Diskussionen über Fleischkonsum

für die schwangere und/oder stillende Mutter (und ihre Familie)

Moderator: britje

Norrsken
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Diskussionen über Fleischkonsum

Beitrag von Norrsken »

Hallo,
in der Familie meines Mannes wird traditionell sehr viel (v.a. auch viel verarbeitetes) Fleisch gegessen. Das hat er so von zuhause übernommen. Wir führen oft Diskussionen über den Fleischkonsum und ich frage mich, ob ich entweder toleranter werden sollte oder bei den gemeinsamen Mahlzeiten mehr darauf dringen sollte, öfter vegetarisch zu essen 🤔.
Im Schnitt würde ich sagen essen wir ca. 3x Fleisch pro Woche (damit meine ich nur die gemeinsamen Mahlzeiten). Davon 1x am Wochenende, am anderen Tag am Wochenende konnte ich zumindest ein vegetarisches Gericht durchsetzen. Unter der Woche ist es so, dass mein Mann sogar an die Gerichte, die ich mir vegetarisch vorgestellt hatte, noch Bratwurst dranhaut.
Er selbst isst noch viel mehr: unter der Woche eigentlich fast täglich zum Mittagessen (er holt sich oft Mittagstisch vom Metzger). Wenn wir nur ne Brotzeit essen isst er viel Wurst, und unser Kind dadurch auch - anfangs nur Gelbwurst, mittlerweile auch Wurst mit Pökelsalz.
Auf dem Wochenmarkt hatten wir neulich wieder die Diskussion, wie viel Suppenfleisch wir kaufen sollen. Da ich das Fleisch in der Suppe gar nicht mag ging es darum, welche Menge er für sich (für 2 Tage) braucht. Er wollte erst das ganze 1kg Stück nehmen, daraufhin habe ich ihn gefragt ob nicht 500g reichen würden. Er meinte nein auf keinen Fall, er wolle ja 2 Tage davon essen. Am Ende hat er 700g gekauft und sich später bei mir darüber beschwert, dass ich ihn davon abgehalten hätte das ganze Stück zu kaufen. Nun hätte die Metzgerin Probleme das kleine Reststück loszuwerden 🙄.
Mich stört der enorme Fleischkonsum vor allem, weil ich mir Sorgen mache, dass unser Kind es später übernimmt. Schon jetzt sind beim Kind Würstchen und Wurst beliebt. Was ja laut WHO ähnlich gesundheitsschädlich sein soll wie Alkohol oder Tabak 😳.
Um die Gesundheit meines Mannes mache ich mir auch Sorgen, aber dafür ist er selbst verantwortlich. Und ich selbst würde meinen Fleischkonsum auch gerne reduzieren, allerdings kocht mein Mann immer. Den Essensplan machen wir zusammen, aber wie gesagt macht er gerne dann doch noch spontan Bratwurst an die Gerichte und wenn ich abends Hunger habe sage ich dazu auch nicht nein 🙈.
Mich würde interessieren, wie das Andere mit einem ähnlich carnivoren Partner machen? Führt ihr immer wieder dieselben Diskussionen oder habt ihr evtl. einen gut funktionierenden Kompromiss gefunden?
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Waldbewohnerin
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Re: Diskussionen über Fleischkonsum

Beitrag von Waldbewohnerin »

Ohja, ich kenne das! Meine Schwiegermutter haut sogar an den TK Rahmspinat noch Speck dran 🙈 mein Mann ist da also seeehr vorbelastet. Da gibt es jeden Tag Fleisch und zwar zur Hauptmahlzeit und dann eben auch aufs Brot. Meist Schweinefleisch, seit mein Schwiegervater mal einen kleinen Schlaganfall hatte, auch Hühnchen. Ich glaube die einzige vegetarische Mahlzeit, die es dort gibt sind Eierkuchen.

Hier gibt es hin und wieder Rindfleisch von Schottischen Hochlandrindern, die bei uns gegenüber im Naturschutzgebiet die Wiesen kurz halten. Da kaufen wir einmal im Jahr ein Paket und das muss fürs Jahr reichen. Ich esse nämlich durchaus leider auch ganz gerne mal Fleisch. Zu Beginn unserer Beziehung gab's es auch tatsächlich noch öfter Fleisch, aber nur Bio (da rede ich mir den Konsum schön 😬). Mittlerweile wirklich sehr, sehr selten. Vielleicht könntet ihr als Kompromiss auf Biofleisch umsteigen? Da isst man automatisch weniger, weil es so teuer ist 😅. Mein Mann ist da zum Glück einsichtig und sieht das auch, dass Fleischkonsum weder gesund noch klimafreundlich ist (gibt es überhaupt einen vernünftigen Grund zum Fleisch essen?) Er akzeptiert auch mittlerweile klaglos meine veganen Alternativen. Ich mecker dann aber auch nicht rum, wenn er sich zum Beispiel zum Grillen mal Fleisch beim konventionellen Metzger holt, das muss an Toleranz reichen 😄

