Stillen/Beikost... total verwirrt

Was kommt nach dem Vollstillen?

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Fulloflove
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Re: Stillen/Beikost... total verwirrt

Beitrag von Fulloflove »

denn das klingt so, als würde mit der Milch irgendwann was nicht mehr stimmen.
Die Milch ist aber immer gleich gut - es ist das Kind bzw. dessen Bedürfnisse, die sich ändern, nicht die Milch.
Ja, ich weiß, so war es auch gemeint. Ich suche nach einer kurzen einfachen Erklärung, z.B. für meine "kleine" Schwester (18), die das ganze Thema zu interessieren scheint. :wink:
Ich kenne Dein Baby nicht persönlich, und ich bin auch kein Arzt. Wenn Du Dir bzgl. des Gedeihens Deines Babys Sorgen machst, dann ist der KiA, der Euch von Geburt an begleitet, der richtige Ansprechpartner.
Bis jetzt hatte ich mir da keinerlei Sorgen gemacht. Erst jetzt, wo ich gelesen habe, dass sie schon seit 1,5 Monaten Beikost angeboten bekommen sollte...
Sorry, stehe auf dem Schlauch: Was hat "wirkliches Angebot" mit "so richtig matschen lassen" zu tun??
Ähm ja, das sollte ich vielleicht erklären. :D Ich meinte damit, es gab erst einmal die "Aktion" Kind mit an den Tisch, Essen hinlegen. machen lassen. Die anderen zwei, drei Male war es mehr so "Ohje, sie nimmt's ja wirklich, Hilfe, nein, was wenn sie sich verschluckt, lieber mal aufhören." :shock: Wie gesagt, Mama noch nicht beikostreif! :oops:
Von "demnächst weniger Stillen" ist also keineswegs automatisch die Rede, nur weil Dein Baby jetzt im Beikostalter ist.
Nein, nicht automatisch, aber es könnte ja sein. Baby-led weaning gilt doch auch in die Richtung, oder? Also wenn sie gerne lieber essen mag als stillen, dann muss ich das ja auch respektieren. Und da sie irgendwie nicht so ein Genuss-/Kuscheltrinker ist (mehr so "Mal kurz was essen/trinken, so, weiterspielen") und ich das Gefühl habe, das Stillen dient hier fast nur der Nahrungsaufnahme, halte ich das nicht für soo unwahrscheinlich.
Sie "verlangt" auch nicht nach der Brust, wie das viele hier immer schreiben. Sowas wie Hungerzeichen kenne ich bei ihr nicht (oder ich erkenne sie nicht). Irgendwann wird sie quengelig und dann muss ich raten, ob es Hunger sein könnte. :)
Und viele Mütter sind sich einig, dass die schönste Zeit der Stillzeit eigentlich erst nach den Anfangsmonaten kommt. ;-)
Wie das?
Zuversicht! :D
Ich danke Dir!

Julia, eine Frage hätte ich aber doch noch: Wenn die Milch nicht mehr "reicht" (sag ich jetzt mal so laienhaft), um ein größeres Baby zu versorgen, wie passt das dann damit zusammen, dass man dieses größere Baby aber in aller Ruhe entscheiden lassen darf, ob es schon Beikost möchte oder nicht bzw. wieviel es schon möchte?


Danke, Linda, für Deine Erfahrungen!

Auch Dir danke, Tragemama. Klingt nach einer guten Erklärung.

@7buchstaben: Vielen lieben Dank für Deine Worte!
Ohje, da habt Ihr ja auch einiges durch!
Und ich habe das Gefühl, dass mir diese 2Monate stillen fehlen und wollte ihr kein Essen geben.
Das kann ich total nachvollziehen. Bei uns waren es "nur" drei Wochen Abpumpen und auch "nur" wegen blutiger Brustwarzen (und den dazugehörigen Schmerzen), aber das war schon schlimm für mich.
Ich denke, BLW ist nicht nur ein langsames abstillen für das Kind, sondern eben auch für die Mama.
Lol, ja, da hast Du Recht!

Vielen vielen Dank an Euch, es tut gut, zu lesen, dass es noch anderen so geht!
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cheshirefitz
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Re: Stillen/Beikost... total verwirrt

Beitrag von cheshirefitz »

Liebe fulloflove!

Ich fühle mit dir, mir gehts genauso wie dir :wink: ich habe deine threads gelesen und mir gedacht...

