Klar, mache ich.PinkLady123 hat geschrieben:Hallo deidamaus,
es ist so ärgerlich, ich kann das Thema nicht abhaken und muss diesen thread nochmal hochholen. Würdest du mich bitte nochmal beraten?![]()
Dann hoffe ich, dass es ihr bald wieder gut geht. Es ist nicht schön, wenn die Kleinen schon so krank sind.Meine kleine ist mal wieder krank, jetzt leider erstmals heftiger. Sie hat eine obstruktive Bronchitis und dazu noch Schnupfen mit verstopfter Nase.seit gestern trinkt sie weniger als üblich.
Das beste Mittel zum Darmaufbau deiner Tochter ist deine Milch. Selbst wenn sie ein Antibiotikum bekommen hätte, bräuchte dein Baby nur Muttermilch. Tue deiner Darmflora etwas Gutes, dein Baby bekommt schon das Beste. Wenn du im Moment eh zu viel Milch hast, kannst du deine eigene Milch trinkenIch fürchte, sie hat zusätzlich noch Bauchweh, denn sobald sie die Milch runterschluckt, rumort und rumpelt es in ihrem Bäuchlein und sie fängt fürchterlich an zu schreien und ist nicht mehr an die Brust zu bekommen. Das fing in der Nacht von Sonntag auf Montag an - und Sonntag habe ich begonnen, ihr symbioflor 2 Tropfen zu geben (da ich in den letzten Wochen 2 mal AB nehmen musste, wollte ich ihrer darmflora etwas gutes tun; insbesondere auch, da ich während der Geburt ja auch schon AB bekommen habe und sie ja bereits anfangs selteneren stuhlgang hatte und ihre Pupse ganz furchtbar riechen).
Spürbar nass bedeutet, dass du einen deutlichen Gewichtsunterschied spüren kannst zu einer trockenen Windel. Sind es weniger, kann es sein, dass dein Baby zu wenig Flüssigkeit bekommt.
Leider waren ihre Windeln heute deutlich trockener als üblich. Es sind zwar 4 gewesen, aber sie waren viel leichter. Dies führt mich zur ersten Frage: wie ist "nass" zu definieren? Gibt es eine durchschnittliche Menge (also zB das Gewicht der vollen Windel), an dem ich mich orientieren kann?
Wenn du dich nicht wohl fühlst damit, dann gehe ruhig zum Arzt.Sonstige Austrocknungsanzeichen hat sie zum Glück nicht, ich werde allerdings dennoch morgen früh mit ihr zum Arzt, sollte sie heute Nacht nicht besser trinken.
Pumpe so viel ab, dass es deiner Brust gut geht. Dein Baby kurbelt die Milchmenge problemlos wieder hoch, wenn es ihr besser geht. Meist ist das ja nur eine Phase von wenigen Tagen.Das zweite Problem sind meine vollen Brüste, durch das seltenere trinken. Ich hab jetzt zwischendrin abgepumpt, wenn der Druck zu groß wurde. Ist das ausreichend oder sollte ich besser häufiger Pumpen, um die milchmenge aufrecht zu erhalten?
Ich würde dir im Moment eher empfehlen dein Baby häufig anzulegen und vor dem Stillen etwas Milch auszustreichen bzw. Abzupumpen, damit die Milch nicht so "sprudelt". Wenn das nicht ausreicht, damit sie gut trinkt (im Halbschlaf stillen hilft auch meist), dann kannst du z.B. durch Kühlen die Milchmenge reduzieren. Blockstillen würde ich in der jetzigen Situation nicht probieren.Hast du einen Tipp, wie ich, trotz etwaigem Bauchweh, doch noch etwas mehr Milch ins Kind bekommen kann? Seit dem Wochenende nuckelt sie nämlich wieder oft an meinem Finger, durch das jetzige weniger stillen auch wieder seeeehr lange und ausgiebig. Meinst du, es würde vielleicht blockstillen Sinn machen (das bewirkt doch, dass die Milch insgesamt langsamer fließt, oder?), damit sie nicht noch zusätzlich mit geschluckter Luft zu tun hat?
Bekommt dein Baby im Moment Ibuprofen? Das kann Bauchweh und Übelkeit verursachen.
Wiegen ist nicht nötig, dein Baby ist krank und wird deswegen sehr wahrscheinlich nicht zunehmen oder sogar abnehmen. Sobald es wieder gesund ist, wird das Gewicht wieder steigen.Ein aktuelles Gewicht habe ich noch nicht ermittelt, ich könnte aber morgen Abend wiegen, wenn du es notwendig findest.
Liebe Grüße von deidamaus
ModTeam-Srillberatung