Ich habe jetzt Mal alle Innensohlen verglichen.
Die alten unbarfüßigen Lauflerner sind von Richter. Weich, keine Sprengung bei der Außensohle, aber bei der Innensohle ist die Ferse doch tatsächlich ein klein bisschen besser gepolstert als vorne. Das wäre dann ja auch schon ungünstig. Der Unterschied vorne bei den Zehen ist verglichen mit Affenzahn und Lurchi minimal... Aber insgesamt kommen mir die Richter deutlich weicher vor (kann natürlich auch daran liegen, dass sie schon eingelaufen sind).
Ist weich nicht genauso wichtig?
Und ob es vorne bei den Zehen passt, sollte man ja schon merken, wenn man den Fuß auf die Sohle stellt, oder?
Ich hatte noch welche von Ricosta, die schienen mir genauso butterweich und ziemlich perfekt. Waren aber leider zu groß und sind schon zurück geschickt...
Igerl, das Foto ist natürlich sehr eindrücklich.
Aber da stellt sich mir als erstes die Frage, wie man überhaupt auf die Idee kommt, dass der linke Schuh passend ist (und wieso das überhaupt die gängige Schuhform ist)?
Das Foto spiegelt u.a. genau das Problem wieder, das ich schon immer mit Schuhen habe: Mein kleiner Zeh findet sie einfach fast immer zu eng (dabei habe ich ganz sicher keine breiten Füße)! Deshalb achte ich tatsächlich für mich und auch für Spatz schon immer darauf, eher so eine "Barfußform" zu erwischen. Vielleicht habe ich das also intuitiv schon die ganze Zeit gar nicht soo schlecht gemacht.
Senkspreizknickfüße oder so ähnlich habe ich leider trotzdem... Jetzt will ich auch Barfußschuhe...