Mir ging es wie JulieSonne: Augen zu und durch. Ich hatte nicht nur Kopfweh sondern auch richtig Zittern (Schüttelfrost einerseits, Händezittern andererseits) - ich hatte zwischendurch echt das Gefühl ich bin auf Heroin-Entzug, nicht auf Zuckerentzug. Und ich merke bis heute sofort, wenn ich Zucker hatte. Jetzt, nach Weihnachten, wo ich für mich mit Kokosblütenzucker gebacken hab - es ist nicht so schlimm wie beim ersten Mal, aber ich merke, dass ich irgendwie nervös bin, jetzt wo die Backwaren alle sind, und das ich vermehrt zu süßen Sachen wie Studentenfutter greife. Auf Dauer wird das auch noch ausziehen - für 100% zuckerfrei. Momentan würd ich sagen, sind wir eher so 80% zuckerfrei, da wir schon ab und an noch Ketchup zum Grillen nehmen oder halt Trockenobst oder Kokosblütenzucker zum Süßen.püppilotta hat geschrieben: 12.01.2019, 12:28 Ich habe jetzt schon mehrmals dem Versuch unternommen, auf Zucker zu verzichten und bekomme jedes Mal üble Kopfschmerzen. Ganz klare Entzugserscheinungen. Das geht mir bei Kaffee und Koffeinverzicht auch ganz genauso. Leider bin ich ziemlich anfällig für Kopfschmerzen und habe die schnell mal. Jedenfalls bin ich deshalb immer wieder eingeknickt und habe doch wieder Zucker zu mir genommen. Kennt das jemand und wenn ja, wie seid ihr damit umgegangen?
Das mit den Kohlenhydraten überdenken wir gerade. Wir haben gestern eine Mitgliedschaft im CSA Hof unterschrieben und da gibt es für die Mitglieder jede Woche auch ein frisch gebackenes Vollkornbrot, wahlweise eine Tüte gemischte Vollkornbrötchen. Ich denke, wir werden erstmal Weißmehl streichen, aber Kohlenhydrate zumindest versuchen zu reduzieren.