Meine Schatz ist drei Jahre alt, wird noch gestillt und schläft im Familienbett. Soweit alles kein Problem.
Leider wacht Schätzchen nachts sehr sehr oft auf (Acht Mal und öfter ist keine seltenheit) und will dann Trinken.
Prinzipiell habe ich kein Problem mit nächtlichem Stillen, aber die Häufigkeit läst meinen Schlaf schon sehr sehr lückenhaft werden.
Auch ist es so, daß nicht bei jeder "Mahlzeit" ein bisschen getrunken und dann weitergeschlafen wird, sondern des Öfteren ein Dauerstillen daraus wird, und ich nicht einschlafen kann.
Manchmal wir darüber reden, und ich nach dem Stillen eklären, daß Mama sehr sehr müde ist, wir kuscheln, und schlafen friedlich wieder ein.
Manchmal führt dieser Vorschlag nur zu hysterischem Gebrüll, welches mir natülich das Herz bricht, und mich nachgeben läst.
Zusammengfaßt könnte man sagen, nächtliches Stillen, schlafen in Mamas Bett, Kuschelbedürfnis mitten in der Nacht, ist alles ok, aber die Heftigkeit des Protests, wenn ich irgendwann einfach zu müde bin, und die Häufigkeit werden mir einfach zu viel.
Es geht mir dabei auch nicht so sehr um "meine Ruhe" aber ich merke wie mir immer öfter tagsüber dann die Kraft ausgeht, weil ich nie wirklich zur Ruhe kommen kann.
Wenn ich versuche mir von anderen Eltern Anregungen zu holen bekomme ich wahlweise zu Hören: Abstillen bzw Brüllen lassen.
Da beides aber nicht zu Debatte steht, denke ich ihr habt bestimmt bessere Ideen

