Schmerzhaftes Stillen

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Teazer
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Re: Schmerzhaftes Stillen

Beitrag von Teazer »

Hallo! :)
einneuesleben hat geschrieben:Die letzte Woche haben wir eine Soor Infektion im Keim erstickt.
Oje, das braucht echt niemand
Ich vermute seit gestern auch einen Vasospasmus. Ich glaube wir legen immer noch nicht perfekt an, aber selbst wenn es sich mal ziemlich richtig anfühlt, ist die Warze danach hell verfärbt. Ich trage im Moment auch keinen BH bzw Bustier mehr, da der Druck es schlimmer macht. Allerdings tut mir so die gesamte Brust viel mehr weh, weil sie so schwer ist. ? Oder kann das auch von dem Vasospasmus kommen, sofern es denn einer ist?
Nein, der Vasospasmus tut während des Krampfes weh und die weiße Brustwarze spricht klar dafür. Eine pralle Brust muss gut gestützt werden. Je nach Brustgröße reicht ein Bustier da nicht aus.

Wichtig ist, dass der BH nicht zu fest, aber auch nicht zu locker sitzt. Woll-Stilleinlagen sind sanft zur geplagten Brustwarze und halten zusätzlich warm.
Ich habe jetzt mal testweise ein Glas Magnesium Verla mir 300mg getrunken. Wie schnell stellt sich Besserung ein, sollte es ein Spasmus sein?
Man muss das Mg konsequent nehmen. Wenn es nach 3-4 Tagen nicht wirkt, dann erhöhe die Dosis Schritt für Schritt bis die Schmerzen verschwinden. Dann bleibe einige Zeit bei dieser Dosis. Wenn der Vasospasmus nicht mehr auftritt, kannst Du das Mg ausschleichen.
Ich halte die Brust parallel zu seinem Mund zum Sandwich und mit dem Daumen näher am Hof als mit den unteren Fingern, dan versuche ich seinen Mund zum Kinn hin mit der Brustwarze etwas weiter aufzuschieben und mit dem Daumen evtl seine Oberlippe aufzuschürzen.
Das Öffnen soll Dein Baby machen. Halte die Brustwarze auf Nasenhöhe. So muss Dein Baby den Kopf leicht in den Nacken nehmen und den Mund weit öffnen. Wenn er das macht, dann ziehe ihn ganz nah an Dich.
Generell tut im Moment das andocken immer etwas weh, selbst wenn ich das Anlegen für gut gelungen halte. Dann warte ich meist kurz ob der Schmerz geht - allerdings fällt dir Beurteilung dessen mir schwer, da die ganze Brust so zieht.
Tut es sofort weh oder kurz bevor die Milch fließt?
Wir behandeln immer noch ein bis zweimal täglich mit dem Soor Zeug. Meine Brust hatte allerdings nie Symptome und seine waren auch nach einer Nacht bereits fast verschwunden. Ich glaube also eigentlich nicht, dass es der Soor ist.
Hast Du auch bei Dir behandelt?

Viele Grüße,
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einneuesleben
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Re: Schmerzhaftes Stillen

Beitrag von einneuesleben »

Ich habe mir gestern mal einen großen BH angezogen, den mir eine Freundin gegeben hat, von dem ich nie geglaubt hätte dass der mir passt. Und Wolle Seide Einlagen rein. Das war sehr wohltuend. Bloß nachts wurde es dann damit zu ungemütlich aber ohne war auch wieder nicht gut. Gibt es da für nachts sind gute Lösung zum stützen? Habe jetzt mal gemessen und mir dementsprechend einen Still BH bestellt. Danke für diesen Hinweis. Man liest auch oft es wäre gut zuhause ohne BH rumzulaufen. Wie ist das eigentlich damit, die Brustwarzen an der Luft trocken zu lassen? Irgendwie stosse ich da auch auf sehr widersprüchliche Informationen.

Das Magnesium scheint schon jetzt zu helfen.

Dass ich mit der Brust seinen Mund öffne habe ich ein bisschen falsch ausgedrückt. Er macht den Mund eigentlich immer gut auf, ich versuche eher die Brustwarze dann in seinen Mund zu hebeln, damit die ganze Öffnung genutzt wird. Was kann noch Grund für ein Ziehen, Ziepen beim stillen sein, wenn er die Brustwarze gut im Mund hat? Denn vor allem nachts im liegen ist es durchgehend etwas unangenehm aber eher im Brustbereich als an der Brustwarze.

