Flaschenkind wieder an die Brust- Verzweifelt
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Leominor
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Re: Flaschenkind wieder an die Brust- Verzweifelt
Was den Sauger von Medela angeht, hast du mal probiert ihn nicht ganz so fest auf die Flasche zu drehen, sondern etwas auf zu lassen? Wir haben mit diesem Sauger anfangs zugefüttert und das Tigermädchen kam mit der Technik an dieser Flasche auch nicht klar, weil es zu schwer ging. Etwas aufgedreht ging es dann und nach ein paar Mal dann auch ganz zugeschraubt. Vielleicht hilft das ja bei euch auch und ihr müsst einen Sauger weniger kaufen. Bald braucht ihr die Flaschen und Sauger dann ja hoffentlich eh nicht mehr. 
Leominor mit Tigermädchen (2017) und Bärenjunge (2020)
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Katja
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Re: Flaschenkind wieder an die Brust- Verzweifelt
Vielen Dank für deine Nachricht.
Das heißt, ich schraube diesen nicht richtig auf die Flasche? Das ist ja ein etwas gewöhnungsbedürftigrs System
oder meinst du, ich stecke es nicht fest in einander?
Davon wage ich nicht zu träumen

Das heißt, ich schraube diesen nicht richtig auf die Flasche? Das ist ja ein etwas gewöhnungsbedürftigrs System
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Leominor
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Re: Flaschenkind wieder an die Brust- Verzweifelt
Genau, du schraubst ihn nicht ganz drauf. Ist vom Hersteller wohl nicht unbedingt so vorgesehen, bei uns hat das aber geholfen.
Leominor mit Tigermädchen (2017) und Bärenjunge (2020)
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Katja
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Re: Flaschenkind wieder an die Brust- Verzweifelt
Ich habe es erst einmal testweise mit Wasser gemacht- mir ist alles raus gelaufen 
Vermutlich muss ich es also doch etwas mehr zuschrauben?

Liebe Grüße
Vermutlich muss ich es also doch etwas mehr zuschrauben?
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Katja
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Re: Flaschenkind wieder an die Brust- Verzweifelt
Kurzer Bericht von mir.
Ich habe angefangen die Flasche in Wiegestellung zu geben, meistens an der nackten Brust.
Leider beginnt meine Tochter sofort an zu weinen, bis sie die Flasche spürt und sie trinken kann.
Heute Nacht ist sie nach der halben Flasche mehr oder weniger versehentlich an die Brust gegangen. Im Halbschlaf. Aber nach 3-4 Zügen wurde sie wieder richtig „wach“ und hat gebrüllt.
Dadurch wurde sie richtig wach, war jetzt gerade eine Stunde wach und ist letztendlich nur mit Schnuller eingeschlafen.
Tagsüber habe ich auch versucht den Schnuller zu reduzieren. In den täglichen Situationen (Kinderwagen, Auto, Wippe) hat Ablenkung ganz gut geklappt.
Zum Einschlafen war es teilweise ok, wenn ich sie getragen bzw auf dem Arm gekuschelt habe. Sobald ich sie jedoch ablegen wollte, wurde sie wieder wach. Und auch auf dem Arm schlief sie nur ein paar Minuten, dann durchzuckte es sie und sie wurde wieder wach.
Letztendlich habe ich ihr dann zum Einschlafen den Schnuller gegeben. Wenn sie tief schläft spuckt sie ihn selbst aus.
Ich bin erschöpft, enttäuscht und müde. Es scheint für mich im Moment irgendwie aussichtslos.
Es macht mich so traurig und ich verstehe einfach nicht, warum sie weint, wenn es Richtung Brust geht.
Ich hoffe auf Besserung!
Ich habe angefangen die Flasche in Wiegestellung zu geben, meistens an der nackten Brust.
Leider beginnt meine Tochter sofort an zu weinen, bis sie die Flasche spürt und sie trinken kann.
Heute Nacht ist sie nach der halben Flasche mehr oder weniger versehentlich an die Brust gegangen. Im Halbschlaf. Aber nach 3-4 Zügen wurde sie wieder richtig „wach“ und hat gebrüllt.
Dadurch wurde sie richtig wach, war jetzt gerade eine Stunde wach und ist letztendlich nur mit Schnuller eingeschlafen.
Tagsüber habe ich auch versucht den Schnuller zu reduzieren. In den täglichen Situationen (Kinderwagen, Auto, Wippe) hat Ablenkung ganz gut geklappt.
