Rutschen durch Perzentilen - Handlungsbedarf?

Fragen und Antworten rund um das Thema Stillen

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tabs
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Rutschen durch Perzentilen - Handlungsbedarf?

Beitrag von tabs »

Liebes SuT,

vor ein paar Wochen hab ich in meinem Begrüßungsposting geschrieben, dass ich (noch) keine Fragen bzw. Probleme habe, jetzt ist es scheinbar so weit. Laut meinen Aufzeichnungen und den WHO-Kurven, die ich hier habe, fängt mein Sohn langsam an, durch die Perzentilen zu rutschen. Ich weiß nicht, ob das schon bedenklich ist, oder ob da die überbesorgte Mama in mir unruhig wird, daher frage ich hier nach, bei den Profis, nech? :wink:

Aber der Reihe nach, ich werde erstmal wie gewünscht die Fragen beantworten :)

* Wird oder wurde Euer Baby zugefüttert, bekommt es abgepumpte Milch oder auch mal ein Flasche mit Pulvermilch, schreibt bitte die Mengen auf (wie oft wieviel täglich) und womit zugefüttert wird oder wurde.

Er (geboren am 1.9.) wurde anfangs mit Pre zugefüttert, weil er sehr viel abgenommen hatte und bei mir der Milcheinschuss noch nicht in Sicht war. Seit 6.9. stillen wir voll.

* Bitte beschreibt, wie Euer Stillalltag für gewöhnlich aussieht: wie oft und wie lange wird üblicherweise gestillt? Wie lang sind die Schlafpausen? Er stillt derzeit extrem unruhig, was uns beiden zu schaffen macht. Oft trinkt er ein paar Minuten ganz ruhig, um dann urplötzlich schreiend abzudocken. Warum das so ist, weiß ich leider nicht. Manchmal ist es (ganz am Anfang) ein starker MSR, der ihn stört, dann streiche ich etwas aus, manchmal sitzt ein Bäuerchen quer, aber manchmal kommt es wirklich wie aus heiterem Himmel. Und manchmal ist auch alles gut, dann stillt er ganz ruhig ca. 10-15 min, um dann zufrieden (oder gar schlafend) abzudocken.
Wir stillen mindestens 9x am Tag, oft auch mehr, wobei da manchmal auch nur 4-5 min Stillmahlzeiten dabei sind. Ich lege eigentlich immer an, wenn er hungrig scheint, oder gar schon an allem möglichen lutscht :D Abstände sind sehr unregelmäßig zwischen 1 und 4 Stunden, im Schnitt aller zwei, würde ich sagen. Nachts haben wir meist eine längere Pause, da kommt er nur 1-2 x, letzte Nacht hat er sogar durchgeschlafen (von ca. 23 Uhr bis 5 Uhr).

* Wie oft pro Tag scheidet das Baby aus? Wie häufig Stuhlgang? Stuhlgang ist noch in fast jeder Windel, mal mehr, mal eher nur "Bremsspuren". Auf 6 nasse (Stoff-)Windeln kommen wir auf jeden Fall jeden Tag, manchmal auch mehr.

* Berichtet auch von Eurem Stillstart und den ersten Wochen nach der Geburt, v.a.: Wie klappt(e) das Stillen? Unruhiges Baby? Andock-Probleme? Ich habe bei der Geburt recht viel Blut verloren (1000 ml), daher kam der Milcheinschuss relativ spät. Da ging das Gewicht sehr nach unten, daher haben wir in der Klinik etwas zugefüttert. Am Entlasstag (4.9.) haben wir auch daheim noch zwei oder drei Fläschchen gegeben, aber da habe ich schon gemerkt, wie der Milcheinschuss sich anbahnte. Seit dem 6.9. stillen wir voll.
Wir hatten sonst keine Probleme, meine Brustwarzen waren am Anfang etwas gereizt aufgrund der ungewohnten Belastung, aber nie wund oder so. Er hat auch von Anfang an angedockt wie eine Eins, so dass ich da nie korrigieren musste (hatte da auch mal eine Schwester in der Klinik gefragt, die fand es gut, wie er andockte, also genug Brustwarze im Mund etc). Mittlerweile ist er, wie oben schon beschrieben, recht unruhig an der Brust.