Tagsüber tut es eigentlich sofort beim Ansaugen etwas weh bzw zieht und dann gleichbleibend bis die milch fließt und noch etwas länger. Manchma docke ich ihn dann ab, wenn es nicht besser wird und lege ihn neu an, dann ist es oft komplett schmerzfrei. Vermutlich weil die Brustwarze schon aufgestellt ist?

Ich habe noch eine Frage zum Stillen nach Bedarf.. Abends hat er oft ein Dauersaugbedürfnis, ist auch OK für mich. Irgendwann wird er dann auch mal länger müde und ich bin dann gestern baden gegangen. Mein Freund nimmt ihn dann. Er hast dann angefangen zu weinen und ich war mir nicht sicher ob es denn nun okay ist, wenn mein Freund ihn beruhigt anstatt, dass er seinen Trinkmarathon fortsetzen kann. Er hat definitiv kein Problem zuzunehmen, er hat ihn den letzten 3 Wochen seit Geburt über 1kg zugenommen.
Ein anderes Beispiel: Ich stille ihn tagsüber, Er trinkt beide Seiten und pennt zufrieden ein. Kann ich dann ruhigen Gewissens mal ein Stündchen spazieren gehen und ihn bei m Papa lassen?
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Teazer
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Re: Schmerzhaftes Stillen

Beitrag von Teazer »

Hallo! :)
einneuesleben hat geschrieben:Ich habe mir gestern mal einen großen BH angezogen, den mir eine Freundin gegeben hat, von dem ich nie geglaubt hätte dass der mir passt. Und Wolle Seide Einlagen rein. Das war sehr wohltuend. Bloß nachts wurde es dann damit zu ungemütlich aber ohne war auch wieder nicht gut. Gibt es da für nachts sind gute Lösung zum stützen?
Ich habe da auch keine gute Lösung gefunden aber der BH ist zum Glück nur in den ersten Wochen nötig. Bald kannst Du wieder ohne schlafen, wenn die Brüste wieder weicher werden.
Man liest auch oft es wäre gut zuhause ohne BH rumzulaufen.
Das hängt halt sehr von Brustgröße und "Füllstand" an. Ich konnte anfangs definitiv nie ohne Schmerzen zu riskieren.
Wie ist das eigentlich damit, die Brustwarzen an der Luft trocken zu lassen? Irgendwie stosse ich da auch auf sehr widersprüchliche Informationen.
Man kann das machen, wenn die Brustwarzen unverletzt sind und man keinen Vasospasmus hat. Verletzte Brustwarzen dürfen nicht eintrocknen, weil die Wunden sonst immer wieder aufreißen. Und Vasospasmen werden durch Kälte verstärkt bzw. ausgelöst.
Das Magnesium scheint schon jetzt zu helfen.
Schön. :)
Was kann noch Grund für ein Ziehen, Ziepen beim stillen sein, wenn er die Brustwarze gut im Mund hat?
Manche Babys haben Gaumenformen oder Zungen-/Lippenbändchen, die schmerzhaftes Stillen verursachen.
Denn vor allem nachts im liegen ist es durchgehend etwas unangenehm aber eher im Brustbereich als an der Brustwarze.
Meine Vasospasmen tun vor allem in der Brust weh. Das kann es also durchaus sein.
Tagsüber tut es eigentlich sofort beim Ansaugen etwas weh bzw zieht und dann gleichbleibend bis die milch fließt und noch etwas länger. Manchma docke ich ihn dann ab, wenn es nicht besser wird und lege ihn neu an, dann ist es oft komplett schmerzfrei. Vermutlich weil die Brustwarze schon aufgestellt ist?
Kann sein, oder weil die Brust etwas leerer ist.
Ich habe noch eine Frage zum Stillen nach Bedarf.. Abends hat er oft ein Dauersaugbedürfnis, ist auch OK für mich. Irgendwann wird er dann auch mal länger müde und ich bin dann gestern baden gegangen. Mein Freund nimmt ihn dann. Er hast dann angefangen zu weinen und ich war mir nicht sicher ob es denn nun okay ist, wenn mein Freund ihn beruhigt anstatt, dass er seinen Trinkmarathon fortsetzen kann. Er hat definitiv kein Problem zuzunehmen, er hat ihn den letzten 3 Wochen seit Geburt über 1kg zugenommen.
Abendliches Dauerstillen ist so verbreitet, dass es einen eigenen Namen hat: clusterfeeding. Wenn Dein Baby aber gut getrunken (nicht nur trocken genuckelt) hat, dann gönn Dir ein Bad während Papa und Baby gucken, ob sie es gemeinsam hin bekommen. Wenn nicht, kannst Du ja wieder übernehmen.
Ein anderes Beispiel: Ich stille ihn tagsüber, Er trinkt beide Seiten und pennt zufrieden ein. Kann ich dann ruhigen Gewissens mal ein Stündchen spazieren gehen und ihn bei m Papa lassen?
Du kannst ihn grundsätzlich immer in liebevollen Händen lassen. Ich würde halt nicht 30 min in eine Richtung laufen, sondern Kreise ums Haus ziehen. Man weiß bei ganz kleinen Babys halt noch nicht, wie lange sie es ohne Mama aushalten. Aber Auszeiten sind völlig okay und auch wichtig. Gönn sie Dir. :)

