Also mich juckt's ja in den Fingern, aber hab mich bis jetzt zurückgehalten, denn eigentlich geht mich das ganze hier nichts an.
Erstens weil meine Tochter quasi Vollpension hat im KiGa (laut Angaben alles bio... naja..

) mit einem riesigen Frühstücksbuffet jeden Tag und zweitens weil wir ja sowieso sehr öko sind und nicht nur das sondern eben auch so Gesundheitsapostel mit Leitungswasser gegen Durst und viel Rohkost, keine Aromen (Joghurt oder so), kein Weißmehl und so'n Zeug.
Aber weil ich das gerade lese:
chrissi hat geschrieben:ich persönlich empfinde ein wurstbrot nicht als gesünder als ein honigbrot. ich finde diese diskussion müßig, .
Genau das ist nämlich das Problem. Wo soll man die Grenze setzen zwischen gesund und ungesund????
Also einem Erwachsenen, dem der Arzt sagt, er müsse extrem auf seine Ernährung achten, dem würde man weder empfehlen ein Marmeladenbrot zum Frühstück zu essen noch ein Wurstbrot. Selbst Käse.... da würde man nun den Fettgehalt diskutieren..
Genauso bei Getränken.. Wo wollt ihr die Grenze setzen? Gut, Cola ist Mist, aber ist Apfelschorle (ich sehe hier ständig Kinder die im Restaurant Apfelschorle trinken) soooo viel besser? Letztendlich bleibt dann nur Wasser, aber was wenn das Kind sich schlichtweg weigert Wasser zu trinken?
Wo fängt die Grenze an beim Thema Joghurt? Vermutlich sagen 90% der Mütter nur keine Fruchtzwerge, aber ist der billige Bauerjoghurt der auch Zucker und Aromen beinhalten so viel besser?
Und: muß man nicht unterscheiden bei Kinder die "gut beinander sind" und Kinder, die generell immer an der Untergewichtsgrenze sich bewegen? Weniger wegen der Kinder als vielmehr um den Müttern ein bißchen Verständnis entgegenzubringen?
Ich hab mich hier vor einiger Zeit mit meiner "Antibrezenmeinung" ja auch mal kräftig in die Nesseln gesetzt (da ging es eher um 10 Monate alte Kinder) und bleibe auch bei meiner Meinung, aber würde anderen IMMER eine andere Meinung zugestehen. (Außerdem hatte ich damals mein Fett abbekommen..

)