Für mein Kind war Horn okay. Die haben am Anfang auch kleinere Instrumente.Kiki90 hat geschrieben: 13.11.2025, 15:11blauelagune hat geschrieben: 13.11.2025, 15:05Mein Kind ist gerade 6 geworden, als er anfing, Horn zu lernen. Davor hatte er ein Jahr Geigenunterricht, aber das war nicht sein Instrument. Horn ist die große Liebe.Kiki90 hat geschrieben: 13.11.2025, 13:02
Huhu!
Ich krame des Thread auch mal hoch, SuT hilft irgendwie doch in allen Lebenslagen…
Mein mittlerer (5 1/2) möchte unbedingt Horn spielen. Hat eins deiner Kinder so früh damit begonnen? Kann das gut gehen? Ich hab ihn zur musikalischen Früherziehung angemeldet und da geht er brav hin, aber fragt nach jeder Stunde wann das Horn kommt, er hat es glaub ich so verstanden dass es ein Vorbereitungskzrs ist und ich kann das nicht gerade Rücken![]()
Dann setze ich ihn einfach auf die Warteliste! Bis wir was haben, ist er vielleicht schon sechs… und gibt es irgendwie Blasinstrumente die leichter zu lernen sind oder ist Horn okay?
Musik für und mit Kindern
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Re: Musik für und mit Kindern
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Elena
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Re: Musik für und mit Kindern
Horn hat den Ruf, generell sehr anspruchsvoll zu sein. Ich würde sagen, es dauert damit schon länger als mit einer Flöte, bis man ein Weihnachtslied rauskriegt. Aber ich würde es immer von der Motivation des Kindes abhängig machen. Wenn es Horn will, wird man ihm wahrscheinlich keine Flöte andrehen können. Klarinette wäre sonst noch eher leicht zu lernen.
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Re: Musik für und mit Kindern
Der Legende nach sind Horn und Oboe die am Schwersten zu erlernenden Blasinstrumente. Ich Beides hier.
Wenn man das will, dann geht das echt gut. Weihnachtslieder gingen hier auch ganz fix.
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Re: Musik für und mit Kindern
So kenne ich das auch.blauelagune hat geschrieben: 13.11.2025, 15:45 Der Legende nach sind Horn und Oboe die am Schwersten zu erlernenden Blasinstrumente.
Horn und Oboe im Haushalt ist schön, dann kann man Hornduette mit Englischhorn spielen!
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LaSarda
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Re: Musik für und mit Kindern
Es gab ja schon ganz viele Antworten auf deine Frage.
Meine Tochter spielt ja nicht (Wald)Horn sondern Es-Horn. Damit ist es relativ einfach, erste Lieder zu spielen. Die meisten Kinder können nach einem halben Weihnachtslieder spielen.
Da bei uns an der Musikschule eigentlich erst ab der ersten Klasse Instrumentalunterricht besucht werden kann, sind die jüngsten Kinder 7, wenn sie beginnen. Die meisten starten aber in der zweiten Klasse.
Meine Tochter spielt ja nicht (Wald)Horn sondern Es-Horn. Damit ist es relativ einfach, erste Lieder zu spielen. Die meisten Kinder können nach einem halben Weihnachtslieder spielen.
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Batinka
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Re: Musik für und mit Kindern
Ich würde Nachfragen, wie es bei euch konkret ist. Die Mittlere spielt seit sie sechs wir Querflöte- offiziell bei der Musikschule erst ab 8, die Lehrerin sah aber kein (großes) Problem darin, sie vorher zu nehmen- sie schaut nach dem Interesse des Kindes. Es wäre sinnfrei gewesen, sie durch zwei Jahre Blockflöte zu quälen. Das kleine Problem war, dass am Anfang die Flöte wirklich noch arg groß war, aber das verwächst sich ja von selbst.
Ich kenne die Faustregel, Blasinstrumente zu starten, wenn der Zahnwechsel der Schneidezähne durch ist, hält unser hiesiger Blechblaslehrer so. Ob da was dran ist weiß ich nicht.
Ich kenne die Faustregel, Blasinstrumente zu starten, wenn der Zahnwechsel der Schneidezähne durch ist, hält unser hiesiger Blechblaslehrer so. Ob da was dran ist weiß ich nicht.
Die Arbeit läuft Dir nicht davon, wenn Du Deinem Kind den Regenbogen zeigst. Aber der Regenbogen wartet nicht, bis Du mit der Arbeit fertig bist.
12-10-7
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Elena
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Re: Musik für und mit Kindern
Wir hatten für den Anfang eine kleine Flöte mit gebogenem Kopfstück und danach eine mit D-Loop, dann erst die richtige. So ging das auch früh gut. Die erste hatten wir gebraucht gekauft und wieder verkauft, die zweite war geliehen, die große haben wir dann schon richtig teuer gekauft, weil klar war, dass sie dabeibleibt und schon etwas ambitioniert ist.Batinka hat geschrieben: 14.11.2025, 08:03 Ich würde Nachfragen, wie es bei euch konkret ist. Die Mittlere spielt seit sie sechs wir Querflöte- offiziell bei der Musikschule erst ab 8, die Lehrerin sah aber kein (großes) Problem darin, sie vorher zu nehmen- sie schaut nach dem Interesse des Kindes. Es wäre sinnfrei gewesen, sie durch zwei Jahre Blockflöte zu quälen. Das kleine Problem war, dass am Anfang die Flöte wirklich noch arg groß war, aber das verwächst sich ja von selbst.
