Ach der Abend ist einfach nicht gut gelaufen gestern. Er hat sich dann auch noch entschuldigt und gesagt, dass er versteht, dass es auch für mich nicht einfach ist.ShinyCheetah hat geschrieben: 22.03.2021, 09:36 Das klingt doch gutDas davor nicht
((Polarfuchs)) Sorry, aber dein Mann ist ein Blödmann. Unterstützung durch den Partner ist sowohl beim Stillen als auch beim Abstillen sooo wichtig
Wir haben das Einschlafstillen übrigens so abgeschafft: Es gab vorher schon einzelne Präzedenzfälle, wo mein Mann F ins Bett gebracht hatte (ich musste z. B. mal beruflich eine Nacht weg). Das hatte geklappt, mit viel Geduld, Erzählen, Singen, Kuscheln. Dann kam ein Abend, an dem ich telefonieren musste. Das haben wir genutzt. Ich habe F nach dem Abendessen gesagt, dass ich spazieren gehen muss und dass Papa ihn ins Bett bringt, dass ich aber danach wiederkomme. Dann bin ich auch wirklich gegangen. Mein Mann hat dann die ganze Abendroutine übernommen und F hingelegt - und er hat es akzeptiert. Das haben wir dann einfach mehrfach so wiederholt. Nach ein paar Versuchen habe ich dann statt "Spazierengehen" "Küche aufräumen" übernommen, was sofort akzeptiert wurde. Was es für uns glaube ich leicht gemacht hat, ist, dass F es liebt, wenn wir ihm Geschichten erzählen - und mein Mann ist da wahnsinnig geduldig und ausdauernd beiNach einer knappen Woche hab ich mein Glück mit Erzählen statt Einschlafstillen versucht und, siehe da, kein Problem
Ich hoffe, dass ihr da für euch auch einen stimmigen Weg findet!
Danke fürs erzählen wie es bei euch war - ich glaube wir hätten uns einen besseren Plan machen sollen. ich habe ihr zwar auf dem Wickeltisch gesagt, dass Papa sie ins Bett bringt, und sie hat mit "mhm" geantwortet, aber angekommen war es glaube ich nicht.
Nach dem Termin heute würde ich mich am liebsten einfach mit ihr ins Bett kuscheln und sie in den Schlaf stillen.