Am 29.8. ist unser Kleiner mit 4470gr recht groß geboren, haben uns am 30.8. mit 4200gr entlassen und dann einen tollen Tag zu Hause gehabt. Der Kleine hat mit einer Still-Unterbrechung vom 30. auf den 31. toll geschlafen.
Er schickt ziemlich deutliche Hungerzeichen, schmatzt, knallt mit der Zunge, kaut auf seinen Fäustchen und wird dann ziemlich schnell angelegt, bis er nicht mehr mag.
In der Nacht vom 31. auf den 1. war er dann untröstlich und durch nichts außer der Brust zu beruhigen - genauso ging es am morgen weiter. Allerdings hat er da nicht gesaugt, sondern ist schnell eingeschlafen bis er nach kurzer Zeit wieder angefangen hat zu schreien. Irgendwann mittags haben wir Fieber gemessen (39.0) und die Hebi äußerte aus der Ferne den Verdacht , dass wir ihn schlicht zu warm angezogen haben,
Am Abend kam dann auch die Milch, die vorletzte Nacht kam er alle 2-3h, diese Nacht wollte er ständig an die Brust.
Er schläft unwahrscheinlich schnell ein an der Brust, manchmal schon nach 3-5 Minuten. Nuckelt dann aber noch 10 Minuten weiter. Wecken funktioniert nur sehr schlecht.
Wenn ich ihn dann abdocke, dann fängt er innerhalb von einigen Minuten an zu ningeln, dann zu schreien und wieder zu schmatzen.
Anlegen geht super, die Schnut macht er perfekt auf, trinkt auch anständig ein paar Züge los (schluckt auch), meine BW tun nahezu gar nicht weh. Windeln hat er seit gestern 4-6 Pipi Windeln, Mumi-Stuhl durchaus auch 6. (Haben nicht jedes Mal gewickelt..)
Jetzt folgende Fragen:
Wie und wann wechsele ich die Brustseite? Ist es sinnvoller abzudocken, und die gleiche Seite wieder anzudocken?
Nachts ist das dauerhafte nuckeln wollen echt anstrengend (haben ein wasserbett, da soll der Kleine ja nicht drin schlafen), kann man das Nuckelbedürfnis anders befriedigen? Oder hat er doch Hunger?
Ist das jetzt schon clustern?
Alle 30 Minuten nachts anlegen zu müssen schaff ich einfach auf Dauer nicht..
Braucht ihr noch mehr Angaben? Lieben Dank für euren Input!