Kind 10,5 Monate ferbert sich selbst?

Wiege oder Familienbett? Allein oder zusammen? Wie schlafen wir alle am besten?

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joko
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Re: Kind 10,5 Monate ferbert sich selbst?

Beitrag von joko »

bienenmeister hat geschrieben:Was haben wir ihm nur angetan?

Vielleicht habt ihr nur seinen Schlafbedarf falsch eingeschätzt? Oder euch gewünscht, das würde so funktionieren?
Das ist doch nichts, was ihn "traumatisiert", dann muss man eben schauen, wie es besser geht.
Denkst du nicht? :wink:
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Stina82
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Re: Kind 10,5 Monate ferbert sich selbst?

Beitrag von Stina82 »

Im Prinzip könnt nur ihr rausfinden, was richtig ist und wann er wieviel Schlaf braucht. Ich weiss noch, dass wir, als Leo ungefähr im gleichen Alter, war auch viel Rumprobieren mussten und ich auch irgendwie verwirrt war von den ganzen gegensätzlichen Tipps. Die einen sagen früh ins Bett (z.B. in "Schlafen statt Schreien" schreibt sie das ganz klar), die anderen sagen lieber spät ins Bett (z.B. Sears, dabei wird der in Schlafen statt Schreien sogar viel und oft zitiert; nur eben nicht bei dem Thema...). Für uns hat dann spät ins Bett besser funktioniert, Leo konnte auch einfach noch nicht so lange auf einmal schlafen. Ich schreibe hier bewusst nicht "am Stück", denn das impliziert ja wieder ohne zwischendurch Aufwachen. Das ist klar, dass das sehr unwahrscheinlich ist, aber dennoch war Leo oft nach 8 Stunden putzmunter (mit 3-4 Mal Stillen und wieder einschlummern in der Zeit). Hätten wir ihn um 20 Uhr ins Bett gebracht, wäre er um 4 Uhr wach gewesen. Auch das war bei uns "nur eine Phase". Jetzt schläft er locker 10-11 Stunden und geht immer zwischen 20 und 21 Uhr ins Bett und letzte Nacht sogar mit nur 1 x nachts Aufwachen :shock:.

Ich glaube auch nicht, dass ihr ihm "etwas antut" wenn ihr probiert und versucht rauszufinden, wie und wann es mit dem Schlafen am Besten funktioniert, auch wenn er dann mal weinen muss. Ihr seid ja bei ihm und du reagierst ja auch sofort, wenn Du merkst, dass etwas so nicht funktioniert. Ihr schafft das schon, seid ein bisschen experimentierfreudig und geh davon aus, dass das vielleicht mit einem richtigen zeitlichen Rythmus noch nicht so richtig klappen wird, also dass er nicht jeden Abend um die gleiche Uhrzeit müde ist. Wenn sich an seinen Schlafbedürfnissen gerade was ändert, dann kann das ja von Tag zu Tag immer ein bisschen anders aussehen.
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bienenmeister
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Re: Kind 10,5 Monate ferbert sich selbst?

Beitrag von bienenmeister »

Also ganz klar ist, dass es "falsch" für uns beide war. Er wird nicht ruhig davon, dass ich mit ihm ins dunkle Schlafzimmer gehe. Ich weiß auch nicht, was wir uns dabei gedacht haben :? Dass ein Ritual dazu da ist, ein Kind an etwas zu gewöhnen, und wenn man es nur durchhält, dann funktioniert es auch, irgendwie so.

Aber bei uns funktioniert das nicht, ich weiß nicht, wieviele Wochen ich ihn um 20 Uhr ins Bett und um 3 Uhr aufstehen müsste, bis es klappt, vermutlich bis er dann eh dieser Phase selbst entwachsen ist. Und das halte ich definitiv nicht durch, v.a. wegen des Genuckels und ich denke, dass das Genuckel auch ein Zeichen dessen ist, dass er mit der Situation nicht zurecht kommt (Vgl. "Kontrollmechanismus aus dem Buch "Warum Babys weinen").

