Immer wieder viel zu viel Milch und Schmerzen

Fragen und Antworten rund um das Thema Stillen

Moderatoren: Anjamaria01, klecksauge, SchneFiMa, Mondenkind

CarpeDiem
ist mit Leidenschaft dabei
Beiträge: 876
Registriert: 05.10.2011, 12:55
Wohnort: Weil der Stadt

Immer wieder viel zu viel Milch und Schmerzen

Beitrag von CarpeDiem »

Hi,

ich bin langsam echt am verzweifeln, weil ich meine Milchmenge einfach nicht dauerhaft in den Griff bekomme, den zuviel tut einfach tierisch weh und nervt ungemein.

Annika ist auf den Tag genau 3 Monate alt. Ich hatte direkt ab Milcheinschuss Milch für gefühlte Drillinge. Hab dann ziemlich schnell nur noch eine Seite pro Mahlzeit gegeben und das viel zu viel ist einfach ausgelaufen :lol: man habe ich hier Seen gehabt. 10 Stilleinlagen am Tag war normal. Aber immerhin bin ich einfach ausgelaufen bzw. habe unter der Dusche etwas ausgestrichen bei Bedarf. Damit gab es auch keinen Milchstau, aber schon knotige, dicke Stellen, die teilweise schmerzten.

Damit klappte das dann ganz gut, die knotigen Stellen waren nur noch selten da, wenn sie Nachts ungewöhnlich lange Pausen hatte. Nach wie vor hieß es Land unter, und die Brust hat das viel zu viel einfach auslaufen lassen.

Seit ca. 5 oder 6 Wochen ist das nun anders, meine Brust läuft kaum noch aus und ich kämpfe alle paar Tage mit viel zu viel Milch. Es läuft immer ähnlich ab, sie clustert (manchmal kommt die zuviel Milch auch ohne erkennbaren Grund), dann habe ich bereits kurz nach der letzten Stillmahlzeit knotige, harte Stellen die weh tun. Dann mach ich das Reduktionsprogramm von Julia, also jeweils eine Seite pro etwa 3 Std (aber ohne kühlen, da ich sehr empfindlich auf Kälte reagiere), damit dauert es je nachdem um die 4 bis 7 Tage, dann hab ich die Milchmenge wieder soweit halbwegs im Griff (außer der Abstand ist mal ungewöhnlich lang). Dann habe ich einige Tage weiche Brüste (was eine Wohltat), wenn ich Glück habe tatsächlich mal so drei Tage am Stück, wenn ich Pech habe nur einen Tag. Dann geht der Käse von vorn los, sie clustert oder es passiert einfach so, also hab ich wieder Brüste die einfach Hölle weh tun. Also setze ich alles ans reduzieren und dann geht es wieder und schon wieder zuviel Milch.

Ich könnte die Wände hoch gehen, wenn Katharina sich aus versehen mal beim kuscheln oder toben auf die Brust abstützt. Annika ist es gewöhnt, dass die Milch quasi von allein los geht, sprich, wenn zuviel drin ist, braucht sie nur schief gucken und der MSR wird ausgelöst und die Milch kommt wie von allein. An Tagen mit normalen Milchmengen muss sie doch tatsächlich bisschen was tun und das nervt sie wohl ab und an schon etwas.

Wenn ich versuche, weil die Brust zu stark schmerzt, sie aber nicht von allein kommt, zum trinken zu überreden, passiert meist folgendes. Ich packe die Brust aus, sie grinst mich an, nimmt ein paar Schluck, dockt ab, grinst mich an (dabei läuft es dann fröhlich vor sich hin), wenn ich Glück habe trinkt sie tatsächlich mal mehr. Wenn ich Pech habe, wiederholt sich das an- und abdock Spiel einige Male und das treibt die Produktion auch wieder in die Höhe. Sie trinkt nur, wenn sie wirklich auch Hunger in dem Moment hat. Da sie überhaupt gar nicht spuckt, gibt es auch nicht die Variante, sie trinkt mir zuliebe mal mehr oder so und spuckt das zuviel wieder aus.

