Ich hatte auch ziemliche Kopfschmerzen, nachdem ich alles an offensichtlichem Zucker weggelassen habe. Drei Tage hats gedauert, seitdem ist alles gut! Ich muss sagen, mich hats irgendwie eher bestärkt darin, die Entscheidung wirklich durchzuziehen. Und mich zu Beginn ständig an den Entschluss erinnert, auch nicht zu verachten

Jahrelange Gewohnheiten sind echt tief verankert, wie oft ich z.B. morgens ganz selbstverständlich nach der Marmelade greife und dann erst überlegen muss, was mir daran gerade komisch vorkommt

Zu den Kohlenhydraten: Wir versuchen generell, möglichst wenig Weißmehl zu essen, sondern Vollkornprodukte zu nehmen. Verzicht wäre uns momentan eine zu große zusätzliche Umstellung, Brot und auch Nudeln erfreuen sich hier größter Beliebtheit. Da wir ja aber auch nicht aus konkreten gesundheitlichen Gründen umstellen, hat es keine Eile...Schritt für Schritt ist okay, wenn die zuckerfreiere Ernährung selbstverständlich geworden ist, gehen wir den nächsten Punkt an.
Auf jeden Fall fühlt es sich so an, als wären wir auf dem richtigen Weg. Ich war einfach so genervt von den täglichen Mengen an Süßkram, die irgendwie nach und nach ihren Weg in den Tagesablauf gefunden haben, dass ich gerade total happy bin, wie gut die Umstellung klappt.