Jau, gerne:
Quark-Öl-Teig:
- 300 g Weizenmehl (ich hab 100g Vollkorn, 200g normal genommen)
- 2 TL Backpulver und 1 TL Natron (ich hab Weinsteinbackpulver, 1 Päckchen, genommen)
- 2 cm Vanilleschote, ausgekratzt (ich 4cm genommen

)
- 1 Messerspitze Zimt
- 1 Prise Salz
- 150 g Speisequark (ruhig höhere Fettstufe, ich hab knapp 200g 40%igen Quark genommen)
- 100 ml Milch / Wasser
- 100-125 ml Speiseöl, z. B. Rapskernöl „vielseitig“ (fettiger auch sehr lecker!)
- evtl. 3-5 Datteln sehr fein hacken (ich habs ohne Dattelsüße gemacht)
Belag: süße Äpfel (5-6 mittelgroße)
Alles für den Teig mischen/verkneten (Knethaken), bis der Teig sich von der Schüssel löst und so ein Batzen wird. Ggf. Flüssigkeit/Mehl nachjustieren. Dann auf ein Backblech (ca. 30x40) ausrollen, bzw. man kann auch einfach den Batzen in die Mitte aufs Blech tun (auf Backpapier) und den Teig dann mit den Händen flach und in jede Ecke drücken. Wird ein eher dünner Boden!
Äpfel schälen, entkernen, in dünne Spalten schneiden, so dicht wie möglich auf den Teig legen. Die schrumpeln beim Backen zusammen, deswegen dürfen sie vorher ruhig deutlich überlappen.
Dann backen:
Ober-/Unterhitze: etwa 180°C (vorgeheizt)
Heißluft: etwa 160°C (vorgeheizt)
Gas: Stufe 2-3 (vorgeheizt)
Backzeit: etwa 35 Minuten
Sieht dann ein bisschen aus wie eine Apfelpizza - es bleibt also sehr flach! Schmeckt frisch am besten, nächster Tag geht auch noch. Für Zucker-Esser könnte man noch Streusel über einen Teil des Blechs machen, aber es schmeckt auch so. Hängt natürlich viel von den Äpfeln und deren Süße ab.
Rezept stammt von meiner Kollegin, die es aus einem DrOetker-Rezept abgewandelt hat. Guten Appetit!
Ich habe eine Tochter (01/14) und einen Sohn (10/16).