* Kennt es künstliche Sauger, also z.B. Flaschen, Hütchen, Schnuller? Flaschen in der ersten Lebenswoche. Schnuller gab es bisher, habe ich jetzt erstmal aufgrund des Gewichtsverlaufs gestrichen.

* Seid Ihr (bzw. Ist Euer Kind) bereits woanders in Behandlung/Beratung? Stillberatung, Kinderarzt, Hebamme, Osteopath, Krankengymnastik...? Die Nachsorgehebamme kommt noch, der scheint das Gewicht aber keine Sorgen zu bereiten. Optisch würde ich auch nicht sagen, dass es ihm schlecht geht, er ist munter, aktiv in seinen Wachphasen, lacht mittlerweile schon ganz viel <3

* Gibt es medizinische Besonderheiten, die das Stillen betreffen können? Z.B. Orthopädische Auffälligkeiten, Frühgeburt, Gelbsucht beim Baby? Brust-Operationen, Schilddrüsen- und andere chronische Erkrankungen (Übergewicht, Diabetes, PCOS,...) bei der Mutter? Medikamenteneinnahme? Nein.


Und jetzt noch die mir bekannten Gewichtsdaten:

01.09. 3550 g (Geburtsgewicht, Waage im Kreissaal)
02.09. 3440 g (Waage Wöchnerinnen-Station)
04.09. 3260 g (U2, Waage Wöchnerinnenstation, Zufüttern begonnen, ca. 100 ml Pre gesamt (das ist geschätzt))
05.09. 3325 g (Waage Wöchnerinnenstation, letzte Flasche an diesem Tag, ca. 120 ml Pre gesamt (das ist geschätzt))
10.09. 3770 g (Hebamme 1)
12.09. 3820 g (Hebamme 1)
14.09. 3950 g (Hebamme 1)
16.09. 4020 g (Hebamme 1)
21.09. 4330 g (Hebamme 2)
29.09. 4630 g (Hebamme 2)
04.10. 4630 g (U3, Waage KiÄ)
10.10. 4750 g (Hebamme 1)
17.10. 4880 g (Hebamme 1)


Was meinen die Profis? Noch ok oder bedenklich? Ist Zufüttern notwendig (da würde ich ja gern drum herum kommen, evtl. reicht ja "nur" besseres Stillmanagement)? Ich bin gespannt auf eure Meinung :) Falls noch Fragen offen sind, werde ich die natürlich möglichst rasch beantworten :wink:
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Re: Rutschen durch Perzentilen - Handlungsbedarf?

Beitrag von Mondenkind »

Ich melde mich heute Abend bei Dir.

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Re: Rutschen durch Perzentilen - Handlungsbedarf?

Beitrag von tabs »

Danke Mondenkind,

ich bin schon gespannt, was du meinst! :) Vielleicht gibt es ja auch gar keinen Handlungsbedarf und ich mach mir nur unnötig Sorgen. Aber besser einmal zu viel als einmal zu wenig, nicht wahr?

Mir ist aufgefallen, dass ich in den Gewichtsdaten einen Fehler drin habe und auch ein Gewicht vergessen habe, das änder ich mal eben noch:

Und jetzt noch die mir bekannten Gewichtsdaten:

01.09. 3550 g (Geburtsgewicht, Waage im Kreissaal)
03.09. 3440 g (Waage Wöchnerinnen-Station)
04.09. 3260 g (U2, Waage Wöchnerinnenstation, Zufüttern begonnen, ca. 100 ml Pre gesamt (das ist geschätzt))
05.09. 3325 g (Waage Wöchnerinnenstation, letzte Flasche an diesem Tag, ca. 120 ml Pre gesamt (das ist geschätzt))
07.09. 3540 g (Hebamme 1)
10.09. 3770 g (Hebamme 1)
12.09. 3820 g (Hebamme 1)
14.09. 3950 g (Hebamme 1)
16.09. 4020 g (Hebamme 1)
21.09. 4330 g (Hebamme 2)
29.09. 4630 g (Hebamme 2)
04.10. 4630 g (U3, Waage KiÄ)
10.10. 4750 g (Hebamme 1)
17.10. 4880 g (Hebamme 1)

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Re: Rutschen durch Perzentilen - Handlungsbedarf?