Letzten 2 Wochen waren wir im Urlaub, davon hatte ich ca. 8 Tage viel zu viel Milch, mit jeweils ner kurzen Pause dazwischen. Jetzt war es Sa bis gestern echt okay. Heute geht es wieder von vorn los und ich bilde wieder zuviel Milch. Heute Nacht hatte ich mich sogar so gefreut, dass die Brüste sogar Nachts einfach weich waren (sie hat etwa alle 2 Std getrunken und am Anfang eine Pause von knapp 4 Std gehabt).

Nur wie kriege ich das hin, dass meine Brüste einfach so weich bleiben und nur in ungewöhnlichen Situationen eben voll sind. Bisher bin ich immerhin um nen Milchstau rum gekommen, dass ist teilweise aber nur haarscharf und mit viel Glück so. Durch das hin und her, ist Annika an Tagen mit normalen Mengen Milch schon manchmal genervt, dass sie eben was tun muss, was dann meist dazu führt, dass sie dann clustert.

Weiß nicht ob das evtl. relevant ist, schreibe es einfach noch dazu als Infos. Ich hab ne SD Unterfunktion mit Hashimoto, ich bin recht hoch eingestellt, TSH supprimiert und freien Werte hoch oben in der Norm. So fühle ich mich wohl und habe keine Anzeichen einer Überfunktion (die kenne ich noch von mal zu schnell steigern als ich eingestellt worden bin), Werte lasse ich regelmäßig prüfen. Zu wenig an Hormonen merke ich sofort. Bisher keine Menstruation oder fruchtbare Zeit in Sicht, aber ich hatte seit einigen Wochen immer alle paar Tage ne Zwischenblutung von einem Tag. Manchmal mit Schmerzen, manchmal einfach ohne das ich es direkt gemerkt hätte vorher. Menge max. ein bis zwei dünne Binden. Ich esse kein Fleisch, nur sehr selten Fisch. Bin eher der Süßtyp und esse gerne Schokolade usw.

Bitte wer hat nen Tipp oder ne Idee. Wie kriege ich das in den Griff, mir graut es schon etwas vorm Beikoststart und wenn sie dann irgendwann evtl. weniger Milch nur noch will.

Danke.

Liebe Grüße Janina
am 14.02.2012 wurde Katharina H. I. mit 51cm und 3730g geliefert
am 11.12.2013 wurde Annika C. S. mit 52cm und 4270g geliefert
am 16.06.2015 wurde Friederike L. J. mit 52cm und 4105g geliefert


K: unendlich geliebt, stolze große Schwester, wird groß
A: unendlich geliebt, wird groß, stolze große Schwester
F: unendlich geliebt, gestillt, getragen, familiengebettet, macht uns komplett


unvergessen unser Dezembersternchen Pünktchen 2012
perlanera1981
hat viel zu erzählen
Beiträge: 218
Registriert: 28.05.2011, 12:49

Re: Immer wieder viel zu viel Milch und Schmerzen

Beitrag von perlanera1981 »

Hallo Janina,

Hier hatte ich das gleiche Problem beim zweiten Kind. Ich habe auch die von Dir bereits erwähnte Methode ausprobiert und jeweils nur eine Seite gegeben. Allerdings habe ich die Abstände auf ca. 6 h ausgedehnt und gekühlt. Jedes Mal, wenn ich damit aufgehört habe, kamen die Probleme wieder. Ich habe das dann einfach ganz lang beibehalten und vormittag nur rechts, nachmittag nur links, erste Nachthälfte nur rechts, zweite Hälfte links gestillt.

Mit der Beikost gab es komischerweise keine Probleme mit Milchstaus. Nun ist er 9 Monate alt und seit ca. 1 Monat kann ich auf die Einlagen verzichten. Beim ersten Kind ging das deutlich schneller. Leider.

