Jetzt muss ich mich doch mal an euch wenden.
Meine Maus ist jetzt 17 Wochen alt.
Wir stillen voll.
Die ersten drei Monate hatte sie arge Verdauungsprobleme und das Geschrei kam fast pünktlich nach 1 Stunde stillen.
Es wurde sich überstreckt bis zum geht nicht mehr, nur damit die stinkenden Pupse irgendwie raus kommen.
Stuhlgang hatte sich in der Zeit auf alle ca. 7-10 Tage eingestellt.
Seit sie etwas über 3 Monate ist. Läuft es NACH dem stillen wesentlich entspannter.
Ich finde man merkt nun die Reife. Die Pupse kommen leichter. Stuhlgang ist mal täglich, mal alle 4 Tage..
Aber jetzt haben wir das Geschrei WÄHREND des Stillens
Sie trinkt 3 Minuten an einer Seite und dann gehts los, dass sie sich windet, im Bauch gluckerts richtig dolle.
Sie dockt von der Brust ab, schaut nach hinten, schmipft, geht wieder dran, versucht sich mit den Füßen abzustützen, streckt sich und dann schreit sie. Sie geht immer wieder an die Brust, bis sie anscheinend kapiert, dass der Schmerz mit dem saugen an der Brust zu tun hat. Dann brüllt sie wie am Spieß.
An Bäuerchen machen ist dann nicht mehr zu denken.
Ich kann sie dann an die andere Seite anlegen, da geht das Spiel dann meist nach ca. 3 Minuten von vorne los.
Wenn sie dann gepupst hat, gehts dann wieder oder die Pupse schmerzen (und stinken
Das erste Stillen im liegen am Morgen geht noch am Problemlosesten. Tags und Abends Horror - egal welche Position.
Beim Osteopathen waren wir bereits - alles OK.
Gewichtsentwicklung in Ordnung.
Die Hebi meinte damals noch, dass das Weinen auch der Zahneinschuss in den Kiefer sein könnte.
Ich vermute hier aber mitlerweile definitiv eher noch die Verdauung.
Das stresst doch ganz schön und macht keinen Spass - habt ihr nen Tip, wie ich ihr helfen könnte?
Mag es eigentlich nicht Medis zu geben, aber würde vielleicht Sab oder Lefax helfen?
Und sagt nicht - es ist nur ein Phase
Ich mag nicht, dass sie beim Stillen Schmerzen hat.