Zum Einschlafen war es teilweise ok, wenn ich sie getragen bzw auf dem Arm gekuschelt habe. Sobald ich sie jedoch ablegen wollte, wurde sie wieder wach. Und auch auf dem Arm schlief sie nur ein paar Minuten, dann durchzuckte es sie und sie wurde wieder wach.
Letztendlich habe ich ihr dann zum Einschlafen den Schnuller gegeben. Wenn sie tief schläft spuckt sie ihn selbst aus.
Ich bin erschöpft, enttäuscht und müde. Es scheint für mich im Moment irgendwie aussichtslos.
Es macht mich so traurig und ich verstehe einfach nicht, warum sie weint, wenn es Richtung Brust geht.
Ich hoffe auf Besserung!
- ShinyCheetah
- Prof. Dr. SuT
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Re: Flaschenkind wieder an die Brust- Verzweifelt
Das klingt echt schwer
Aber, das was du beschreibst, ist eigentlich recht normales Babyverhalten mMn. F hat sich noch nie zum Schlafen ablegen lassen. Mit etwas über einem halben Jahr hat er sich nach dem Einschlafstillen weggerollt und ich konnte wieder aufstehen. Wenn mein Mann ihn einschlafgetragen hat, musste er sich immer zusammen mit ihm hinlegen. Da war die Federwiege dann sehr praktisch: Dadrin hat er geschlafen, bis mein Mann mit ihm ins Bett umgezogen ist.
In unserer Kultur herrscht halt die (absolut nicht "artgerechte") Vorstellung vor, Babys müssten alleine zufrieden sein. Alleine spielen, einschlafen, schlafen, im Kinderwagen liegen. Da ist der Schnuller - der 24/7 Brustersatz - natürlich extrem praktisch. Aber er verursacht eben auch Stillprobleme
In unserer Kultur herrscht halt die (absolut nicht "artgerechte") Vorstellung vor, Babys müssten alleine zufrieden sein. Alleine spielen, einschlafen, schlafen, im Kinderwagen liegen. Da ist der Schnuller - der 24/7 Brustersatz - natürlich extrem praktisch. Aber er verursacht eben auch Stillprobleme
mit Sohn F (Ende September 18)
und Tochter V (Ende Juni 21)
The trick to happiness wasn't in freezing every momentary pleasure and clinging to each one, but in ensuring one's life would produce many future moments to anticipate. Shallan Davar/Brandon Sanderson
und Tochter V (Ende Juni 21)
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DolphinFFM
- alter SuT-Hase
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Re: Flaschenkind wieder an die Brust- Verzweifelt
Ich würde gern versuchen dir ein bisschen Mut zu machen. Das Verhalten deiner Tochter klingt ganz normal und ihr macht das prima!
Sie kennt den Schnuller, er gibt ihr Sicherheit und nun lässt du ihn weg. Damit hat sie Probleme und die sind normal und berechtigt. Aber ohne Schnuller kannst du sie wieder an die Brust bringen und das ist nun mal sehr gut für sie. Verstehen tut sie das aber nicht. Für sie ändert sich gerade viel ohne das sie darauf Einfluss hat. Dafür sucht sie Sicherheit und die bekommt sie bei dir!
Du machst das wirklich toll. Du hast den Schnuller schon deutlich reduziert und das ist soo klasse! Jeden Tag ein bisschen weniger bringt euch ans Ziel.
Es muss nicht gleich von 100 auf 0 klappen. Das du sie dann mit Schnuller hast einschlafen lassen damit sie Schlaf bekommt und du etwas Ruhe ist absolut ok! Ihr habt begonnen einen Weg zu gehen und da kann man sich leider nicht ans Ziel Beamen, auch wenn das am besten und schnellsten wäre.
Das Weinen an der Brust liest man leider häufig bei Saugverwirrung. Die Kleinen haben gemerkt das sie aus der Brust nichts mehr raus bekommen (wegen ihrer falschen Technik) und protestieren natürlich. Mal als Analogie gesehen: stell dir vor du bist fest überzeugt eine Suppe muss man mit einer Gabel essen und kennst Löffel nicht. Stattdessen legt man dir aber einen Löffel hin. Natürlich verlangst du eine Gabel? Und nun stell dir vor die anderen reden in einer dir unverständlichen Sprache und auch Zeichen funktionieren kaum - weder können sie dir erklären, das man das besser mit dem Löffel isst, noch kannst du klar machen das du eine Gabel möchtest.
So geht es Babys. Sie haben Hunger, wissen nicht mehr wie sie den an der Brust stillen können und verlangen die Alternative Flasche. Da sie nicht nett und freundlich fragen können, weinen sie stattdessen.
