Ich hab die letzten beiden Nächte geträumt, dass ich wieder Milch habe und Flecken aufm T-Shirt hatte. Und ich war voll happy. Das sehe ich mal als gutes Zeichen.. :)
katipaula

Re: Umgewöhnung von Flasche zur Brust - Wer hats geschafft?

Beitrag von katipaula »

Hallo!

Wollte auch mal meine Erfahrung einbringen, auch wenn ich anderer Rahmenbedingungen hatte als du(ich hatte immer Milch) es doch ein langer Weg, dafür hat sich aber alle Mühe gelohnt, nach ca. 6 mo. ist die stillbeziehung einfach wunderschön und umso schöner!
Meine Tochter ist jetzt 8,5 mo. alt und ist mit einem schweren herzfehler zur welt gekommen. Ich wusste es nicht, also hatten wir eine wundervolle geburtshaus-geburt und das stillen hat diese ersten stunden super geklappt. einen tag später wurde sie notoperiert und 3 wochen getrennt von mir (intensivstation, da darf man nicht übernachten). ich habe abgepumpt, nach einer woche bekam sie die erste mumi über die magensonde, nach 2 wochen gabs flasche (ich konnte sie nicht zum stillen auf den arm nehmen, wegen den ganzen schläuchen) immer mumi. kurz bevor wir entlassen wurden, haben wir es geschafft, einmal kurz mit stillhütchen zu stillen, das war so schön!!!!! danach war sie aber einfach zu schwach dazu.
endlich daheim war dann durch den ganzen stress meine milch fast weg. mit plazenta-globulis und phytolacta globulis konnte ich die menge wieder steigern. nach ca. 1 wo. daheim habe ich sie immer vor der flasche angelegt (immer mit stillhütchen), sie hat ein bißchen getrunken... gewichtsprobleme hatten wir auch, sie war ja sehr geschwächt. die haben mich sehr gestresst und mein baby hat natürlich viel geschrien, so hatte ich immer meine probleme mit dem stillen - der milchspendereflex war sehr langsam, kind hat geweint, weil nicht gleich was kam, ich gestresst usw.
oft war ich kurz davor, aufzugeben. Irgendwann haben wir es dann aber geschafft, dass sie die Flasche nicht mehr brauchte. Wegen der Stillhütchen hatte sie und ich dann oft einen Soor und als es furchtbar weh tat, hab ich die weggelassen (was ich vorher immer mal probiert hatte) und plötzlich ging es auch ohne (in der fusballerhaltung). sie hat zwar immer an der brust geweint ein paar Minuten, nach ein paar Monaten war das aber auch wieder weg.
Und jetzt geht es uns beiden mit dem stillen super! die gewichtsprobleme haben wir jetzt auch im griff, seitdem sie sich nachts nochmal ganz viel holt (alle 2 stunden ca.).
lass dich nicht entmutigen! Versuch es! Die Kleinen haben soviel drauf und sind so stark, du brauchst nur Geduld und Geduld und lass dir von niemanden reinreden!
Liebe Grüße
Kati
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BlueSwan
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Re: Umgewöhnung von Flasche zur Brust - Wer hats geschafft?

Beitrag von BlueSwan »

