serotonin hat geschrieben:...
Dass ich Besonderheiten zum Kind bespreche, klar (habe etwas Bedenken dass sie ihn nicht "wollen" weil er wenig spricht und noch nicht trocken ist :/), mir bisschen anschaue wie so mit den anderen Kindern umgegangen wird....
Wie alt ist er? Ab drei Jahren haben die Kinder einen Rechtsanspruch auf einen Kiga-Platz (ich bin mir gerade nicht sicher, ob das bundesweit gilt - in Nds. ist das so). Da 'müssen' sie ihn dann nehmen.
Bei uns war die verzögerte Sprachentwicklung und die Windel überhaupt kein Problem. In Bezug auf die Sprache haben wir immer transparent gemacht, wo wir gerade in der Behandlung stehen, damit die Erzieherinnen auf dem Laufenden sind.
Zum Ende des Kiga-Jahres haben die Erzieherinnen dann angestoßen, die Windel weg zu lassen. (Zum neuen Jahr hatten sich etliche Windel-Kinder angekündigt [emoji6] ). Er war dann so ziemlich von jetzt auf gleich trocken, der Zeitpunkt passte. Das haben sie gut erkannt.
Ansonsten würde ich mir den allgemeinen Tagesablauf schildern lassen. Was wird (regelmäßig) mit den Kindern gemacht, wie häufig gehen sie raus, gibt es besondere Projekte, etc. Was die Kinder an 'Ausrüstung' benötigen, bekommt man i.d.R. mitgeteilt.
Dann ist noch spannend, wie die Eingewöhnung abläuft. Das wird ja durchaus unterschiedlich gehandhabt. U.U. braucht man da etwas Standfestigkeit gegenüber dem Kiga.
Gesendet von meinem GT-I8190 mit Tapatalk