Ach dann ist sie (=meine Tochter) noch nicht beikostreif, oder doch? Oder doch nicht? Sie hat ja Interesse und steckt sich essen in den Mund, aber auch alles andere..hmm soll ich ihr doch Brei geben? (Karotten Katastrophe auf Tisch,Boden, Kätzchen, armen, Beinen, Gesicht, Haaren, body usw.) das war am Donnerstag.
Gestern leg ich ihr eine viertel Banane zum Frühstück auf ihr Tablett (und rechne mit der nächsten Katastrophe) und siehe da: sie aß die Banane mit minimalen matschungen.

Zu mittag hab ich ihr dann 2 Apfel schnitze (1 roh, 1 gedämpft) und hirsekringel hingelegt: vom rohen Apfel hat sie sogar abgebissen (ohne Zähne) und den Rest verputzt, insgesamt wurden es sogar 4 hirsekringel. Wasser hat sie dann auch noch getrunken. Und das nach dem stillen!! Danach hab ich wieder gestillt. Am abend gabs dann noch Nudeln.
Ich vermute das war unser beikoststart :lol: sie hat ubrigens genauso viel gestillt wie sonst auch und ich will auch noch laaange stillen. :wink:

Wenn du magst können wir ja gemeinsam starten und uns unterstützen.. Ich glaub ich könnte das echt gebrauchen!

Lg
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jusl
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Re: Stillen/Beikost... total verwirrt

Beitrag von jusl »

Julia, eine Frage hätte ich aber doch noch: Wenn die Milch nicht mehr "reicht" (sag ich jetzt mal so laienhaft), um ein größeres Baby zu versorgen, wie passt das dann damit zusammen, dass man dieses größere Baby aber in aller Ruhe entscheiden lassen darf, ob es schon Beikost möchte oder nicht bzw. wieviel es schon möchte?
Na, weil Babys das ist aller Regel SELBER merken. "Baby hat zusätzlichen Bedarf für Beikost" und "Baby darf entscheiden" hängt doch inhaltlich-logisch zusammen! Kein gesundes Kind verhungert freiwillig am gedeckten Tisch. In den allermeisten Fällen (nämlich in allen außer diejenigen mit besonderen med. Bedürfnissen oder bestimmten Stillproblemen) sind die beiden Dinge, die Du aufgezählt hast, DAS SELBE. Besser zusammenpassen geht also gar nicht. ;-)

LG
Julia
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Kinsale
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Re: Stillen/Beikost... total verwirrt

Beitrag von Kinsale »

Fulloflove hat geschrieben:
Und viele Mütter sind sich einig, dass die schönste Zeit der Stillzeit eigentlich erst nach den Anfangsmonaten kommt. ;-)
Wie das?
Ich bin eine dieser Mütter :D
Erstmal ist es toll zuzuschauen, wie so ein kleines Menschlein die Welt des Essens entdeckt. Es ist so ein Spaß die Überraschung über einen neuen Geschmack, eine andere Konsistenz oder auch den Erfolg das begehrte Stück selbst in den Mund befördert zu haben, zu sehen. Ich war total gespannt, was die Kinder wohl mögen würden und was nicht. Mit dem Kind am Tisch wird ein Essen zum richtigen Familienessen. Das ist auch für die Kinder schön- mittendrin statt nur dabei :wink:

Und zum Stillen: Die Stillfrequenz hat sich hier absolut nicht geändert. Also jedenfalls nicht durch's Essen. Wir ersetzen keine Stillmahlzeiten. Das ginge auch nicht, die hatten nie einen Rhythmus. Sie isst, wann wir als Familie essen. Und sie stillt, wann sie möchte und ich grade kann. Wenn Zähne kommen oder ein Entwicklungssprung oder eine Erkältung, dann wird hier gerne noch stündlich gestillt. Aber auch mal einen ganzen Tag nicht, wenn viele aufregende Dinge passieren. Dadurch kann ich inzwischen auch mal ohne Kind und auch ohne schlechtes Gewissen unterwegs sein. Und wenn ich zurück komme, haben wir mit dem Stillen eine wunderbare Möglichkeit, uns schnell wieder nahe zu sein. Mama nachtanken, sozusagen.

