mein 3. kind ist 9 monate und seit geburt habe ich rezidivierende mastitiden, also brustentzündungen, die kein ende nehmen.
das 1. kind habe ich über 2 jahre mit wenig problemen gestillt.
das 2. kind habe ich auch 2 jahre, aber mit fast monatlichen milchstaus oder entzündungen gestillt.
jetzt beim 3. kommen die entzündungen ohne ankündigung. sofortiges fieber, schüttelfrost, kopfschmerzen, ich kann kaum noch die glieder bewegen.
und das mind. einmal im monat. +
im dez. 2013 habe ich mich deswgen zu einer antibiotikatherapie entschlossen. ich nahm sie wie empfohlen eine woche, danach kam die mastitis sofort wieder.
also clindamycin genommen, auch eine woche, matitis wieder da.
alle tricks helfen nicht, habe probiert: homöopathie, ausstreichen, kalt-warm, wickel, salben, positionswechsel, etc.
fazit: ich bin seit 9 monaten quasi permanent krank. bin zwar sonst gesund, also bekomme fast nie eine erkältung oder ähnliches.
mein kind trinkt noch etwa alle 2 stunden, nachts trinkt er nicht so oft. ich habe die stillabstände schon etwas verlängern können, da er oft nicht leer trinkt. meine überlegung war, ob ich von mir aus zu oft anlege? sodass die mrust ständig nachproduziert, obwohl davon nicht viel angetrunken wird?
fakt ist, ich kann nicht mehr. ich würde gerne nur noch morgens, mittags, abendsund nachts stillen. und in einige monaten ganz aufhören.
was gibt man einem neunmonatigen baby denn zu essen? und was zu trinken? ich h abe total angst, dass das einschlafen mit der brust nicht klappt, falls ich doch ganz abstillen muss, dass ich ihn nicht mehr trösten kann etc. wie geht das alles ohne brust?
ich kann meiner familie das nicht mehr zumuten. die großen (3 und 6) kommen zu kurz, weil ich mich seit monaten nur noch mit meiner brust befasse. und weil ich monatlich tagelang ans bett gefesselt bin. ich halte die schmerzen nich tmehr aus