Von daher, ich wünsche dir einfach mal alles Liebe und dass ihr diesen Schritt gemeinsam gut bewältigt.
This is goodbye...
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- Sandtiger
- alter SuT-Hase
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Re: This is goodbye...
Ich denke von Emils Seite aus wird das Abstillen supereinfach, er nimmt eh nur noch abends vor dem Einschlafen eine Ration oder wenn er krank bzw. wir im Urlaub sind mal noch ein bis zwei weitere oder wenn wir am Wochenende etwas länger schlafen oder dösen wollen. Wir hatten auch schon mehrere Abende, an denen er ohne Stillen ins Bett kam (aus diversen Gründen, unter anderem auch mal weil er schon tief und fest schlief und ich ihn nicht wecken wollte) und dann morgens seine Milch bekommen hat. Ging ohne Probleme. ABER von meiner Seite aus sehe ich dem auch schon sehr wehmütig entgegen, wenn er nicht mehr will oder soll. Irgendwie fehlt dann einfach was. Es bedeutet ein neuer Abschnitt irgendwie auch einer der vielen Abnabelungsschritte und davor graut mir
Insofern kann ich deine wehmütigen Gedanken sehr gut nachvollziehen.
Von daher, ich wünsche dir einfach mal alles Liebe und dass ihr diesen Schritt gemeinsam gut bewältigt.
Von daher, ich wünsche dir einfach mal alles Liebe und dass ihr diesen Schritt gemeinsam gut bewältigt.
- sabbelschnuut
- alter SuT-Hase
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Re: This is goodbye...
Heute hat er nicht mal mehr gemoppert
Ich meine, ich habe die ganze Zeit schon ein bisschen Gordon angewendet und nicht mehr bis zum Einschlafen gestillt, aber dass es so schnell geht, hätte ich nicht gedacht.
Mir gehts jetzt auch wieder besser. Danke euch nochmal für die vielen Antworten. Das macht es auch etwas leichter.
Ich meine, ich habe die ganze Zeit schon ein bisschen Gordon angewendet und nicht mehr bis zum Einschlafen gestillt, aber dass es so schnell geht, hätte ich nicht gedacht.
Mir gehts jetzt auch wieder besser. Danke euch nochmal für die vielen Antworten. Das macht es auch etwas leichter.
- Suleikha
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Re: This is goodbye...
((sabbelschnuut))
Ich weiß, wie du dich fühlst, ich habe auch vor ca. einem Monat abgestillt. Es war bei uns einfach ein günstiger Zeitpunkt (Urlaub, viel Action und Ablenkung), auch wenn ich ihn theoretisch auch gern noch länger gestillt hätte. Aber ich bin wieder schwanger und habe eh super empfindliche BW, ich hatte einfach Angst, dass das Stillen für mich zur Qual wird und wollte lieber vorher, "entspannt" die Reißleine ziehen. Es war auch okay, mein Sohn, der eigentlich ein totaler Stilljunkie war, hat fast gar nicht geweint und hat nach vier Tagen schon aufgehört zu fragen. Mehr Kuscheln scheint ihm zu reichen (er will auch nach wie vor keinen Schnuller oder Daumen). Aber mir ging es doch näher, als ich gedacht hatte... Habe immer wieder geweint und wenn ich jetzt daran denke, kommen mir auch gleich wieder die Tränen (können natürlich auch die Hormone sein). Aber trotzdem war es für ihn ein guter Zeitpunkt, also bereue ich es nicht. Wenn ich mir vorstelle, ich hätte ihn jetzt hier Zuhause im Alltag, allein, ohne die Unterstützung meines Mannes tagsüber abstillen müssen, wegen SWS-bedingter Schmerzen o.ä., das wäre sicher viel schwieriger gewesen.
Aber ich denke immer gern an unsere - teilweise auch sehr schwierige - aber insgesamt total schöne und lange Stillzeit zurück (und freue mich *toitoitoi* auf die nächste). Ich bin stolz, dass ich ihn so lange und erfolgreich gestillt habe, trotz der Kommentare und Blicke aus dem Umfeld. Das kannst du auch sein!
Liebe Grüße,
Suleikha
Ich weiß, wie du dich fühlst, ich habe auch vor ca. einem Monat abgestillt. Es war bei uns einfach ein günstiger Zeitpunkt (Urlaub, viel Action und Ablenkung), auch wenn ich ihn theoretisch auch gern noch länger gestillt hätte. Aber ich bin wieder schwanger und habe eh super empfindliche BW, ich hatte einfach Angst, dass das Stillen für mich zur Qual wird und wollte lieber vorher, "entspannt" die Reißleine ziehen. Es war auch okay, mein Sohn, der eigentlich ein totaler Stilljunkie war, hat fast gar nicht geweint und hat nach vier Tagen schon aufgehört zu fragen. Mehr Kuscheln scheint ihm zu reichen (er will auch nach wie vor keinen Schnuller oder Daumen). Aber mir ging es doch näher, als ich gedacht hatte... Habe immer wieder geweint und wenn ich jetzt daran denke, kommen mir auch gleich wieder die Tränen (können natürlich auch die Hormone sein). Aber trotzdem war es für ihn ein guter Zeitpunkt, also bereue ich es nicht. Wenn ich mir vorstelle, ich hätte ihn jetzt hier Zuhause im Alltag, allein, ohne die Unterstützung meines Mannes tagsüber abstillen müssen, wegen SWS-bedingter Schmerzen o.ä., das wäre sicher viel schwieriger gewesen.
Aber ich denke immer gern an unsere - teilweise auch sehr schwierige - aber insgesamt total schöne und lange Stillzeit zurück (und freue mich *toitoitoi* auf die nächste). Ich bin stolz, dass ich ihn so lange und erfolgreich gestillt habe, trotz der Kommentare und Blicke aus dem Umfeld. Das kannst du auch sein!
Liebe Grüße,
Suleikha
LG, Suleikha
mit dem zerstreuten Professor (09/12), der Erbsenzählerin (02/15) und dem Frechdachs (10/19).
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