ich möchte Mal meine Empfindungen zum Stillen nach (wechselndem) Bedarf mit euch teilen und hoffe, dass mich jmd versteht und Denkanstöße hat
Es ist so, dass ich mir selbst Stress mache, weil ich in den gleichen Stillabständen bleiben möchte, damit die Brust nie zu voll wird. Meine Kinder haben diesen Tagesziel natürlichen nicht und beim Kleinen (der zb jetzt auch weniger schläft und dann weniger einschlafstillt) bin ich es dann manchmal, die ihn versucht an die Brust zu bekommen und bin irgendwie genervt oder gestresst, wenn er dann nicht will.
Ich denke dann manchmal, wie ich das zb bei Besuch oder unterwegs machen soll, damit die vorhandene Milch auch abgeholt wird
Es ist irgendwie total blöd, denn stillen soll ja schön sein und nicht stressen und es ist ja ganz natürlich, dass die Kinder irgendwann reduzieren...
Kennt irgendjemand meine Gedanken? Was kann ich tun, um da entspannt zu bleiben? Immer ne Pumpe mitnehmen und denken egal dann mach ich das eben selbst ? Oder vertrauen, dass die Brust das schon weg steckt ohne Milchstau?
Danke fürs Lesen und beantworten:)