Aber du kannst deinem Kind langsam und geduldig zeigen wie sie ihren Hunger an der Brust stillen kann. Es ist mega anstrengend, definitiv.
Und du darfst und sollst jederzeit sagen „Stop, wir können nicht mehr!“, wenn du diesen Punkt erreichst. Du bist für 2 kleine Mäuse verantwortlich und musst deine und eure Kraft einteilen.
Die Stillberater hier begleiten dich gern auf dem Weg, egal wie weit du gehst.
Sie kennt den Schnuller, er gibt ihr Sicherheit und nun lässt du ihn weg. Damit hat sie Probleme und die sind normal und berechtigt. Aber ohne Schnuller kannst du sie wieder an die Brust bringen und das ist nun mal sehr gut für sie. Verstehen tut sie das aber nicht. Für sie ändert sich gerade viel ohne das sie darauf Einfluss hat. Dafür sucht sie Sicherheit und die bekommt sie bei dir!
Du machst das wirklich toll. Du hast den Schnuller schon deutlich reduziert und das ist soo klasse! Jeden Tag ein bisschen weniger bringt euch ans Ziel.
Es muss nicht gleich von 100 auf 0 klappen. Das du sie dann mit Schnuller hast einschlafen lassen damit sie Schlaf bekommt und du etwas Ruhe ist absolut ok! Ihr habt begonnen einen Weg zu gehen und da kann man sich leider nicht ans Ziel Beamen, auch wenn das am besten und schnellsten wäre.
Das Weinen an der Brust liest man leider häufig bei Saugverwirrung. Die Kleinen haben gemerkt das sie aus der Brust nichts mehr raus bekommen (wegen ihrer falschen Technik) und protestieren natürlich. Mal als Analogie gesehen: stell dir vor du bist fest überzeugt eine Suppe muss man mit einer Gabel essen und kennst Löffel nicht. Stattdessen legt man dir aber einen Löffel hin. Natürlich verlangst du eine Gabel? Und nun stell dir vor die anderen reden in einer dir unverständlichen Sprache und auch Zeichen funktionieren kaum - weder können sie dir erklären, das man das besser mit dem Löffel isst, noch kannst du klar machen das du eine Gabel möchtest.
So geht es Babys. Sie haben Hunger, wissen nicht mehr wie sie den an der Brust stillen können und verlangen die Alternative Flasche. Da sie nicht nett und freundlich fragen können, weinen sie stattdessen.
Aber du kannst deinem Kind langsam und geduldig zeigen wie sie ihren Hunger an der Brust stillen kann. Es ist mega anstrengend, definitiv.
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... mit den 3 Tigermädchen (02/2014 & 12/2016 & 01/2020)
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Katja
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Re: Flaschenkind wieder an die Brust- Verzweifelt
Ich danke euch sehr für eure lieben und ermutigenden Worte!
Ich möchte es so gerne schaffen. In der Nacht ist es immer besonders anstrengend, weil ich da auch immer die Flasche besonders störend finde und mir das Stillen besonders fehlt.
Ich finde es auch verwunderlich wie hoch hier in unserer Gesellschaft der Anspruch an Mutter und Kind ist, was das Schlafen, Ablegen etc. angeht.
Ich liebe es meine Kinder bei mir schlafen zu haben, wenn sie es brauchen. Das Ablegen mit Tuch und Schnuller hat sich bei uns so etabliert, weil die Kleine, seitdem sie nicht mehr stilkt, so am besten einschläft. Auf dem Arm gibt es wildes Geschrei und gezappel.
Heute habe ich sie lange auf dem Arm gehalten und dann mit Tuch in den Kinderwagen gelegt - und sie ist tatsächlich ohne Schnuller eingeschlafen. Mal sehen wie lange sie schläft.
Ich hätte so gerne mal praktische Unterstützung. Ich würde gerne in so etwas wie ein „Stillcamp „
gehen und es dort mit professioneller Hilfe Schritt für Schritt angehen. Aber so etwas gibt es vermutlich nicht...
Ich werde versuchen noch durch zu halten. Um den Stress etwas zu reduzieren, Pumpe ich jetzt nur noch alle 6 Stunden ab. Vermutlich wird die Milch dann auch etwas weniger werden.
Ich hoffe ich antworte hier richtig und ihr findet meine Nachricht. Denn eure Nachrichten helfen mir sehr!
