Lass es einfach auf dich zukommen, bis Juli/August wird sich noch soviel verändern bei deinem Kind
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josie81 hat geschrieben:
Lass es einfach auf dich zukommen, bis Juli/August wird sich noch soviel verändern bei deinem KindIch mach es auch so. Wenn ich im April wieder arbeiten gehe ist meine Tochter 15 Monate alt, und ich mache auch dann so weiter wie bisher, also stillen nach Bedarf und feste Nahrung ebenfalls nach Bedarf. Ich denke wenn man eine gewisse Zeit problemlos stillt wird auch die Milch nicht plötzlich wegbleiben
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Hier war es so ähnlich, nur dass ich Vollzeit angefangen habe zu arbeiten als Klein-FuFu acht Monate alt war. Die ersten sechs Wochen habe ich mittags eine Stillpause eingelegt. Danach nicht mehr.Carraluma hat geschrieben:Julia hat das ja schon toll erklärt.
Es ist wirklich gar nicht so schwer wie es sich anhört.
Ich erzähle mal, wie es bei uns lief:
Ich habe mit einem halben Jahr mit Brei angefangen. Also zu unserem Mittagessen um zwölf, der Maus Brei angeboten, später dann auch einen zum Abendessen usw. Gestillt habe ich weiterhin nach Bedarf unabhängig vom Essen (sie hat auch nicht deutlich mehr oder weniger gegessen, egal, ob ich kurz oder länger vorher gestillt habe). Meine Maus hat aber auch nie große Mengen Brei bzw. festes Essen, als sie Zähne hatte, gegessen.
Trotzdem war es kein Problem als ich zum Arbeiten weg war (13 Monate). Sie hat dann auch ihre kleinen Portionen festes Essen und Wasser zu sich genommen und früh, abends und nachts gestillt bzw wenn ich nicht arbeiten musste auch tagsüber soviel sie wollte.
Ich habe nie gezielt darauf hingearbeitet, Mahlzeiten zu ersetzen. Es gab zu (mehr oder weniger) festen Zeiten etwas zu essen (als Angebot, mal hat er reingehauen als gaebe es kein Morgen mehr, mal nur ein paar Loeffelchen genommen), und drum herum wurde weiter nach Bedarf gestillt. Fuer der Piaten war es dann kein Problem, unter der Woche tagsueber nur zu essen (und Wasser zu trinken) und abends und nachts zu stillen. Am Wochenende hat er auch tagsueber zwischendurch mal gestillt. War alles kein Problem fuer meine Brust, obwohl wir einen schwierigen Stillstart hatten und ich lange gebraucht hatte, meine Milchproduktion anstaendig in Gang zu bringen. Ich gehoere also wahrlich nicht zur Kathegorie "Hochleistungsschwarzbunte". Aber die Milch ist mir nach Beikosteinfuehrung nie weggeblieben.Ich habe nach 5 Monaten wieder angefangen zu arbeiten. Anfangs habe ich zweimal täglich für je ca. 15 min abgepumpt. Damit konnte ich gut die Hälfte des Tagesbedarfs des Kleinen abdecken. Zusätlich gab es Pre, was für mich in dem Alter OK war.
Ich habe einen Monat voll gearbeitet, dann hatte ich einen Monat frei. Den Urlaub haben wir für die Beikosteinführung genutzt. Wir haben auch grösstenteils Brei gefüttert. Nach dem Urlaub wollte er in der Krippe nur noch Brei und hat dort die Flasche verweigert. Zuhause hat er gestillt.
Ich habe in 2-3 Tagen das Abpumpen auf null reduziert und hatte danach nie ein Problem. Vermehrtes Stillen am Wochenende und sogar Vollstillen bei Krankheit funktionierte immer problemlos. Wir haben insgesamt 2 Jahre gestillt.
Den Brei koche ich aber vor und muss nicht jeden Tag Mini-Mengen kochen.FrauMahlzahn hat geschrieben:Im übrigen ist es vom Aufwand her egal, ob man Kartoffeln kocht oder Kartoffeln kocht und dann zermatscht. Extra für die Kinder kochen ist halt immer blöd. Was isst denn Dein Großer?