Je älter die Kinder sind, desto selbständiger stillen sie. Sie sagen, wann sie das wollen und auch wann nicht. Mühsames andocken fällt weg - Brust raus, Kind kann das alleine. Auch nachts. Sie kommunizieren beim Stillen über's Stillen. Das ist so niedlich!
Meine sehr essbegeisterte kleinere Tochter rief, kaum im Stühlchen, immer schon mmmmjam! mjam! (sehr zur Belustigung der Nachbarschaft im Sommer) - ebenso begeistert kann sie sich zur Mumi äußern. Wenn sie abdockt, strahlt und sagt: Mmm, lecker! - um dann weiter zu trinken, das ist unbezahlbar. Übrigens war sie als Minibaby auch so ein Mahlzeitentrinker, aufgrund von Blockaden war das für sie auch nicht schön. Aber inzwischen ist sie ein richtiges Genießerstillkind. Bei vorzeitigem Abstillen hätte ich mit ihr wirklich keine gemütliche, schöne Stillzeit gehabt. Das kam erst später.
Dadurch dass der Ernährungsanspruch irgendwann weg fällt, weil das Kind auch ohne Milch zurecht käme, dann kommt sozusagen die Kür :wink: Ihr stillt dann einfach, weil ihr es mögt und weil es Euch gut tut. Nicht, weil ihr "müsst" - das ist sehr entspannt.
Stillen wird durch Bei (!)kost nicht weniger schön.
Die Exklusivbeziehung zu deiner Tochter wird nicht weniger exklusiv wenn sie etwas isst. Sie wird nur ergänzt durch einen anderen schönen Aspekt. Gönne ihr das! Und Du kannst Dich schonmal im Loslassen üben - eine der schwierigsten Übungen als Mutter, wie ich finde.
liljekonvall
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Re: Stillen/Beikost... total verwirrt

Beitrag von liljekonvall »

Oh, darf ich mich euch anschließen? Unser Zwerg wird morgen sechs Monate alt und ich biete ihm unregelmäßig auch schon mal Fingerfood an. Mal Kartoffel, ne Nudel, ... Aber bislang findet er unser Besteck interessanter und kaut lieber auf nem Löffel rum.

Ich weiß nicht, ob ich ihm jetzt mal einen Pastinakenbrei anbieten soll?
Liljekonvall mit Zwerg (10/13) und Zwergin (6/16)
Donnerkind
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Re: Stillen/Beikost... total verwirrt

Beitrag von Donnerkind »

Fulloflove hat geschrieben:
Und viele Mütter sind sich einig, dass die schönste Zeit der Stillzeit eigentlich erst nach den Anfangsmonaten kommt. ;-)
Wie das?
Hi,
ich gehöre auch zu diesen Müttern! Und ich glaube, dass vielen Müttern etwas entgeht, wenn sie abstillen, sobald sie mit Beikost angefangen haben. Vollstillen fand ich immer etwas anstrengend. Natürlich auch schön, aber man bzw. frau MUSS ja unbedingt das Kind per Stillen sattbekommen (Abpumpen und per Flasche o.ä. füttern lassen kam ab Kind Nr. 2 hier nicht mehr in Frage). Und wenn das Kind unterwegs zu abgelenkt zum Stillen ist und man weiß, dass es doch aber eigentlich Hunger hat, dann wird man nervös. Denn es gibt ja keine Alternative zum Stillen.
Sobald das Kind aber mit Beikost gut klarkommt und auch von ihr satt wird, eröffnen sich ja ganz neue Möglichkeiten: Das Kind kann einfach mal ein Brötchen in die Hand gedrückt bekommen, wenn man unterwegs ist und keine Lust hat, im Supermarkt zu stillen. Dazu einen Schluck Wasser und gut ist es. Ich stille durchaus noch unterwegs, aber es muss mittlerweile nicht mehr jetzt und sofort sein.
Ja, jetzt macht es richtig Spaß! Neulich stillte ich meinen Sohn auf der Couch, er dockte ab, hielt sich eine Hand vor die Augen und sagte: "Kokooo!" (Das soll Guckuck! heißen.) Hach, das war sooo süß!
Im übrigen teilt er mir nach wie vor nicht eindeutig mit, dass er wünscht gestillt zu werden. Das haben aber seine Schwestern auch nicht gemacht. Er war recht schnell vom Essen angetan (reines BLW), und von Anfang an ein schneller Trinker. Aber ich denke nicht, dass er sich in absehbarer Zeit abstillt. Tagsüber möglicherweise schon, aber nachts pfeffert er mittlerweile den Schnuller entrüstet durch die Gegend und besteht darauf, an der Brust wieder einzuschlafen.
Es grüßt das Donnerkind mit den Mädels 2007 und 2008 sowie dem kleinen Bruder 2013.
Fulloflove
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Re: Stillen/Beikost... total verwirrt

Beitrag von Fulloflove »

Julia,
Na, weil Babys das ist aller Regel SELBER merken.
Und darauf kann man sich verlassen? Also wenn sie jetzt, sagen wir mal, Brot toll findet und sonst noch nichts, ist das ok?