Huhu
Meine Geschichte ist zwar kaum mit eurer zu Vergleichen aber ich erzähl trotzdem mal. Wir haben auch umgewöhnt. Mein Kleiner war die ersten 6LW reines Flaschenbaby. Wir haben auch pumpgestillt und ab der 4ten Woche Pre zugefüttert. Als wir dann mit der Umgewöhnung begonnen haben war das schon echt anstrengent. Wir haben nur mit Hilfe von Hebamme und I-Net umgewöhnt sowas wie BES oder Löffelfütterung kannt ich zu der Zeit noch nicht. Wir haben dann gestillt (was der Kleine von Anfang sehr gut gemacht hat) gepumpt und zugefüttert. Ich war Zeitweise 12h am Tag mit seiner „Fütterung” beschäftigt. Das ging an die Substanz.
Was die Nacht angeht ich hatte vom ersten Tag an da am wenigsten abgepumpt hab. Nach 2 Wochen nur noch 20ml in 30min darauf hin hab ich das nächtliche Pumpen gelassen (das ist keine Empfehlung nur meine Erfahrung !!!) weil der Stress größer als der Nutzen war. Zu der Zeit bin ich noch 4x täglich zum Krankenhaus zu meinem Kleinen gefahren. Als der Kleine nach haus kam hab ich es nochmal versucht dann aber wieder sein lassen weil es nix brachte. Erst heute wo ich grad wieder hier las man solle Nachts pumpen wird mir bewusste das ich mir den ganzen Tag Sorgen gemacht hab ob er den genug bekommt aber mir nie gedanken gemacht hab das ich Nachts ja kaum Milch hab *kurios* Wärend der Umgewöhnung hab ich ihn einfach gestillt und Papa danach die Flasche gegeben. Und nach 2 - 3 Wochen ist er dann an der Brust friedlich eingeschlafen. Ich kann nur sagen das ich die Umgewöhnung allein wohl nie geschaft hätte. Mein Mann stand jederzeit hinter mir und hatt mir geholfen wo es ging. Ich hoffe das ihr auch so jemanden an eurer Seite habt und wünsch euch alles Gute!
Ach ja unsere Umgewöhnung hat 6 Wochen gedauert (allerdings hat mein Kleiner nie die Brust abgelehnt und war ja auch noch kleiner als eure beiden)
Gestillt, getragen und unendlich geliebt
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EhMiMB

Re: Umgewöhnung von Flasche zur Brust - Wer hats geschafft?

Beitrag von EhMiMB »

Vielen Dank, dass ihr mir eure Geschichte geschrieben habt, mir gibt das viel. :)

Heute haben wir angefangen, ich war viel zu voreilig... ;) Nachdem beim ersten Versuch wohl der Schlauch verstopft war (Danke für den Hinweis, Julia :D) gings beim nächsten mal umso besser. Meine Tochter hat mit dem Sauger als Brusthütchen bestimmt 20 Minuten an der Brust getrunken, ich war seelig.. :) Heute Abend war sie ganz knatschig, wollte dann am Ende doch die Flasche. Mama ist ja auch doof, wenn sie alles so schnell macht.. :oops: Davor waren wir auch zum ersten mal im Kurs Babygebärdensprache (übrigens echt toll :) ) und das war sicher alles was viel. Morgen nehme ich mir mehr Gelassenheit vor und fange nochmal ganz von vorne an, Sauger mit BES Schlauch und Flasche. :) Dieses Gezappel, was sie ja bei der Flasche auch macht, ist sicher auch das Alter oder? Sie ist ja nun bald 6 Monate alt und anscheinend ist alles um sie rum spannender als das Trinken.

Ich hab noch ne Frage bzgl. der kleinen Schritte. Ich hatte gelesen, dass man auch ein Brusthütchen auf den Sauger setzen kann anstatt halt erst Sauger auf Brust und dann wechseln. Macht man das nach Gefühl welchen Weg man nimmt? Also was besser passt?
jusl
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Re: Umgewöhnung von Flasche zur Brust - Wer hats geschafft?

Beitrag von jusl »

Macht man das nach Gefühl welchen Weg man nimmt? Also was besser passt?
Ja, nach Gefühl. Oder besser gesagt: Ausprobieren! Wenn das eine besser klappt und das andere weniger, dann nimmt man eben den "besser"-Weg.
Falls beides klappt, würde ich ganz eindeutig den Weg bevorzugen, bei dem man möglichst schnell von den Flaschensaugern wegkommt und zügig mit BES und Hütchen stillt. Denn dieses Arrangement ist durchaus dauer-geeignet.

LG
Julia
EhMiMB

Re: Umgewöhnung von Flasche zur Brust - Wer hats geschafft?

Beitrag von EhMiMB »

Ja, genau das ist nämlich der Punkt der mich da auch eher anspricht, dass wir ja zum Hütchen kommen wollen, und nicht mit Sauger stillen. Wie würde man das denn machen? Auch dann Schlauch durchfädeln? Ich hab das nämlich mal ausprobiert und das hält gar nicht. Oder hab ich dafür die falschen Stillhütchen?
jusl
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Re: Umgewöhnung von Flasche zur Brust - Wer hats geschafft?

