Ich war jetzt echt verwirrt weil ich mich an beide Sätze nicht erinnern konnte. Tatsächlich seh ich den Kommentar der Hebamme nur im Lesemodus. Interessant ...Carraluma hat geschrieben: 04.07.2018, 00:08 Ich habe die Stillgeschichte teilweise nur überflogen, aber da es einfach eine Stillgeschichte von einer Mutter ist, ist sie eben so, wie diese Mutter es erzählen will. (Wenn die Zeitschrift aber sehr viele solcher Geschichten druckt und kaum positive, fände ich das fragwürdig. )
Und in Teilen finde ich den Hebammenkommentar auch schön, aufgrund der tröstenden Stimmung. Dass es viele Dinge gibt, mit denen man Liebe vermittelt...
Aber den Satz "Glücklicherweise gibt es sehr gute Muttermilchersatzprodukte, die ein Baby mit dem versorgen, was es zum guten Gedeihen braucht." hätten sie mMn einfach raus lassen sollen, weil das einer Werbung entspricht.
Und den Satz" Was es nicht braucht, ist eine Mutter mit einem permanent schlechten Gewissen. " finde ich abgedroschen und macht Mütter nieder, die trotz Problemen weitermachen.
Ich finde den Artikel nicht schlimm und auch den Kommentar nicht grottig (ich mag Ihren Blog außerdem sehr). Klar 100%-pro-Stillen müsste der Kommentar der Hebamme anders ausfallen und genau das „manchmal klappt’s halt nicht *schulterzuck*“ stört mich im reallife auch oft aber man kann ja schlecht sagen „Ja hättest du aber mal...“