da mein Kinderarzt die Frage schwer beantworten kann, stell ich die Frage einfach mal hier in die Runde:
Meine Tochter (immer schon auf der unteren Kurve bei der Gewichtsentwicklung) hat bis vorgestern morgens Getreidebrei mit Obst, mittags Kartoffel mit Möhre i.Ä., nachmittags etwas Obst und abends Getreidebrei gegessen. (Alles selbstgekocht) Morgens, abends, nachts und zwischendurch (nach Bedarf) hat sie an der Brust getrunken. Außerdem hat sie zu den Mahlzeiten und auch mal zwischendurch Wasser getrunken.
Die Mahlzeiten hat sie vom 7. Monat an so langsam selbst eingefordert.
Wir haben (abgesehen von einer ganz kurzen Phase mit Brusternährungsset) nie Pulvermilch zugefüttert.
Seit gestern hat sie eine fiebrige Mittelohrentzündung, zahnt parallel und isst seitdem nur noch ein paar Löffelchen. Heute mittag hat sie außerdem ein kleines Stückchen Brot gegessen. Sonst trinkt sie nur noch an der Brust. Wohl auch zum Beruhigen.
Jetzt frage ich mich, ob die Muttermilch ausreicht, da sie ziemlich zierlich ist und schon immer an der unteren Kurve war und fast keine Reserven hat. Oder wäre es zumindest sinnvoll etwas Kunstmilch auf Vorrat zu haben.
Andereseits esse ich auch wenig, wenn ich krank bin.
Vielen Dank schon einmal!