Viele Grüße,
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mattisma
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Re: Schmerzhaftes Stillen

Beitrag von mattisma »

Ich geb auch mal einen Tipp, vielleicht auch schon jmd geschrieben: es gibt ein ganz tolles Nachtlicht von Ike"a Spöka heißt das. Ist zum aufladen. Kannste mit ins Bett nehmen. Alles Gute


Lieben Gruß Steffi mit Vögelchen (11/13)
einneuesleben
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Re: Schmerzhaftes Stillen

Beitrag von einneuesleben »

Vielen Dank für Eure Hilfe. Im Moment läuft alles wie am Schnürchen bzw. ich bin so gut wie schmerzfrei. Zumindest beim stillen selbst. Dass die Brustwarzen noch sehr empfindlich sind, ändert sich das mit der Zeit? Und auch, dass dir Brust so schwer ist?

Im Moment schläft J. nachts sehr unruhig, manchmal hat r Blähungen, manchmal glaube ich träumt er einfach nur oder will Nähe. Wenn ich ihn dann versuche anzulegen, ist er oft garnicht ruhig wach, dh. ich muss ihn erst dazu bekommen den Mund aufzumachen. Hat er dann überhaupt ein Bedürfnis? Wie zeigen Babys nachts Hunger an? Er wacht eigentlich nie richtig auf sondern wird nur unruhig. Aber ich weiß nie genau was gerade los ist. Möchte ihn dann auch nicht stören wenn er eigentlich nur versucht zur Ruhe zu finden. Auch tagsüber macht er eigentlich keine "Trinkzeichen" mehr, wie am Anfang. Er fängt an zu nölen und ich versuche herauszufinden, ob er stillen weil. Z.b. Indem ich seinen Mund berühre. Was ist eigentlich daran, dass Babys von zu kurzen Stillabständen Bauchweh kriegen? Ich habe ein bisschen Angst zu oft andere Bedürfnisse mit stillen zu lösen. Am Wochenende haben wir eine Trageberatung - ich glaube nämlich, dass ihm oft Nähe schon reichen würde und vielleicht zuviel Milch schwer zu verdauen ist?
Er hat ja auch schon soviel zugenommen und ist ziemlich gewachsen. Er ist mit 4230g auf die Welt gekommen, beim letzten wiegen waren es schon über 1kg mehr. Ausserdem produziert er ziemlich viele Kackwindeln.
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Re: Schmerzhaftes Stillen

Beitrag von einneuesleben »

Und sollte ich ihn nach dem stillen auf der Seite immer auf den bauch drehen? Den oft wacht er davon auf..
einneuesleben
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Re: Schmerzhaftes Stillen

Beitrag von einneuesleben »

Ich meine natürlich auf den Rücken!!
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Teazer
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Re: Schmerzhaftes Stillen

Beitrag von Teazer »