Danke Tom!
claudia820 hat geschrieben:aber ehrlich von 3-5 in der früh spielen ist doch auch keine Alternative oder?

ich würd auch den tagschlaf reduzieren. wie viel schläft er insgesamt den ganzen Tag?
Was meinst du damit? Die Alternative wäre ja dann ihn von 3-5 Uhr durchschreien zu lassen? Und ich bin definitiv dagegen, ihn "weil ein Kind auch seinen Protest kund tun darf", zum Weinen zu bringen (wie gestern abend, er hat eine Stunde auf Papas Arm seinen Frust herausgeschrien), damit es dann einschläft (na klar hat er dann gut geschlafen :roll: ), auf dem Arm hin oder her, für mich hat das gar nichts mit bedürfnisorientierter Kinderpflege zu tun, denn dann wird ja das Bedürfnis des Kindes "unnatürlicher Rythmus beenden" zugunsten des gewünschten Rythmus der Eltern "Bettzeit 20-6 Uhr" negiert, mit der Ausrede, ein Kind DARF auch mal weinen. Er hat deutlich gezeigt, dass er gestresst ist, es ist an uns, dass sofort abzubrechen und anders weiterzumachen, mehr wieder in die Richtung, wie er sein natürliches Verhalten zeigt.

Tagesschlaf ist reduziert, mehr geht nun mal nicht, sonst würde er ja gar nicht mehr schlafen. Und das Tagesschlaf begrenzen verursacht ja auch wieder Stress, wenn man es soweit treibt, dass das Kind nur noch Augen wischend und nörgelig über die Stunden zu bringen ist.
Stina82 hat geschrieben:Hätten wir ihn (Leo) um 20 Uhr ins Bett gebracht, wäre er um 4 Uhr wach gewesen. Auch das war bei uns "nur eine Phase". Jetzt schläft er locker 10-11 Stunden und geht immer zwischen 20 und 21 Uhr ins Bett und letzte Nacht sogar mit nur 1 x nachts Aufwachen :shock:.
Ich denke dass deckt sich mit unseren Erfahrungen. Mit dem "neuen" Rythmus hält auch die Nachtwindel bei uns nicht mehr. Vorher war es natürlich so, dass wir darunter "gelitten" haben, dass er so spät ins Bett ist (22-24Uhr). Dann hat er aber so tief und fest bis um sieben Uhr geschlafen, dass ich ihn immer mit trockener Windel aus dem Bett geholt habe und ICH mich jedes Mal erholt gefühlt habe. Über Schlafmangel konnte ich mich bis dato nie beschweren.

Nun waren die Windeln so dermaßen durch, und er trägt schon zwei Stoffies übereinander, dass wir ihn komplett umziehen mussten und der Ammoniak ihm auch einen roten Po beschert hat. Body, Strumpfhose, Schlafanzug --> alles in die Wäsche dank Ammoniakgestank.

Was uns geholfen hat

...ist die Auseinandersetzung mit "liebevoller Konsequenz" und dem Buch "Warum Babys weinen"

... liebevolles, bewegungsarmes Spiel in den Vorabendstunden, z.B. Steckwürfel. Er war dann immer sehr zufrieden und das ist super schön (habe schon neue Steckspiele online bestellt :D )

... Essenszeiten. Mein Mann war unsere gesamte gemeinsame Zeit bisher nie damit einverstanden, sich an Essenszeiten zu halten, das findet er oberspießig. Nun ja, jetzt ist es seine Aufgabe das Abendessen zu kochen, und nun klappt es. Ich musste schon eine ORIGINALE KÜCHENSCHÜRZE besorgen :lol: und mit den paar läppischen Gewürzen kam er auch nicht hin :shock: Ich bekomme sehr exklusive Einkaufslisten - aber es funktioniert, um 19 Uhr gekochtes Essen, dass tut Mama auch gut :D und unterstützt denke ich das "es ist Abend" Gefühl und die Einleitung einer von Ruhe (Bewegung/Lautstärke) geprägten Tageszeit

ich denke dass wird unsere Taggestaltung schon soweit verbessern, dass Alexander auch ohne Bettritual leichter ins Bett zu verfrachten ist, wenn ich mich nicht auf die Uhrzeit versteife.

Was bisher nichts hilft

...dunkles reizarmes Zimmer. Hatten wir ihn um 20 Uhr schlafend im Bett, dann wenn die Tür angelehnt war, und mein Mann und ich uns in normaler Lautstärke über Integro Differentiale unterhalten haben.