Zu deinen Schilddrüsenwerten kenne ich mich leider nicht aus.

Liebe Grüße


Gesendet von meinem iPhone mit Tapatalk
Bild
Bild
chipmunk
möchten wir nicht mehr missen
Beiträge: 369
Registriert: 11.11.2013, 18:45

Re: Immer wieder viel zu viel Milch und Schmerzen

Beitrag von chipmunk »

Hallo CarpeDiem,

dein Problem klingt ausgeprägter als das bei mir war/ist, insofern weiss ich nicht, ob ich dir weiterhelfen kann. Bei mir ist es so, dass die Milchmenge sich mittlerweile eigentlich sehr gut eingependelt hat, und ich nur noch in "Sondersituationen", also Kind krank, unterwegs, ungewöhnlich lange Schlafpause, erste paar Tage nach Wachstumsschub etc. mit zu viel Milch zu kämpfen habe. Und ich mache es jetzt so, dass ich, wenn es anfängt weh zu tun, so viel abpumpe bis es sich wieder gut anfühlt. Mit meiner kleinen Handpumpe geht das ganz schnell und mir gehts dann instantanös besser :) . Bisher hat es sich dann immer in ein bis wenigen Tagen wieder so eingependelt, dass Pumpen nicht mehr notwendig war.
Ich weiss, dass das eigentlich nicht unbedingt empfehlenswert ist, weil es die Produktion ja eher anregt, aber ich komme so gut klar.

Liebe Grüße!
mit zwei Jungs (8/2013 und 6/2020)
CarpeDiem
ist mit Leidenschaft dabei
Beiträge: 876
Registriert: 05.10.2011, 12:55
Wohnort: Weil der Stadt

Re: Immer wieder viel zu viel Milch und Schmerzen

Beitrag von CarpeDiem »

Ich pumpe einmal die Woche NACHDEM stillen, da ich am Tag drauf Abends unterwegs bin. Wenn ich nicht aufpasse hole ich da mal eben locker noch 100ml raus. Mittlerweile pumpe ich max. 50ml (meine Maus wartet auf mich und nimmt nur Minimengen von meinem Mann). Pumpen treibt die Produktion nochmal richtig an bei mir.

Ich hoffe und wünsche es mir sehr, dass es einfach so ist wie die Tage war. Aber jedes clustern beantwortet meine Brust mit Milch für mindestens zwei weitere Kinder. Aber kann ihr ja schlecht das clustern verwehren. An Sachen wie Salbei (find ich super ekelig) und Pfefferminze trau ich mich nicht so recht ran. Da ich bei Katharina Probleme mit zu wenig Milch hatte später, ist das noch nicht ganz aus meinem Kopf raus. Denn ich will nicht, dass es dann auch einmal wirklich zu wenig oder so ist.

Das ich mal ohne Stilleinlagen leben kann, halte ich für utopisch, aber wäre schon froh, wenn die von Lansinoh trotz Gel nicht auslaufen 8)
am 14.02.2012 wurde Katharina H. I. mit 51cm und 3730g geliefert
am 11.12.2013 wurde Annika C. S. mit 52cm und 4270g geliefert
am 16.06.2015 wurde Friederike L. J. mit 52cm und 4105g geliefert


K: unendlich geliebt, stolze große Schwester, wird groß
A: unendlich geliebt, wird groß, stolze große Schwester
F: unendlich geliebt, gestillt, getragen, familiengebettet, macht uns komplett


unvergessen unser Dezembersternchen Pünktchen 2012
chipmunk
möchten wir nicht mehr missen
Beiträge: 369
Registriert: 11.11.2013, 18:45

Re: Immer wieder viel zu viel Milch und Schmerzen

Beitrag von chipmunk »