Wie sieht dein Mann das denn, wenn du ansprichst, dass das nicht unbedingt gesund ist und auch die Tierhaltung eine Katastrophe ist? Meine Großer wäre im Übrigen auch ein etwas weniger picky Eater, wenn hier öfter Fleisch auf den Tisch käme 😬 kann ich mich aber nicht zu durchringen, da hat er ehrlich gesagt Pech gehabt (wobei er gestern erstmals gesagt hat, dass das eigentlich Schade ist, dass wir die Rinder schlachten müssen, um sie zu essen. Er würde sich das Fleisch essen dann einfach abgewöhnen 😅)
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Schnecke106
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Re: Diskussionen über Fleischkonsum

Beitrag von Schnecke106 »

Ich kenne das auch zu gut. Mein Mann behauptete früher auch gerne, dass "er die ganze Woche kein Fleisch hatte", obwohl er täglich Wurst isst. Aber Fleisch ist am Stück, Speckwürfel zählen also auch nicht als Fleisch. Die gesundheitliche Aspekte blendet er (relativ typisch für Männer, finde ich) weitestgehend aus. Tierhaltung ist ihm sehr wohl bewusst, wir kaufen nahezu alles bei unserem Metzger (der noch selbst schlachtet und die Tiere vom Hof aus dem Ort bekommt).

Zu der vielen Wurst: Wir essen täglich abends Abendbrot und er mag keinen Käse, da ist es mit der Auswahl an Brotbelag tatsächlich leider schwierig. Die bisher getesteten Aufstriche haben ihm nicht zugesagt. Die Kinder essen auch gerne Wurst leider, Rumpelwicht ansonsten kein Fleisch.

Beim gekochten Essen wird er aber durchaus probierfreudig. Er macht vegetarische Patties für Burger, testet auch schonmal Fleischersatz und wir haben einige vegetarische und vegane Gerichte im Repertoire..

Ich selbst würde gerne soweit es geht auf tierische Produkte verzichten, knicke aber oft ein, weil ich vieles eben gerne esse.
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Grizzly
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Re: Diskussionen über Fleischkonsum

Beitrag von Grizzly »

Hier ist es eher etwas anders herum, aber ohne Diskussionen.
In meiner Herkunftsfamilie gab/gibt(?) es auch täglich Fleisch, wobei Wurst und Speckwürfel (die selbstverständlich in den Rahmspinat kommen, schmeckt ja sonst nicht) nicht als Fleisch zählen. Also gab/gibt es genau genommen mindestens zweimal täglich Fleisch.
Ich selbst mag und brauche das gar nicht so, „musste“ aber dadurch erstmal lernen, fleischlos gut zu kochen. Das ist eben eine Umstellung mit Aufwand.

Mein Mann isst grundsätzlich, was ich ihm vorsetze (hier koche zu 99 % ich), hat mich vor einigen Jahren aber ausdrücklich gebeten, mehr vegetarisch und vegan zu kochen. Hab ich dann auch so umgesetzt, war aber erstmal ein Mehraufwand, da ich nicht einfach nur das Fleisch weglassen wollte, sondern „echte Gerichte“ kochen wollte.

Inzwischen essen wir ca. 1-2 mal pro Woche Fleisch und dann auch immer vom Wochenmarkt und unverarbeitet. Manchmal gibt es auch 2 Wochen lang Nix.
Wurst/Würstchen/Hack gibt es hier schlicht nicht (auch nicht, wenn die Neffen und Nichte zum Grillen kommen - die Schwester bringt das inzwischen deshalb selbst mit, weil ihre Kinder ohne massiv unzufrieden sind), weil mein Mann das gar nicht haben kann.
Bärchen mag es auch nicht, dafür gerne Lammkottelet oder Kaninchenkeule.
Den Burger (früher Rinderhack) machen wir inzwischen mit Linsenpatties, aufs Brot kommen Käse oder vegane Aufstriche.

Wenn ich mal was bestimmtes unbedingt haben will, bestelle ich es mir bei Gelegenheit im Restaurant (wir gehen eher selten essen), da ist der Rest der Familie unbetroffen und es passt für alle. Vielleicht ist das eine Option, dass dein Mann seinen Fleischhunger eher auswärts stillt und ihr das nicht so abbekommt?