--> auch wenn ich das vorher Quatsch fand, ich möchte es jetzt mit einem Sternenhimmelprojektor und Hörbüchern probieren. Oder zumindest eine schöne Spanisch lernen CD, damit ich mich nicht mehr wie die säugende Sau im Bett fühle :oops: und eine angenehme Singsang Geräuschkulisse entsteht.
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WiLada
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Re: AW: Kind 10,5 Monate ferbert sich selbst?

Beitrag von WiLada »

Wann hält ee denn momentan sein zweites Schlaefchen ab?
In dem Alter deines Sohnes haben meine Kinder begonnen nur noch einmal am Tag zu schlafen. Sie brauchten so ihre 5 Stunden bis zum abendschlaf und dann schliefen sie auch direkt ein. Wenn sie nachmittags nochmal weggenickt sind - sei es nur kurz - hat das Abendprogramm deutlich länger als die fünf Minuten gedauert.

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bienenmeister
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Re: Kind 10,5 Monate ferbert sich selbst?

Beitrag von bienenmeister »

Fest eingeplant ist nur noch der MIttagsschlaf und da wecke ich ihn dann auch nicht mehr. Natürlich passiert es dann auch mal, dass er am Nachmittag dann doch mal auf dem Arm einnickt (bei Papa schon so geschehen :shock: ). Er hat ihn dann rumgetragen, wir haben aber Licht usw. angelassen, und ihn nicht "schlafen gelegt", ich hab sogar Spüler eingeräumt und gekocht, also wenn er bei dem Licht und Lautstärkepegel dann weiterschläft, dann braucht er es einfach.

WiLada wie bist du damit verfahren? Einfach später schlafen gegangen?
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Re: Kind 10,5 Monate ferbert sich selbst?

Beitrag von claudia820 »

ich meinte auch nicht, dass du ihn in der Zeit schreien lassen sollst

wie wärs mit der urzeit-theorie? also quasi, abends am lagerfeuer einschlafen und dann mit Mama und Papa ins Bett? am abend wird halt dann ab weiss nicht 20 uhr nicht mehr aktiv bespielt oder animiert?


bei der großen wenn sie gegen 4 oder 5 nochmal eingeschlafen ist, hab ich sie nach 10min oder so wieder geweckt
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Re: Kind 10,5 Monate ferbert sich selbst?

Beitrag von Stina82 »

bienenmeister hat geschrieben: ...dunkles reizarmes Zimmer. Hatten wir ihn um 20 Uhr schlafend im Bett, dann wenn die Tür angelehnt war, und mein Mann und ich uns in normaler Lautstärke über Integro Differentiale unterhalten haben.
Also das wär bei mir der Einschlaf-Garant schlechthin :lol:

Ich finde es super, dass Du das alles so klar hinterher beleuchten kannst und die Vor- und Nachteile in eueren Erfahrungen siehst. Wenn ihr nur weiterhin so offen für neue Wege seid, glaube ich ganz sicher, dass ihr bald eine Lösung findet, die allen dreien passt.
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Re: AW: Kind 10,5 Monate ferbert sich selbst?

Beitrag von WiLada »

Morgens ausschlafen lassen (7-8h) und dann so lang wie möglich wachhalten. Dann einschlafstillen..vorher nochmal schön auf Klo. Und dann wirklich schlafen lassen wie sie wollen. Idealerweise 2-3 Stunden...sie gehen Ca sieben ins bett. Mittlerweile schläft sie nicht mehr gegen halb 12 sondern schon um zehn...dann bis kurz nach zwölf. Dann ist sie abends auch schön müde. Wir stehen morgens aber früher auf.
Vielleicht klappt es ja.

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Re: Kind 10,5 Monate ferbert sich selbst?

Beitrag von Läuferin »

Ich finde den Thread hochinteressant.

Ich sehe hier große Parallelen zu uns, vor allem bezüglich eigener Ängste, das Kind könnte einen Knall bekommen wenn man es weinen lässt usw. Mein Mann und ich haben auch große Probleme, unseren Sohn weinen zu lassen und haben ebenfalls bedenken, dass er einen Psychoknacks davon bekommen könnte.
Und wir haben eben auch diese Probleme beim Einschlafen, das war bei uns schon immer total schwierig.
Herze würde sich auch niemals hinlegen, er steht immer wieder auf und schläft eigentlich nur ein, wenn wir ihn fest an uns drücken und schaukeln. Leider schläft er abends beim Stillen nicht mehr ein, das ist für mich der Horror wenn ich mit ihm ins Bett gehe und er 45-60 Minuten auf mir rumkrabbelt und beide Seiten abwechselnd grob trinkt und zwickt und turnt, das nervt mich auch brutal. Das habe ich auch ganz schnell wieder sein lassen.