Beitrag von jusl »

Grundsätzlich kann man den Schlauch beim Hütchen DURCHfädeln (das klemmt nicht! Muss gehalten werden!), oder auch außen am Hütchen ENTLANG kleben (wenn das Hütchen auf der Brust sitzt, logo).
Während des Umgewöhnungsprogramms kann das Hütchen auf evtl. auf die Saugflasche bzw. den Flaschensauger aufgestülpt werden. Erfahrunggemäß stören sich aber insb. ältere Babys so sehr an dem komischen Sauggefühl, dass es nicht so gut klappt. Auf der anderen Seite ist ein bisschen "Unbequemheit" nicht ganz verkehrt, denn möglicherweise steigert dies die Bereitschaft des Babys, "normal" am Hütchen an der Brust zu saugen.
Der Lernschritt "mit Flaschensauger an der Brust" dient dazu, ein Baby überhaupt an gängige Stillpostitionen und Hautkontakt im Gesicht zu gewöhnen, wenn es das bislang gar nicht kennt. Wenn dies grundsätzlich gut klappt, würde ich empfehlen, auf jeden Fall mind. einmal den Flaschensauger zu wechseln(!). Dabei geht es NICHT darum, von "schlechter" auf einen "besseren" Sauger zu wechseln, sondern es geht einfach nur um den WECHSEL an sich. Also von irgendeinem Sauger zu irgendeinem anderen, damit das Baby lernt "auch bei neuem Mundgefühl werde ich satt, alles ist gut". Erfahrunggemäß wird dann der Wechsel von Flaschensauger auf Hütchen besser gemeistert.

LG
Julia
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manuela_85
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Umgewöhnung von Flasche zur Brust - Wer hats geschafft?

Beitrag von manuela_85 »

Hallo wie haben es auch geschafft meine kleine ist 5 wochen früher zur Welt geholt worden und war dann auf intensiv daher war sie die ersten 2 Wochen volles Flaschenkind als es nach Hause ging pumpte ich ab aber das reichte selten so gab es per dazu ich habe mich dann im Netz schlau gemacht und versuchte es mit viel Ruhe und Geduld bereitete daheim alles vor stellte mir essen und trinken hin und legte sie ruhig an gab ihr zeit und mir Ruhe dabei ( wir benutzen stillhütchen die bekam ich von der Klinik mit) und nachdem ich selbst das ganze locker gesehen habe mein extremer wunsch zu stillen sich relativiert hat funktionierte es plötzlich ganz gut sie Trank mal 2-3 Schlücke und schien selbst verwundert darüber zu sein. Tagsüber lagen wir viel sie nur mit Windel ich mit nackten Oberkörper da und kuschelten und so hoffte ich konnte ich die Milchmenge erhöhen. So wurde es jeden Tag besser erst anlegen dann Flasche füttern den Rest abpumpen und dann kuscheln bis zur nächsten mahlzeit nach 3 Monaten stillten wir voll die Flasche wurde langsam immer weniger das Brust trinken immer mehr und wir liebten es. Dann war sie 5 Monate sie hatte Hunger und ich war nicht schnell genug und schwupps Hang sie an mir ohne stillhütchen. Im Nachhinein glaube ich das dies der Schnuller brachte, anfangs konnte sie ihn nicht halten als sie ihn dann lernte anzusaugen klappte es auch mit der Brust ohne Hütchen. Ich war damals echt oft am Ende und wollte so oft einfach nur eine Flasche machen und gut ist aber wir hielten durch und nun feiern wir in 2 Wochen ihren ersten Geburtstag und stillen immernoch zu 80% und nachts bis zu 3 oder 4 mal ( genau weis ich das nicht ich schlafe im halb sitzen und sie liegt auf mir und dockt an und ab wie sie will) in der ganzen zeit hatte ich übers Netz mit 8 Frauen geschrieben die das gleiche versuchten und nur 2 haben es zum voll stillen geschafft wobei die eine mit 6 Monaten auf zu füttern tagsüber umgestellt hat und die andere bin ich. Also wenn du es wirklich willst nimm dir zeit dafür vieles ist kopfsache auch die Milchmenge (sofern es körperlich funktioniert) und nehmt euch zeit dafür wenn du es willst und es durch hält's klappt es auch
Lieben Gruss Manuela mit Familie

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