Hallo! :)
einneuesleben hat geschrieben:Vielen Dank für Eure Hilfe. Im Moment läuft alles wie am Schnürchen bzw. ich bin so gut wie schmerzfrei. Zumindest beim stillen selbst. Dass die Brustwarzen noch sehr empfindlich sind, ändert sich das mit der Zeit? Und auch, dass dir Brust so schwer ist?
Ja, die Milchbildung passt sich der Nachfrage mit der Zeit an und die Brüste werden wieder weich. Nur bei ungewöhnlich langen Stillpausen werden sie dann noch so fest.
Im Moment schläft J. nachts sehr unruhig, manchmal hat r Blähungen, manchmal glaube ich träumt er einfach nur oder will Nähe. Wenn ich ihn dann versuche anzulegen, ist er oft garnicht ruhig wach, dh. ich muss ihn erst dazu bekommen den Mund aufzumachen. Hat er dann überhaupt ein Bedürfnis? Wie zeigen Babys nachts Hunger an? Er wacht eigentlich nie richtig auf sondern wird nur unruhig. Aber ich weiß nie genau was gerade los ist. Möchte ihn dann auch nicht stören wenn er eigentlich nur versucht zur Ruhe zu finden.
Du kannst ihm grundsätzlich das Stillen anbieten, seine Lippen mit Deiner Brustwarze berühren.
Was ist eigentlich daran, dass Babys von zu kurzen Stillabständen Bauchweh kriegen?
Gar nichts. Das ist ein altes Ammenmärchen.
Ich habe ein bisschen Angst zu oft andere Bedürfnisse mit stillen zu lösen.
Mal abgesehen von einer frischen Windel kannst Du alle Bedürfnisse Deines Babys (Nahrung, Nähe, Sicherheit, Wärme, ...) durch das Stillen befriedigen. Bei kleinen Babys gibt es kein zu viel stillen. Da musst Du Dir keine Sorgen machen.
Am Wochenende haben wir eine Trageberatung - ich glaube nämlich, dass ihm oft Nähe schon reichen würde und vielleicht zuviel Milch schwer zu verdauen ist?
Muttermilch ist sehr leicht verdaulich. Und wenn Ihr keinen Schnuller benutzt, dann kann er bald auch trocken stillen.
Er hat ja auch schon soviel zugenommen und ist ziemlich gewachsen. Er ist mit 4230g auf die Welt gekommen, beim letzten wiegen waren es schon über 1kg mehr. Ausserdem produziert er ziemlich viele Kackwindeln.
Gesunde Vollstillbabys können so viel zunehmen wie sie wollen. Der Babyspeck bleibt ihnen nicht.
einneuesleben hat geschrieben:Und sollte ich ihn nach dem stillen auf der Seite immer auf den bauch drehen? Den oft wacht er davon auf.. Ich meine natürlich auf den Rücken!!
Die Empfehlungen sagen Rückenlage, auf keinen Fall Bauchlage. Aber es kommt natürlich auch darauf an, ob er alleine schläft oder in Deinem Arm.

Viele Grüße,
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Marissa04
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Re: Schmerzhaftes Stillen

Beitrag von Marissa04 »

Ich beantworte anfangs jedes Unwohlsein oder Unruhe die nicht klar erkennbar ist durch volle Windel oder aufstoßen müssen.., mit Brust anbieten.
Wenn sie nicht wollen, dann nehmen sie nicht.

Wenn wir im liegen stillen liegen wir oft auf der Seite, also Bauch an Bauch. Wenn Baby schläft, also eingeschlafen ist, lasse ich sie so liegen. Es kommt die Zeit, da drehen sie sich allein zurück, oder eben nicht.

Dein Baby schläft ja auch bei dir, oder? Da merkst du ja, wenn was ist.

Zum weggehen ohne Baby. Ich war Sonntag Mit Baby was schon 4 Monate ist, unterwegs. Hatte vorher Zuhause und dann im Auto als wir da waren nochmal gestillt. ( fahrtweg 10 Minuten) und Baby dann ins Tuch. Er war außer sich und wollte nicht schlafen. Ich musste dann doch wieder auspacken und er hat ausgiibig nochmal beide Seiten getrunken. ;) Wenn ich ohne Baby raus gehe dann so, dass ich binnen weniger Minuten wieder da sein kann. Gerede bei so ganz jungen Babys.
Liebe grüße
Mit Juli Mädchen *13 und Mai Jungen *15
einneuesleben
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Re: Schmerzhaftes Stillen

Beitrag von einneuesleben »

Ich habe eine neue Frage, hoffentlich ist es okay wenn ich die hier stelle: Mein Sohn tut sich nun schwer mit meiner rechten Brust. Er lässt sie oft los und lässt die Milch aus seinem Mund laufen. Warum tut er das und kann das ein Grund sein, Warum er neuerdings häufiger schmerzhafte Blähungen hat. Ist etwa zeitgleich aufgetreten in den letzten Tagen.
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