Wir hatten gerade Kaninchenkeulen mit Papardelle. Mein Mann hat früher locker 2 Keulen gegessen. Mittlerweile teilt er sich eine mit Bärchen und isst mehr Nudeln. Vielleicht funktioniert also auch ein Weg über leckere „Beilagen“?
Grizzly mit Bärchen (07/2021)
Norrsken
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Re: Diskussionen über Fleischkonsum

Beitrag von Norrsken »

Danke für eure Antworten, da kann ich schon einiges für uns mitnehmen!

Speck im Rahmspinat hab ich zum ersten mal gehört. Aber wenn es das bei meinen Schwiegereltern gibt muss natürlich noch ne Bratwurst dazu gegessen werden🙈😅.

Ich denke ein guter Weg wäre es für uns, das Fleisch hauptsächlich auf dem Wochenmarkt zu kaufen. Machen wir bisher teilweise und dort gibt es überwiegend Biofleisch. Aber zusätzlich kaufen wir halt auch beim Metzger um die Ecke. Wir machen erst seit ein paar Wochen nen Essensplan, davor ist mein Mann auch mindestens 1x pro Woche spontan zum Metzger gegangen um noch was fürs Abendessen zu holen. Jetzt mit dem Essensplan sollte es eigentlich machbar sein, nur oder zumindest das meiste auf dem Wochenmarkt zu kaufen.
Hab das mal vorsichtig angesprochen und mein Mann scheint dafür offen zu sein, auch wenn er nicht versteht was ich für ein Problem mit dem Metzger habe …

Gründe gegen Fleischkonsum wie Tierwohl, Klima, Gesundheit brauch ich bei ihm leider gar nicht ansprechen. Zum Thema Gesundheitsschädlichkeit von verarbeitetem Fleisch meinte er z.B., dass das ja gar nicht belegt sei und das sicher nur Korrelationen seien. Vielleicht sollte ich mich mal näher mit der Studienlage befassen um besser kontern zu können.

Ganz auf verarbeitetes Fleisch verzichten wird bei uns jedenfalls niemals klappe. Für meinen Mann gehört das zu einer Brotzeit leider einfach dazu, kennt er so aus dem Elternhaus. Aber ich persönlich könnte es noch weiter reduzieren (esse zwar keinen Aufschnitt aber halt ab und an Würstchen). Und nach gesunden und leckeren Beilagen als Alternativen zu suchen ist eine gute Idee. Beim kochen ist mein Mann durchaus experimentierfreudig, das kann ich mal versuchen zu nutzen.
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GemeineEsche
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Re: Diskussionen über Fleischkonsum

Beitrag von GemeineEsche »

Uh das ist ja echt viel Wurst. Zum Thema verarbeitet, das Problem abgesehen von den gegebenen Inhaltsstoffen an (industriell, das ist dann beim lokalen Metzger natürlich kein Argument, bzw. kommt drauf an, was für Maschinen genutzt werden?) verarbeiteten Lebensmitteln ist auch, dass eben industrielle Rückstände, Schadstoffe, Maschinenöle etc. in die Produkte kommen. Regelmäßig bei ökotest getestet. Gilt natürlich leider auch (vor allem, weil da gibt es ja nicht wirklich was anderes außer vielleicht im Restaurant) für vegetarische Alternativen.
Wobei auch wenn das Fleisch vom lokalen Metzger von nebenan kommt, wie ist es mit Gewürzen, Ölen,...? Je mehr Zutaten, desto mehr Potential für Rückstände.
Also am besten ist immer unverarbeitet.
Also am besten wäre tatsächlich sich einmal im Monat, einmal die Woche,... feierlich ein schönes Stück Fleisch zu gönnen.
Ich verzichte bewusst auf diese mal hier und mal da Speckwürfel, Würstchen,... Außerdem kaufen wir nur Bio, weil da zumindest einige umstrittene Zutaten automatisch wegfallen.

Das blöde ist halt, der Geschmackssinn ist halt swhr geprägt auf dieses Fleisch. War bei meinem Mann früher auch so (da war ich Vegetarierin, mittlerweile treffen wir uns in der Mitte 😅).
Ich würde mal besonders deftige vegetarische Rezepte ausprobieren, zum Beispiel mit viel Zwiebel oder sowas wie Bohneneintopf. Auf jeden Fall mit Gewürzen experimentieren und schön großzügig damit sein. Röstaromen.

