Das war bei mir zumindest so. Dass das Kindchen beim einbinden weint,ist natürlich sehr stressig grad am Anfang,aber 1) gewöhnt sich das Kind evt. dran, 2) "härtest" du in gewisser Weise etwas ab (ist ja nur kurz und du lässt es ja nicht extra schreien oder sowas) und 3) du wirst auf Dauer viel sicherer,ruhiger und schneller,was deinem Baby wahrscheinlich auch mehr Sicherheit gibt.
Stillen habe ich einfach drauf los probiert,du musst im Grunde ja nur etwas lockern,das Baby dabei leicht runter lassen und hinterher wieder hoch mit dem Kind und neu fest ziehen.
Allerding war mein Spatz da etwas älter,als ich das die ersten Male versucht habe. Zu Hause habe ich lieber ausgebunden und dann neu gebunden.
Wir haben die ersten vier Wochen nicht im Tuch getragen,nur auf dem Arm die ganze Zeit (hatte Angst,weil er so zerbrechlich aussah^^) und anschließend erstmal fast ständig im Tuch,etwas später auch in einer Trage. Mittlerweile "nur noch" wenn er schläft,es braucht,wir zu Fuß unterwegs sind oder ich was im Haushalt mache und es anders grad nicht geht. (irgendwann kann man die Kleinen ja auch schonmal zum spielen ablegen
Ich fand eine Trage für unterwegs häufig praktischer,da ich unter den kritischen Blicken von anderen Menschen zu nervös war.
Soviel zum Thema Erfahrungsberricht.
Tragen sollen einen anpassbaren Steg haben,damit man sie auf das Baby einstellen kann und es hinterher in richtiger Anhock-Spreiz-Haltung darin sitzen kann.
Lies dir mal das hier durch: Grundinfos zu Tragehilfen. Da steht das besser,als wenn ich das Laien-haft beschreibe.
Da sind auch Tragen aufgelistet,die man nehmen kann (auch abwelchem alter),wenn du deren Namen googelst oder hier im Forum suchst,findest du auch wieder gaaanz viel dazu.
Wenn du unsicher bist,ob dein Kind richtig eingebunden ist,darfst du hier auch Tragebilder von vorne und von der Seite zeigen,dann guckt sich das eine von den lieben Beraterinnen hier sicherlich mal an.
Ich würde dann eventuell nochmal die Punkte ,die dir Sorgen bereiten dazu schreiben.