Für mich klappt es am Besten wenn ich vor dem Schlafen stillen entweder mein Mann oder ich ihn dann festhalten zum Schlafen, und es klappt auch nur wenn er bloß einen kurzen Mittagsschlaf macht ca. eineinhalb Stunden, keinesfalls länger als 2 Stunden.
Auch hier ist es so, dass er sich momentan wehrt und zappelt und ich ihn stark halten muss, aber dann ist es fast wie wenn er erleichtert wäre dass er endlich nicht mehr zappeln kann und er schläft innerhalb von Minuten ein.
Und natürlich nie nie niemals darf er später als 16 Uhr schlafen, da bleibt er dann natürlich bis um 23 Uhr wach. Und morgens muss ich ihn ebenfalls wecken, da der junge Mann kaum wachzukriegen ist und trotz aller Geräusche bis 9 ausschlafen würde!
Ich muss die Zeit bestimmen wann er aufsteht, die Zeit begrenzen die er mittags schläft und dann kann es sein dass ich Glück habe und er abends manchmal schon um 20:30 oder 21 Uhr schläft.

Es macht mich nachdenklich dass ich hier eine Parallele sehe, nämlich dass unsere Kinder nicht gut einschlafen können, immer wieder rumkrabbeln und - ich nenne es mal "hektisch" sind am Abend, und dass wir Probleme damit haben das Weinen auszuhalten und Grenzen zu setzen.
Herzebub Oktober 2011
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Re: Kind 10,5 Monate ferbert sich selbst?

Beitrag von bienenmeister »

Cocorella hat geschrieben:Das hört sich alles sehr bekannt an. Dieses Nicht-einschlafen-wollen hatten wir eine zeitlang auch sehr schlimm.

Es gibt aber auch Kinder, die sich vor dem Schlafen nochmal hochdrehen müssen. Mein Sohn ist so eins. Monatelang habe ich die gängigen Ratschläge befolgt, vor dem Zubettgehen zur Ruhe zu kommen und dann habe ich gemerkt, dass das für ihn einfach nicht funktioniert.
Wenn ich ihn ins Bett bringe, toben wir immer erst noch eine halbe Stunde im Bett rum. Aber spätestens wenn er anfängt zu jammern oder sich die Augen aus dem Kopf reibt, ist damit Schluss.

Zu der Zeit als er so gar nicht einschlafen wollte, bin ich abends sehr langweilig geworden. Habe mich mit Buch oder Handy ins Bett gelegt und ihn kaum beachtet. Gespielt wurde nicht mehr und ich habe immer wieder gestillt, solange bis er endlich eingeschlafen ist.

Vielleicht macht es dir ein wenig Mut wenn ich dir erzähle, dass mein Sohn mittlerweile ganz freiwillig seinen Schlafsack anschleppt, wenn er schlafen will. Das Einschlafen ist hier zur Zeit ein Traum und hättest du mir das vor einem halben Jahr erzählt, wäre ich wahrscheinlich in hysterisches Gelächter ausgebrochen.

Ich drück die Daumen, dass es auch bei euch bald besser wird.

DAS hat heute 1a funktioniert. Ich habe das mit dem dunklen Schlafzimmer gelassen. Wir haben Abendbrot 19 Uhr beibehalten, nachtfein machen, im Schlafanzug mit Papa Puky Wutsch gefahren. Beim Augenreiben geschnappt, ins halb (!) dunkle Schlafzimmer, leises Radio, Schlummerfunktion beim Licht, keine zehn Minuten STILLEN STATT NUCKELN und Kind schläft 8)

Ich kann den zweiten Tagesschlaf nicht ganz verhindern, heute hat er nochmal von 17.30-18.00 Uhr geschlafen. Er ist dann einfach zu müde die Augen offen zu halten.

Ich setze mal darauf, dass das mit dem zweiten Tagesschlaf von alleine aufhören wird und das gerade eine Umbruchphase ist. Ich bin jedenfalls davon abgekommen, es künstlich zu begrenzen, sprich zu wecken. Ich mache auch beim Mittagschlaf nicht das Licht aus, oder verdunkle, er schläft bei Tageslicht (meistens eh im TT draußen).
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