Nach einigen sehr traurigen Berichen hier komme ich ins Grübeln:
Da sind Mütter, die ohne Probleme Kinder gestillt haben, ihr neues Baby zufüttern müssen. Teilweise nicht genug Milch haben.
Neugeborenengelbsucht, Trinkschwäche, auf einmal schlechtes Gedeihen nach monatelangem problemlosen Vollstillens.
Wer hier regelmäßig liest, dem sind sie vermutlich auch aufgefallen.
So im Nachhinein betrachtet habe ich das Gedeihen meines Sohnes nie genau verfolgt. Anfangs wurde er von der Hebi gewogen und für gut befunden. Danach nur bei den U's. Er war immer ein langer, dünner aktiver Kerl ohne viel Speck. Den Zweistundenrhythmus (an arbeitsfreien Tagen) haben wir erst vor Kurzem verlassen. Nach Meinung anderer Leute ist er ein "schlechter Esser". Finde ich nicht.
Ich bekomme etwas Zweifel.