Beitrag von Mondenkind »

Hallo, ich hab mir jetzt die Daten angesehen. Bis vor 2 Wochen war alles super. Die letzten 2 Wochen sind irgendwie komisch, das würde ich gern noch ein paar Tage genauer beobachten. Hast du eine Waage zuhause, mit der du vernünftig wiegen kannst?
tabs hat geschrieben:Optisch würde ich auch nicht sagen, dass es ihm schlecht geht, er ist munter, aktiv in seinen Wachphasen, lacht mittlerweile schon ganz viel <3
Das klingt super.
tabs hat geschrieben:Er stillt derzeit extrem unruhig, was uns beiden zu schaffen macht. Oft trinkt er ein paar Minuten ganz ruhig, um dann urplötzlich schreiend abzudocken. Warum das so ist, weiß ich leider nicht. Manchmal ist es (ganz am Anfang) ein starker MSR, der ihn stört, dann streiche ich etwas aus, manchmal sitzt ein Bäuerchen quer, aber manchmal kommt es wirklich wie aus heiterem Himmel. Und manchmal ist auch alles gut, dann stillt er ganz ruhig ca. 10-15 min, um dann zufrieden (oder gar schlafend) abzudocken.
Das würde ich erstmal beobachten. Vielleicht hilft es, wenn du grundsätzlich kurz vorm Stillen den MSR 2-3x auslöst und ihn dann erst anlegst. Und/oder du könntest ihn aufrechter halten beim Stillen, damit die Milch gegen die Schwerkraft fließen muss.
tabs hat geschrieben:Schnuller gab es bisher, habe ich jetzt erstmal aufgrund des Gewichtsverlaufs gestrichen.
Möglicherweise ist das schon die Lösung des Problems, falls wir überhaupt eins haben. Wäre es ok für dich, ein paar Tage systematisch zu wiegen? Oder wann kommt deine Hebamme wieder?

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Re: Rutschen durch Perzentilen - Handlungsbedarf?

Beitrag von tabs »

Guten Morgen,

jap, die letzten zwei Wochen tanzen aus der Reihe. Beim ersten dachte ich noch "kann passieren, volle/leere Blase/Darm", beim zweiten Wert wurde ich schon etwas misstrauischer und war gespannt auf den Wert von dieser Woche. Da der wieder die Tendenz nach unten hat, habe ich hier nachgefragt, um rechtzeitig gegenzusteuern. Es kann schon sein, dass das mit dem Schnuller zusammenhängt, den gibt es seit ca. 3-4 Wochen.
Mondenkind hat geschrieben:Hast du eine Waage zuhause, mit der du vernünftig wiegen kannst? [...] Wäre es ok für dich, ein paar Tage systematisch zu wiegen? Oder wann kommt deine Hebamme wieder?
Meine Hebamme kommt nächsten Montag wieder (und dann vermutlich auch das letzte Mal), ich vermute, du hättest gern eher neue Daten. Eine Waage habe ich bisher noch nicht, aber ich plane den Gang in die Apotheke heute fest ein und hoffe, dass die eine da haben.
Mondenkind hat geschrieben: Vielleicht hilft es, wenn du grundsätzlich kurz vorm Stillen den MSR 2-3x auslöst und ihn dann erst anlegst. Und/oder du könntest ihn aufrechter halten beim Stillen, damit die Milch gegen die Schwerkraft fließen muss.
Ich glaube eigentlich nicht, dass der MSR "das" Problem ist. Dass die Milch so spritzt, passiert nur, wenn die Brüste übervoll sind, also schon fast hart, das war jetzt ein paar Tage aber nicht der Fall.

Ich lese hier ja auch in anderen Threads mit, und ihr empfehlt, um "mehr Milch ins Kind" zu bekommen, immer Wechselstillen und Brustkompression. Wechselstillen halte ich aktuell bei uns nicht für sinnvoll, weil das ja noch mehr Unruhe reinbringt, aber ich hab mir mal ein Video zur Brustkompression angeschaut. Die Stillberaterin in dem Video meinte, dass manche Kinder auch unruhig werden, wenn der MSR nachlässt und die Milch langsamer fließt und man dies mit Brustkompression ausgleichen könnte. Ich hab da gestern ein bisschen rumprobiert, und es hat - nicht bei jedem Stillen, aber doch manchmal - insofern funktioniert, dass er länger und konzentrierter getrunken hat (und trotzdem noch die zweite Brust wollte, dass haben wir eigentlich nicht oft). Ich werde da wohl dran bleiben, weil ich das als recht entspannte Stillmahlzeiten in Erinnerung habe.