Ich halte das so allgemein für Blödsinn bzw. würde davon eine Entscheidung nicht abhängig machen. Und nach dem Zahnwechsel kommen dann irgendwann Zahnspangen und so... das lässt sich alles verkraften. Bei manchen Instrumenten stören Veränderungen oder fehlende Schneidezähne mehr, bei anderen weniger, aber wann genau die Zähne wie sind, kann man ohnehin nicht so wissen vorher.Ich kenne die Faustregel, Blasinstrumente zu starten, wenn der Zahnwechsel der Schneidezähne durch ist, hält unser hiesiger Blechblaslehrer so. Ob da was dran ist weiß ich nicht.
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LaSarda
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Re: Musik für und mit Kindern
Zahnlücken bei den Schneidezähnen sind sicher nicht ideal, aber machbar. Unser Musiklehrer „fürchtet“ festsitzende Zahnspangen viel mehr. Ich kenne einige, die auf ein Instrument mit grösserem Mundstück wechseln mussten, aber auch die Zeit geht vorbei.
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Batinka
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Re: Musik für und mit Kindern
Oh ja, die Zeit mit fester Spange war ätzend, gefühlt habe ich mir da nach dem Üben immer die halbe Lippe rausgepult (Trompete). Eine Mitspielerin hat jetzt immer sowas wie Knete/Oropax drauf, das hätte ich damals sehr gebraucht.Elena hat geschrieben: 14.11.2025, 12:57Wir hatten für den Anfang eine kleine Flöte mit gebogenem Kopfstück und danach eine mit D-Loop, dann erst die richtige. So ging das auch früh gut. Die erste hatten wir gebraucht gekauft und wieder verkauft, die zweite war geliehen, die große haben wir dann schon richtig teuer gekauft, weil klar war, dass sie dabeibleibt und schon etwas ambitioniert ist.Batinka hat geschrieben: 14.11.2025, 08:03 Ich würde Nachfragen, wie es bei euch konkret ist. Die Mittlere spielt seit sie sechs wir Querflöte- offiziell bei der Musikschule erst ab 8, die Lehrerin sah aber kein (großes) Problem darin, sie vorher zu nehmen- sie schaut nach dem Interesse des Kindes. Es wäre sinnfrei gewesen, sie durch zwei Jahre Blockflöte zu quälen. Das kleine Problem war, dass am Anfang die Flöte wirklich noch arg groß war, aber das verwächst sich ja von selbst.
Ich halte das so allgemein für Blödsinn bzw. würde davon eine Entscheidung nicht abhängig machen. Und nach dem Zahnwechsel kommen dann irgendwann Zahnspangen und so... das lässt sich alles verkraften. Bei manchen Instrumenten stören Veränderungen oder fehlende Schneidezähne mehr, bei anderen weniger, aber wann genau die Zähne wie sind, kann man ohnehin nicht so wissen vorher.Ich kenne die Faustregel, Blasinstrumente zu starten, wenn der Zahnwechsel der Schneidezähne durch ist, hält unser hiesiger Blechblaslehrer so. Ob da was dran ist weiß ich nicht.
Das Kind hat mit gebogenem Mundstück angefangen, aber sie ist sehr klein, selbst das war schon herausfordernd. Mittlerweile geht die richtige, seit etwa einem Jahr. Nach drei Leihinstrumenten gab es jetzt zum Geburtstag die eigene, das ist ja schon ein Riesenunterschied zu 30 Jahre alten Musikschulbeständen. Ja, war teuer. Wobei sie sich netterweise von den zur Auswahl stehenden die günstigste ausgesucht (ausgespielt, die Lehrerin macht das ziemlich gut, quasi im Blindtest) hat.
Die Arbeit läuft Dir nicht davon, wenn Du Deinem Kind den Regenbogen zeigst. Aber der Regenbogen wartet nicht, bis Du mit der Arbeit fertig bist.
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Re: Musik für und mit Kindern
Bei meiner Großen ging das mit dem Horn ganz gut. Wir hatten überlegt, in eine innenliegende Spange zu investieren, das wäre ziemlich teuer gewesen. Aber sie kam mit der normalen gut klar. Und genau, es gäbe einige Möglichkeiten, es zu erleichtern - und es geht vorbei.LaSarda hat geschrieben: 14.11.2025, 20:07 Zahnlücken bei den Schneidezähnen sind sicher nicht ideal, aber machbar. Unser Musiklehrer „fürchtet“ festsitzende Zahnspangen viel mehr. Ich kenne einige, die auf ein Instrument mit grösserem Mundstück wechseln mussten, aber auch die Zeit geht vorbei.
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