Sagen ihm vielleicht "ausländische Küchen" zu, zum Beispiel asiatisch, italienisch? Da gibt es ja oftmals auch ganz eigene Geschmacksrichtungen, die nicht unbedingt mit Fleisch einher kommen müssen, zum Beispiel Sojasauce oder Aromen von gegrilltem Gemüse.
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Larala
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Re: Diskussionen über Fleischkonsum

Beitrag von Larala »

Wenn er gerne kocht, hat er vielleicht Lust sich mal durch ein vegetarisches Rezeptbuch durchzuprobieren? Es gibt nämlich echt megaleckere vegetarische Gerichte, die eben nicht nur das Fleisch weg lassen, sondern ein vollständiges Essen sind, von dem man satt wird.

Bei vegetarischem Fleischersatz kann man ganz tolle erwischen oder sich voll in die Nesseln setzen. Ich habe schon vegane Aufstriche gekauft, die ich (als jahrzehntelange Vegetarierin) zu nah dran an echter Wurst fand. Die fände dein Mann vielleicht lecker. Vega-Burger finde ich persönlich bäh, aber veganes "Hackfleisch" find ich sehr lecker. Für Lasagne oder Wraps oder so eignet sich das toll.

Wenn jemand so an Fleisch gewöhnt ist, würde ich erstmal mit ganz kleinen Schritten anfangen. Vielleicht könnt ihr euch auf ein vegetarisches Abendessen in der Woche einigen, und dann in ein paar Monaten zwei. Genauso mit den Brotaufstrichen. Langsam rantasten.

Wenn er auf Argumente so gar nicht anspringt, würde ich da wahrscheinlich gar nicht weiter recherchieren. Stattdessen lieber sagen: "Mir ist das wichtig, dass wir als Familie nicht so viel Fleisch essen. Du kannst das nicht alleine für uns entscheiden. Lass uns bitte einen Kompromiss finden."
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Norrsken
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Re: Diskussionen über Fleischkonsum

Beitrag von Norrsken »

Das Problem bei so Sachen wie Bohneneintopf ist nur, dass unser Kind das (aktuell) nicht essen würde. Aber indische Küche funktioniert z.B. gut, sowas wie Palak Paneer essen wir alle gerne. Da müssten wir nur unser Repertoire erweitern, darauf wird er sich denke ich einlassen.
Es ist schon jetzt so, dass wir mehrfach pro Woche vegetarisch essen (darauf bestehe ich). Wenn ich berücksichtige aus welchem Elternhaus er kommt ist das wahrscheinlich schon ein großer Kompromiss für ihn 🙈. Ich glaube mein Hauptproblem ist wirklich die viele Wurst zwischendurch (die er ja auch gerne mal an die ursprünglich vegetarisch geplanten Gerichte macht 😬). Wenn ich problematische Inhaltsstoffe ansprechen würde, würde er das abwiegeln (ist doch von nem guten Metzger/Bio Hofladen…).
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Mau
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Re: Diskussionen über Fleischkonsum

Beitrag von Mau »

Ich habe mal gegoogelt, wie solide die krebserregende Wirkung von Wurst eigentlich nachgewiesen ist. Was ich gefunden habe, würde mich als begeisterter Wurstesser auch nicht überzeugen… Falls jemand einen link hat, würde der mich interessieren, auch wenn es mich eigentlich nicht betrifft.
Was aber ziemlich eindeutig ist, dass stark verarbeitete Lebensmittel ungesund sind, auch wegen der vielen Zusatzstoffe. Bei Wurst wären das vor allem Natriumnitrit und Phosphate. Die sind in Bio Wurst tatsächlich nicht enthalten, wenn ich es richtig verstanden habe, beim Metzger könnte man nachfragen. Das wären auch Stoffe, bei denen ich nicht wollte, dass mein Kind sie regelmäßig isst. Was natürlich auch in Bio Wurst enthalten ist, sind sehr viel Salz und Fett und zwar das ungesunde, also gesättigte Fettsäuren und Cholesterin. Und da ist der Zusammenhang mit Herz Kreislauf Erkrankungen ja klar nachgewiesen.
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GemeineEsche
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Re: Diskussionen über Fleischkonsum

Beitrag von GemeineEsche »

Norrsken hat geschrieben: 13.10.2024, 04:47 Das Problem bei so Sachen wie Bohneneintopf ist nur, dass unser Kind das (aktuell) nicht essen würde. Aber indische Küche funktioniert z.B. gut, sowas wie Palak Paneer essen wir alle gerne. Da müssten wir nur unser Repertoire erweitern, darauf wird er sich denke ich einlassen.
Ansonsten unterschiedliche Gerichte für Eltern und Kinder? Oder sind die Kinder auch schon so "auf Wurst konditioniert"?
Kleine 02/21
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