wow, so viele Rückmeldungen schon, tausend Dank

und puh, da geht es uns ja noch gut, wenn ich manche Antworten hier so lese!! Ich ziehe vor euch allen den Hut, Mamas sind schon unglaublich, oder? <3
Glyzinie hat geschrieben: 28.10.2018, 19:24
(...) Wie ist denn die Schlafsituation? Ich selber bin mit Stillen im Liegen nie klar gekommen aber viele mit nächtlichen Vieltrinkern schwören ja auf Familienbett und Halbschlaf im Liegen derweil. Bei schon etwas mobileren Kindern käme auch ein offenes Beistellbett in Frage.
wir schlafen im Familienbett, 2 x 2 Meter, wobei ich wohl den schmälsten Streifen habe

das macht mir allerdings nix. Ich kann auf der Seite liegend nicht Stillen, mehrfach probiert. Ich finde da keine Haltung, in der ich nicht mit voller Körperspannung Position halten müsste. Komisch, aber das habe ich so hingenommen.
Klarrti hat geschrieben: 28.10.2018, 21:51
(...) Manchmal hilft es, wenn der Partner neben dem Baby oder in unserem Fall Kleinkind schläft. Wäre das bei Euch ein Versuch?
Papa schläft auf der einen Seite neben ihm, ich auf der anderen... Und Papa schläft gut durch, bekommt äußerst selten mal was mit
Ninalein hat geschrieben: 29.10.2018, 09:42
Hallo!
(...) Wie lange dauern denn Eure Stilleinheiten? Und kannst du danach gleich wieder einschlafen? Denn ich muss zugeben, dass mir der Schlaf - obwohl ich eigentlich einen hohen Schlafbedarf habe - so reicht. Sohnemann trinkt aber auch nur so ca. 5 min, dockt sich dann wieder ab und schläft weiter und ich auch. Ohne Familienbett wäre es aber sicher grausam, da könnte ich nicht gleich weiterschlafen, wenn ich aufstehen müsste. Evtl könnte man da noch optimieren bei Euch? (...)
Das Stillen dauert so ungefähr 10 bis 15 Minuten und in der Regel schläft der Kleine dann auch direkt weiter. Ich leider nicht so zuverlässig. Oft habe ich nach dem Stillen Durst und trinke noch was und laufe auch zur Toilette. Manchmal bleib ich dann noch was schlaflos. Das ist erst zuletzt so. In den ersten Monaten konnte ich immer super weiter schlafen und hab geschlafen wie ein Stein. Jetzt ist mein Schlaf superleicht. Manchmal wach ich auch auf, wenn der Kleine nur so ein bissel quengelt, richte mich schon auf's Stillen ein und er schläft dann aber weiter...
Skoxi hat geschrieben: 29.10.2018, 09:58
(...) Meine Rettung war, dass ich zum stillen nicht wirklich wach geworden bin, und der Zwerg immer selbständiger die Brust gefunden hat. So war das von meiner Seite ein verschlafenes hin drehen zu ihm, und noch bevor er fertig war, hab ich schon wieder geschlafen. Weder hab ich auf die Uhr geschaut, noch ihn danach wieder zurück in sein Beistellbett gelegt. Höchstens ihn über meinen Bauch auf die andere Seite gerollt, um die andere Brust geben zu können. (...)
da hoffe ich auch drauf, er wird ja immer mobiler und vielleicht kann er irgendwann einfach "selbst andocken". Das wird aber sicher noch ein Bissel dauern.
Linda81 hat geschrieben: 29.10.2018, 10:07
(...) - innere Uhr stellen durch natürliches Licht: morgens früh so früh wie möglich erstmal raus (gegen acht der Fall)
- Unterschiede Tagschlaf/Nachtschlaf (tags eher hell, nicht völlig abgeschottet/leise/dunkel - da taste ich mich ran, zur Zeit lasse ich einfach die Schlafzimmertür auf, demnächst die Rollläden einen Spalt mehr, mal die Federwiege ausprobieren etc.)
interessant! Ich hab's tagsüber auch immer gut abgedunkelt, denke dann schläft er tags besser. Werde vielleicht auch mal ein wenig mehr Licht rein lassen... Ich glaube aber schon, dass er gut merkt, wann es Nacht ist. Was ist denn "Rosa Rauschen"? Noch nie gehört...
Ninalein hat geschrieben: 29.10.2018, 10:43
Mir ist noch etwas eingefallen: Mir reicht der Schlaf vor allem deshalb, weil die Nächte bei uns mind. 12 Stunden dauern. Ansonsten wäre es mir auch zu wenig. Als Sohnemann nur so 9-10 Stunden nachts geschlafen hat, haben wir ihm ein Tagschläfchen gestrichen, dann würde es besser. Er hat aber auch insgesamt einen hohen Schlafbedarf, sicher ist so viel Nachtschlaf nicht bei jedem Baby möglich.
d.h. du schläfst dann mit deinem Sohn die 12 Stunden?
AllerLiebst hat geschrieben: 29.10.2018, 10:50
(...) und NIEMALS nachts auf die Uhr schauen. Man ist nicht weniger müde, wenn man weiß, wie lange das letzte Stillen her ist. Dafür aber im Zweifel zusätzlich noch genervt.
musste grade schmunzeln, denn ich gucke tatsächlich JEDES Mal auf die Uhr und versuche auch immer, mir das ganz genau zu merken. Grade wird mir bewusst, dass das wohl wirklich Quatsch ist und nichts ändert... Sollte wohl lernen, die Sache innerlich loszulassen und nicht mehr "kontrollieren" zu wollen. Gute Idee!!