http://www.dr-gahlen.de/vitamin-d.htmIm Gegenteil zeigt die klinische Erfahrung, dass Menschen, die z.B. zu Nierensteinen neigen, unter Vitamin D3-Gabe sogar weniger Steinabgang aufweisen als ohne Calcium und Phosphat. Das liegt daran, dass Vitamin D3 den biologisch sinnvollen Einbau (d.h. chemische Bindung) von Calcium und Phosphat bewirkt und andererseits Calcium die Vitamin DResistenz bessert bzw. verhindert. Aus Sicherheitsgründen sollte aber bei einer Neigung zu Nierensteinen nach Möglichkeit mit Calciumcitrat substituiert werden.
Das Deutsche Ärzteblatt, Pflichtjournal für alle Ärzte hat in seinem wissenschaftlichen Teil 2015 einen umfangreichen Bericht über Nierensteine veröffentlicht. Es werden alle Ursachen für Nierensteine diskutiert. Vitamin D als Ursache ist nicht dabei. Vitamin D ist offenbar kein Thema für diesen Übersichtsartikel! Zu Recht!
Kurzfassung:
http://www.aerzteblatt.de/archiv/167650 ... erensteine
Wegen der Referenzwerte, die sind von Labor zu Labor unterschiedlich und oft für den Allerwertesten
Ich mache jetzt wieder Urlaub hier, habe ja schon wirklich viel geschrieben und man kann sich die Info ja echt gut im Netz besorgen.
Mein angestrebter Wert ist 150 ng/ml (nicht nmol!) und ich mache das jetzt (mit ärztlicher Betreuung) seit der Diagnose im November. Werde ab März dann auf 20.000 iE täglich herunter gehen, um den Wert zu halten.
Hier noch Lesestoff und Austausch mit wirklich sehr vielen (über 20.000 Leute) und auch Ärzte sind darunter:
https://www.facebook.com/groups/Vitamin ... e/?fref=nf
https://www.facebook.com/groups/sonnenvitamin/?fref=ts