Ich bin jetzt durch einige Beiträge hier im Forum sehr verunsichert. Bisher dachte ich, ich kann einfach so nach und nach anfangen Brei zu füttern und zum satt werden immer stillen, bis ihr die Breiportion zum satt werden reicht und die Mahlzeit ersetzt ist. Aus einigen Kommentaren heraus hörte es sich so an als würde diese Herangehensweise häufig dazu führen, dass schnell mit dem Stillen ganz Schluss ist, weil die Milch weg bleibt. Ich will noch nicht aufhören mit dem stillen und habe deshalb große Angst etwas falsch zu machen.
Leider haben wir etwas Zeitdruck was das "Ersetzen" der Mahlzeiten betrifft. Sie wird Anfang Juli 1 Jahr alt und ich gehe dann ab Anfang August wieder arbeiten. Bis dahin müssen also zumindest alle Tagesmahlzeiten ersetzt sein - abends und nachts kann gern weiter gestillt werden. Abpumpen will ich nicht und ihr dann vielleicht Fläschchen geben eigentlich auch nicht.
Sie benutzt keinen Schnuller - leider. Eigentlich hätte ich ganz gern, dass sie einen benutzt, weil sie tagsüber um wenigstens mal eine halbe Stunde zu schlafen entweder rumgetragen/-fahren oder gestillt werden muss, weil sie das nuckeln braucht. Sobald man aufhört, wird sie wieder wach. Nachts geht's. Da braucht sie zum einschlafen zwar auch das stillen, dockt dann aber irgendwann ab und schläft weiter - tagsüber nicht. Aber vermutlich ist es sogar besser, wenn sie keinen benutzt oder?
Bisher dachte ich immer, dass es da eigentlich nicht groß was zu beachten gibt. So viele Frauen haben Babys mit Schnuller, die vielleicht sogar nachts schon durchschlafen oder zumindest große Abstände haben und können trotz teilweise komplett ersetzter Mahlzeiten noch problemlos die restlichen stillen ohne sich darüber einen Kopf zu machen.
Ich strebe keinen Zeitpunkt an (außer die ersten 6 Monate
Entschuldigt, wenn der Text vielleicht etwas wirr ist. Im Moment habe ich selten meine Gedanken richtig beisammen.