Ja, das dachte ich mir schon.
Ich würde aber mal stark vermuten, dass es im Verlauf der nächsten Monate besser wird. Das mit dem Clustern wird ja auch weniger (wurde es zumindest bei uns).
Hab mich auch grad erinnert, dass ich um 3 Monate rum den Eindruck hatte, dass es eher schlimmer als besser wird, zumindest was den starken MSR (und die damit verbundenen Probleme) anging.
Ich hab mich immer mit "lieber zuviel als zu wenig" getröstet...
mit zwei Jungs (8/2013 und 6/2020)
Benutzeravatar
blueberry
Mod a.D.
Beiträge: 11077
Registriert: 03.09.2007, 14:18
Wohnort: Deutschland

Re: Immer wieder viel zu viel Milch und Schmerzen

Beitrag von blueberry »

Hallo CarpeDiem,

das klingt sehr anstrengend. Ich kann mir vorstellen, dass Dich das sehr nervt.
CarpeDiem hat geschrieben:Aber jedes clustern beantwortet meine Brust mit Milch für mindestens zwei weitere Kinder. Aber kann ihr ja schlecht das clustern verwehren.
Wie gehst Du denn beim Clusterstillen vor - wechselst Du dann zwischendurch die Seite oder bleibt Dein Baby immer an der gleichen Seite?
CarpeDiem hat geschrieben:Dann mach ich das Reduktionsprogramm von Julia, also jeweils eine Seite pro etwa 3 Std (aber ohne kühlen, da ich sehr empfindlich auf Kälte reagiere), damit dauert es je nachdem um die 4 bis 7 Tage, dann hab ich die Milchmenge wieder soweit halbwegs im Griff (außer der Abstand ist mal ungewöhnlich lang). Dann habe ich einige Tage weiche Brüste (was eine Wohltat), wenn ich Glück habe tatsächlich mal so drei Tage am Stück, wenn ich Pech habe nur einen Tag. Dann geht der Käse von vorn los, sie clustert oder es passiert einfach so, also hab ich wieder Brüste die einfach Hölle weh tun. Also setze ich alles ans reduzieren und dann geht es wieder und schon wieder zuviel Milch.
Blockstillen ist eine gute Idee. Anscheinend ist bei Dir aber "3 Stunden nur eine Seite anbieten" noch zu kurz. Es gibt (wie Perlanera ja auch schon schrieb) Frauen, bei denen die Intervalle deutlich länger als 3-4 Stunden sein müssen (6 Stunden, 12 Stunden, ...) um einen nachhaltigen Effekt zu verspüren.

Du könntest außerdem versuchen, einmal beide Seiten komplett "leerzupumpen" und dann direkt mit dem Blockstillen zu beginnen. ("Leer" in Anführungszeichen, weil Brüste natürlich nie ganz leer sind - die Milch wird ja beim Stillen produziert. Auch wenn es ein bisschen gegen die Intuition ist, hat sich dieses einmalige "Leerpumpen" mit anschließendem Blockstillen bei zuviel Milch bewährt. Stell es Dir vielleicht vor wie ein "Rebooten" Deiner Brüste :wink: ).

In diesem Text wird das Vorgehen ausführlich beschrieben: Regine Gresens "Zu viel Muttermilch - was tun?"

Was meinst Du, magst Du das mal versuchen?

LG, blueberry
blueberry mit großem und kleinem Frühlingskind (2010 und 2013)
Benutzeravatar
tania
ModTeam-Stillberatung
Beiträge: 14983
Registriert: 24.02.2009, 18:09
Wohnort: Italien

Re: Immer wieder viel zu viel Milch und Schmerzen

Beitrag von tania »

ich hab immer 12h intervalle gemacht, brust gekuehlt und regelmaessig "abgepumpt" (beim stillen die milch an der anderen brust aufgefangen.
tania mit sohn *09 und sohn *12
CarpeDiem
ist mit Leidenschaft dabei
Beiträge: 876
Registriert: 05.10.2011, 12:55
Wohnort: Weil der Stadt

Re: Immer wieder viel zu viel Milch und Schmerzen

Beitrag von CarpeDiem »

Erstmal kurz. Danke. Meld mich nachher ausführlich. Hatte gestern noch alles gelesen, gab aber wichtiges zu besprechen und als ich dann mit Annika im Bett lag war ich zu müde zum antworten.