Ganz liebe Grüße
Ich möchte es so gerne schaffen. In der Nacht ist es immer besonders anstrengend, weil ich da auch immer die Flasche besonders störend finde und mir das Stillen besonders fehlt.
Ich finde es auch verwunderlich wie hoch hier in unserer Gesellschaft der Anspruch an Mutter und Kind ist, was das Schlafen, Ablegen etc. angeht.
Ich liebe es meine Kinder bei mir schlafen zu haben, wenn sie es brauchen. Das Ablegen mit Tuch und Schnuller hat sich bei uns so etabliert, weil die Kleine, seitdem sie nicht mehr stilkt, so am besten einschläft. Auf dem Arm gibt es wildes Geschrei und gezappel.
Heute habe ich sie lange auf dem Arm gehalten und dann mit Tuch in den Kinderwagen gelegt - und sie ist tatsächlich ohne Schnuller eingeschlafen. Mal sehen wie lange sie schläft.
Ich hätte so gerne mal praktische Unterstützung. Ich würde gerne in so etwas wie ein „Stillcamp „
Ich werde versuchen noch durch zu halten. Um den Stress etwas zu reduzieren, Pumpe ich jetzt nur noch alle 6 Stunden ab. Vermutlich wird die Milch dann auch etwas weniger werden.
Ich hoffe ich antworte hier richtig und ihr findet meine Nachricht. Denn eure Nachrichten helfen mir sehr!
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Leominor
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Re: Flaschenkind wieder an die Brust- Verzweifelt
Wir haben es auch nur ein klitze kleines bisschen weniger Zugeschraubt. Auslaufen sollte da definitiv nichts!Katja hat geschrieben: 14.11.2019, 22:08 Ich habe es erst einmal testweise mit Wasser gemacht- mir ist alles raus gelaufen
Vermutlich muss ich es also doch etwas mehr zuschrauben?
Liebe Grüße
Leominor mit Tigermädchen (2017) und Bärenjunge (2020)
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Leominor
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Re: Flaschenkind wieder an die Brust- Verzweifelt
Ich kann mich den andern nur anschließen. Für mich klingt das auch nach ganz normalem Babyverhalten. „Einfach so“ ablegen lassen oder alleine einschlafen wäre für ein Steinzeitbaby der sichere Tod gewesen. Und unsere Babys verhalten sich immer noch wie damals. Sie wissen ja nicht, dass der Säbelzahntiger sie nicht holen kommen kann.
Dinge wie ein Schnuller simulieren für das Baby ja die Brust und damit wird ihm gesagt Mama ist da, alles ist gut. Ihr müsst also erst langsam einen andern Weg finden (solange Brust noch nicht wieder klappt). Und ich finde, das klingt schon wahnsinnig gut bei euch, dafür dass ihr gerade erst angefangen habt! Ihr macht das wirklich ganz toll!!!
Schau einfach, was für euch gerade machbar ist und was gut klappt. Und das probiert ihr dann gemeinsam. Ziel ist ja nicht, sie bis morgen vom Schnuller weg zu haben, es soll ja auch machbar sein für euch. Und hey, sie ist sogar schon wieder an die Brust gegangen!!! Das ist ein riesen Erfolg! Und ja, ich verstehe, dass sich das erstmal anders angefühlt hat, wenn sie danach eine Stunde wach war, aber es ist ein unglaublich toller erster Schritt in die richtige Richtung!
Ihr schafft das! Gemeinsam und in eurem Tempo! Ganz bestimmt!
Dinge wie ein Schnuller simulieren für das Baby ja die Brust und damit wird ihm gesagt Mama ist da, alles ist gut. Ihr müsst also erst langsam einen andern Weg finden (solange Brust noch nicht wieder klappt). Und ich finde, das klingt schon wahnsinnig gut bei euch, dafür dass ihr gerade erst angefangen habt! Ihr macht das wirklich ganz toll!!!
Schau einfach, was für euch gerade machbar ist und was gut klappt. Und das probiert ihr dann gemeinsam. Ziel ist ja nicht, sie bis morgen vom Schnuller weg zu haben, es soll ja auch machbar sein für euch. Und hey, sie ist sogar schon wieder an die Brust gegangen!!! Das ist ein riesen Erfolg! Und ja, ich verstehe, dass sich das erstmal anders angefühlt hat, wenn sie danach eine Stunde wach war, aber es ist ein unglaublich toller erster Schritt in die richtige Richtung!
Ihr schafft das! Gemeinsam und in eurem Tempo! Ganz bestimmt!
Leominor mit Tigermädchen (2017) und Bärenjunge (2020)