Manchmal zeigt eine besondere Begegnung aber auch genau den richtigen Kairos an ... Und das eben getroffene Hundebaby ist genau das Richtige ...Jonathan hat geschrieben: 15.07.2022, 10:33 Vielen Dank für Eure Worte!
Genau, es geht nur, wenn ich den Hund grundsätzlich auch zur Arbeit mitnehmen könnte. Sicher geht das nicht für jeden Termin und für jeden Anlass, aber das dürfte sicher irgendwann gut klappen, dass der Hund im Büro mal ne Stunde auf mich wartet. Und für den einen Nachmittag die Woche, die ich extern arbeite in einem Büro, in das ich ihn sicher nicht mitnehmen kann, müssten meine Kinder sich angesprochen fühlen, bzw. ein Hundesitter. Da würe ich mich mit Freunden zusammentun, die Hunde haben. Also ich fände es ohnehin wichtig, dass es Menschen gibt, zu denen ich meinen Hund im Notfall geben kann, man weiß ja nie, was passiert. Selbst, wenn er stundenweise alleine bleiben kann, brauche ich jemanden, dem der Hund vertraut, den ich mag und der sich bereit erklärt den Hund zu nehmen, wenn ich es mal brauche und andersrum.
Eine Kollegin hatte einen Hund im Büro, eine andere hat momentan einen Hund dabei, ich wäre mir sehr sicher, dass da nichts dagegen spricht. Wir haben mehr oder weniger Einzelbüros und meines ist sehr groß (aber dunkel), da ließe sich mich Sicherheit eine Ecke einrichten für den Hund, selbst wenn Klienten da wären müsste das gehen.
Mir geht es eher darum, dass so ein Hundebaby eben nicht die Stunde wartet, wenn wir eine größere Besprechung haben oder es vielleicht auch stressig wird, wenn ich Klienten da habe und das Baby aber was braucht.
Ich glaube ich schaue mich dann konkreter in Tierheimen der Umgebung um oder suche einen Welpen, wenn es mir besser passt. Alle Kommentare zum passen habe ich gelesen und geschmunzelt und verstanden. Nur ist momentan gerade maximal Chaos bei mir, weil ich einen Teilbereich aufhöre und einen anderen anfange an unterschiedlichen Orten mit unterschiedlichen Menschen und Tätigkeitsfeldern und das gerade maximale Nerven fordert von mir. Vielleicht wäre genau jetzt ein Hund richtig, aber ich glaube ich muss mich selbst sammeln und dann losgehen.
Meine Kinder und ich brauchen halt dringend ein Tier, weil wir das Pony sooooo sehr vermissen. Ich mag einfach nicht mehr ohne Hundi/Pony sein.
Gaaaanz so unmöglich scheint das bei Dir ja momentan gar nicht zu sein, einen Hund aufzunehmen. Du kannst ihn mit zur Arbeit nehmen. Vielleicht ist es da sogar besser, es ist ein junger Hund, der es von Anfang an lernt. Es sind einzelne Stunden, bei denen er nicht bei Dir sein kann. Ganz ehrlich: Das ist nur eine kurze Zeit, eine sehr kurze Zeit, in der er es nicht schaffen wird. Und da könnt Ihr ganz bestimmt eine Übergangslösung finden - bis er das schafft. Wenn die überhaupt nötig sein sollte. Nach zwei Wochen sollte das möglich sein, ihn einmal eine Stunde im vertrauten Raum zu lassen. Nicht dauernd. Aber einmal eine Stunde. - Wenn er zu Dir will, dann schafft er das ...
Ja, ohne Tier geht einfach nicht ...
Wir nehmen unseren in diesem Jahr zum zweiten Mal mit in den Urlaub, zum ersten Mal mit ins Ausland, nach Italien. Obwohl er nun schon 1 Jahr und 4 Monate alt ist, ist seine Leinenführigkeit leider noch manche Male richtig grottig ... Er zieht völlig überraschend und ist einfach nur laut an der Leine. Jagdhundinstinkt, den ich von seinen Vorgängern so nicht kannte. Ich hoffe noch auf ein Wunder, dass das im Sommer nicht die Entspannung raubt - und bin gespannt, wie es dieses Mal mit ihm wird. Ich mag nicht ohne ihn in Urlaub, hätte auch niemanden, dem ich ihn anvertrauen würde. Aber ich weiß auch, dass es mit ihm eben auch manche Male schwierig werden wird ...