Wie bekomme ich das aus meinem Kopf wieder raus, dass die Milch ihr jetzt nichts mehr bringt??? Und wie ist das überhaupt so plötzlich da rein gekommen??? :( :oops:
Ich versuche gerade regelrecht panisch zu überlegen, was ich ihr alles anbieten sollte, das kann es doch jetzt auch nicht sein...

An die anderen: Ich meld mich noch...
Wir zwei sind jetzt zu dritt... :-) Kleine Maus (09/2013)
Fulloflove
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Re: Stillen/Beikost... total verwirrt

Beitrag von Fulloflove »

@cheshirefitz:
Wenn du magst können wir ja gemeinsam starten und uns unterstützen.. Ich glaub ich könnte das echt gebrauchen!
Ja, supergerne! Aber das klingt doch genau richtig bei Euch! :D

@Kinsale:
Erstmal ist es toll zuzuschauen, wie so ein kleines Menschlein die Welt des Essens entdeckt.
Genau darauf hatte ich mich ja auch gefreut. Komisch, dass mich der Gedanke daran auf einmal eher traurig gemacht hat. :?
Mama nachtanken
Ein schöner Gedanke!
Je älter die Kinder sind, desto selbständiger stillen sie. Sie sagen, wann sie das wollen und auch wann nicht.
Ok, dass lässt hoffen! Das mit dem Raten kann mitunter anstrengend sein.
Wenn sie abdockt, strahlt und sagt: Mmm, lecker! - um dann weiter zu trinken, das ist unbezahlbar.
DAS will ich auch, ja, das muss wunderschön sein!
dann kommt sozusagen die Kür :wink:
Ich hoffe, sie will das auch! :)
Die Exklusivbeziehung zu deiner Tochter wird nicht weniger exklusiv wenn sie etwas isst. Sie wird nur ergänzt durch einen anderen schönen Aspekt.
Jetzt hab ich Pipi in den Augen... Danke für Deine lieben Worte, danke danke danke!

@liljekonvall:
Oh, darf ich mich euch anschließen?
Klar doch, immer reinspaziert! :)

@Donnerkind:
Und ich glaube, dass vielen Müttern etwas entgeht, wenn sie abstillen, sobald sie mit Beikost angefangen haben.
Kann ich mir vorstellen.
Das Kind kann einfach mal ein Brötchen in die Hand gedrückt bekommen, wenn man unterwegs ist und keine Lust hat, im Supermarkt zu stillen.
DAS klingt in der Tat entspannt!
Neulich stillte ich meinen Sohn auf der Couch, er dockte ab, hielt sich eine Hand vor die Augen und sagte: "Kokooo!" (Das soll Guckuck! heißen.) Hach, das war sooo süß!
Lol, süß!!! :D

Ich hoffe, ich habe jetzt niemanden vergessen! Hier wird in den nächsten Tagen ein Hochstühlchen einziehen und dann kann's wohl losgehen! :D
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Re: Stillen/Beikost... total verwirrt

Beitrag von jusl »

Und darauf kann man sich verlassen? Also wenn sie jetzt, sagen wir mal, Brot toll findet und sonst noch nichts, ist das ok?
Ja.
Wie bekomme ich das aus meinem Kopf wieder raus, dass die Milch ihr jetzt nichts mehr bringt??? Und wie ist das überhaupt so plötzlich da rein gekommen??? :( :oops:
Sorry, darauf kann ich Dir keine Antwort geben. :lol: Außer vielleicht: Wie wäre es weiterhin mit sachlicher Info und Austausch mit anderen stillenden Müttern? Z.B. hier? :mrgreen: :lol:

LG
Julia
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Re: Stillen/Beikost... total verwirrt

Beitrag von Fulloflove »

Wie wäre es weiterhin mit sachlicher Info und Austausch mit anderen stillenden Müttern? Z.B. hier? :mrgreen: :lol:
Das auf jeden Fall. Ich habe nur ständig im Hinterkopf, dass "man" (=alle, die ich kenne, bis auf eine Freundin) das ja anders macht, und zwar so, dass schneller mehr feste Nahrung ins Kind kommt. Vorm nächsten Kinderarztbesuch hab ich regelrecht Angst, falls ich gefragt werde, was sie so isst.

Aber zur sachlichen Info: Woher weiß man denn, dass man das den Kleinen überlassen kann, also wer hat das wie rausgefunden? Obwohl ich das Konzept toll finde, schleicht sich doch manchmal die Angst ein, es könnte vielleicht nur eine fixe Idee gewesen sein, ohne fundierten Hintergrund. Damit Du mir hier keinen Roman schreiben musst, hast Du evtl. Links oder Buchtipps?
Wir zwei sind jetzt zu dritt... :-) Kleine Maus (09/2013)
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