Iphonitis, Autokorrektur kann für viel Gelächter sorgen.
am 14.02.2012 wurde Katharina H. I. mit 51cm und 3730g geliefert
am 11.12.2013 wurde Annika C. S. mit 52cm und 4270g geliefert
am 16.06.2015 wurde Friederike L. J. mit 52cm und 4105g geliefert


K: unendlich geliebt, stolze große Schwester, wird groß
A: unendlich geliebt, wird groß, stolze große Schwester
F: unendlich geliebt, gestillt, getragen, familiengebettet, macht uns komplett


unvergessen unser Dezembersternchen Pünktchen 2012
Benutzeravatar
Sarafina
alter SuT-Hase
Beiträge: 2734
Registriert: 22.05.2010, 20:34
Wohnort: REK

Re: Immer wieder viel zu viel Milch und Schmerzen

Beitrag von Sarafina »

Hier auch noch eine Stimme für längeres einseitiges Stillen. Ich hatte auch die ersten Monate mit andauernden Milchstaus, überlaufenden Brüsten und ständigem Druck zu kämpfen. Tatsächlich habe ich dann bis mittags eine Brust gegeben, nachmittags die andere und nachts ebenso. Manchmal sogar die ganze Nacht nur eine einzige Brust. Ob jetzt dadurch oder die Zeit, es wurde auf jeden Fall besser.
LG,
Sarafina mit 3 Kindern (2008, 2010 und 2013)

Es ist nur eine Phase..........*omm*
CarpeDiem
ist mit Leidenschaft dabei
Beiträge: 876
Registriert: 05.10.2011, 12:55
Wohnort: Weil der Stadt

Re: Immer wieder viel zu viel Milch und Schmerzen

Beitrag von CarpeDiem »

Nun hab ich Zeit für ne längere Antwort.

Den Link schau ich mir nachher noch genauer an. Letzte Woche im Urlaub hätte ich das rebooten echt gebraucht, hatte blöderweise nur die Pumpe nicht mit. Konnte ja nicht ahnen das ich sie gebrauchen hätte können. Abpumpen war dort ja nicht geplant.

Habe nachdem es morgens ja wieder aussah als wolle meine Brust für viele Kinder anspringen, nur eine Seite gegeben tagsüber und die andere nur als sie zu sehr spannte. Nachts hatte sie wieder ihre Standardabstände von ca. 4 Std, sprich einmal in der Nacht stillen und dann zum aufstehen. Bisher geht es mit der Spannung in den Brüsten. Sollte die Tage es tatsächlich wieder viel zu viel werden, werde ich einmal komplett so leer wie möglich Pumpen.

Wenn sie clustert geht das nur auf beiden Seiten. Da besteht sie dann auch drauf.

Den Tipp den Tag quasi in 4 Teile zu teilen und dann vormittags zB links, ab Mittags rechts usw. werde ich versuchen. Wäre schön wenn das gut helfen würde.

Da ich anfangs einfach nur ausgelaufen bin, war das zwar etwas nervig, wenn man sich x mal umziehen muss, aber langsam befürchte ich das ich bald doch mal Pech hab und das dann im Milchstau endet.


Iphonitis, Autokorrektur kann für viel Gelächter sorgen.
am 14.02.2012 wurde Katharina H. I. mit 51cm und 3730g geliefert
am 11.12.2013 wurde Annika C. S. mit 52cm und 4270g geliefert
am 16.06.2015 wurde Friederike L. J. mit 52cm und 4105g geliefert


K: unendlich geliebt, stolze große Schwester, wird groß
A: unendlich geliebt, wird groß, stolze große Schwester
F: unendlich geliebt, gestillt, getragen, familiengebettet, macht uns komplett


unvergessen unser Dezembersternchen Pünktchen 2012
Antworten

Zurück zu „Stillforum“