So, Kind wird wach 8)

Liebe Grüße und einen schönen Tag,
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Re: Rutschen durch Perzentilen - Handlungsbedarf?

Beitrag von tabs »

Hallo,

ein kurzes Update: Waage ist jetzt vorhanden :wink:

Und das mit der Brustkompression scheint wirklich zu funktionieren, jedenfalls hat er heute gut und (relativ) ruhig getrunken. Ich hab auch das Gefühl, dass mehr im Kind landet und die Windelexplosion von heute früh (Windel komplett voll, Body gelb, Schlafsack gelb :roll: ) scheint auch darauf hinzudeuten, das hatten wir lange nicht mehr.

Liebe Grüße!
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Re: Rutschen durch Perzentilen - Handlungsbedarf?

Beitrag von Mondenkind »

Das ging ja fix. Dann leg mal los mit wiegen morgen, aber wirklich systematisch und korrekt, wie in dem Link, bitte. Weiter Brustkompression, kein Schnuller und min. 9x, besser 10x täglich stillen. Ich denke, dann löst sich das alles in Wohlgefallen auf.

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Re: Rutschen durch Perzentilen - Handlungsbedarf?

Beitrag von tabs »

Guten Morgen! :)

01.09. 3550 g (Geburtsgewicht, Waage im Kreissaal)
03.09. 3440 g (Waage Wöchnerinnen-Station)
04.09. 3260 g (U2, Waage Wöchnerinnenstation, Zufüttern begonnen, ca. 100 ml Pre gesamt (das ist geschätzt))
05.09. 3325 g (Waage Wöchnerinnenstation, letzte Flasche an diesem Tag, ca. 120 ml Pre gesamt (das ist geschätzt))
07.09. 3540 g (Hebamme 1)
10.09. 3770 g (Hebamme 1)
12.09. 3820 g (Hebamme 1)
14.09. 3950 g (Hebamme 1)
16.09. 4020 g (Hebamme 1)
21.09. 4330 g (Hebamme 2)
29.09. 4630 g (Hebamme 2)
04.10. 4630 g (U3, Waage KiÄ)
10.10. 4750 g (Hebamme 1)
17.10. 4880 g (Hebamme 1)
--- ab hier mit eigener Waage ---
19.10. 5020 g

Mondenkind hat geschrieben:Das ging ja fix.
Ich musste sowieso in die Apotheke. Da mein Eisenwert durch den Blutverlust in den Keller gerutscht ist, nehme ich Kräuterblut und da musste dringend Nachschub her. Und wenn ich schon in der Apo bin ... :wink:

Ich werde morgens beim ersten Wickeln wiegen, das ist für uns am praktikabelsten. Im Body ohne Windel, so wiegen Hebamme und KiÄ auch immer.
Mondenkind hat geschrieben:Ich denke, dann löst sich das alles in Wohlgefallen auf.
Das klingt gut. Was mich noch interessieren würde: sollte er eigentlich wieder auf "seine" Perzentile hochrutschen oder reicht es, wenn er "nur" nicht weiter absinkt?

Danke jedenfalls für deine Unterstützung! :)

Liebe Grüße
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Re: Rutschen durch Perzentilen - Handlungsbedarf?

Beitrag von Mondenkind »

Prima. Lass uns jetzt einfach mal bis zum Wochenende täglich wiegen. Danach wissen wir mehr.

Zur ursprünglichen Perzentile muss dein Kind nicht zurück, einfach nur normal zunehmen. Möglicherweise waren das ja eh nur normale Schwankungen. Einen Infekt oder so hattet ihr nicht?

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Re: Rutschen durch Perzentilen - Handlungsbedarf?

Beitrag von sternenweib »

ich kenn dieses plötzlich schreiend abdocken vom zahnen bei den schneidezähnen.
die Große 03/2002 die Kleine 02/2012 getragene, gestillte, zuhause entbundene, bei mir schlafende Familientischesserin
“There's no way to be a perfect mother and a million ways to be a good one.”
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