Nahendes Tandemstillen - brauche Zuspruch

Fragen und Antworten rund um das Thema Stillen

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Lilia87
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Nahendes Tandemstillen - brauche Zuspruch

Beitrag von Lilia87 »

Hallo ihr Lieben,

ich bin so traurig und brauche irgendwie Aufmunterung. Mein Sohn ist nun 20 Monate alt, ich habe ihn von Beginn an unheimlich gerne gestillt, wir hatten eine traumhafte Stillbeziehung ohne irgendwelche Probleme, auch die Schwangerschaft (der Kleine kommt in ca. 8 Wochen) hat daran absolut nichts geändert. Inzwischen stille ich fast nur noch zum Einschlafen, und ich muss zugeben: Seit ein paar Wochen "nervt" es mich :-( Ich werde ungeduldig und nervös, seine Saugtechnik "stört" mich, das Einschlafen dauert mir zu lange, das Ab- und Andocken ist mir unangenehm. Ich denke, dass es wohl an der Schwangerschaft liegt, oder? Ich habe ja großes Glück, dass die Milch nicht weniger wurde, sie meinem Sohn weiterhin geschemckt hat, dass die Brustwarzen gänzlich schmerzunempfindlich blieben, etc. Ich bin so dankbar dafür, aber daher vll umso überraschter, was auf einmal mit mir los ist?!
Ach schnief, kennt das jemand? Wird es nach der Geburt besser? Werde ich wieder gerne stillen? Wenn ja, nur den Kleinen oder auch den Großen?
Wenn ich jetzt tatsächlich noch abstillen wollte, müsste ich das ja sofort machen, damit mein Großer das nicht in Verbindung mit dem Kleinen bringt. Aber ich will das gar nicht! Ich will ihm seine "Mamamuich" nicht wegnehmen, er liebt sie heiß und innig. Ich möchte gerne tandemstillen, ich halte das für gut und richtig und stimmig für uns, aber ich habe Angst, dass sich meine momentane Gefühlslage nicht ändert und mich das Stillen stören wird, was ja echt extremst schade wäre.
Ach menno, macht ihr mir bitte bitte Mut?!
Glucke85
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Re: Nahendes Tandemstillen - brauche Zuspruch

Beitrag von Glucke85 »

hallo!
ich kenne deine situation selbst ziemlich gut. ich war auch schnell genervt, es tat weh wenn mein kleiner großer trank und manchmal bin ich verrückt geworden dabei. ich hatte schon befürchtet nun ein negatives verhältnis zum stillen zu bekommen. habe ihn dann immer nur sehr kurz gestillt.
seitdem die kleine da ist, ist das ganze wie weg geblasen. bzw fand ich die ersten anderthalb wochen noch recht schlimm mit der ganzen umstellung, dem milcheinschuss und der empfindlichkeit der brüste etc pp. aber jetzt ist es wieder sehr entspannt. er genießt das stillen und teilt gerne mit seiner kleinen schwester. es ist auch kein problem, dass sie weitaus mehr trinkt und auch immer vorrang hat (für ihn ganz klar, denn sie hat keine zähne und dann zählt er auf, was sie alles nicht essen kann). ich habe besonders in den letzten wochen viel mit ihm über die baby-bedürfnisse gesprochen und wenn wir ein baby weinen hörten, dann haben wir darüber gesprochen, was ihm wohl fehlt und dass es gestilt werden muss. so ist für ihn vollkommen klar, dass die kleine priorität hat.
wir haben auch nicht mit eifersucht zu kämpfen und manchmal will er der kleinen meine brust geben wenn sie weint.
wenn du tandemstillen möchtest, dann nur mut! die zwei monate schaffst du auch noch und dann dauert es auch nicht lange, bis du euer stillen wieder genießen kannst. gib dir die zeit.
alles gute!
Alles Liebe von C. mit dem kleinen Bären (02/11), der kleinen Möhre (06/13), dem wilden Chaoszwerg (5/21) und der Winterüberraschung (02/24)
Lilia87
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Re: Nahendes Tandemstillen - brauche Zuspruch

Beitrag von Lilia87 »

Dankeschön, jetzt geht es mir schon besser! Ich bin einfach so enttäuscht von mir, dass ich gerade so genervt davon bin (und hoffe, dass es mein Sohn nicht allzu sehr merkt). Da hab ich 24 Wochen unter 24-Stunden-Übelkeit gelitten und trotzdem gerne gestillt und jetzt geht es mir eigentlich ganz gut und es gäbe keinen richtigen Grund zum "Genervtsein" und plötzlich stört es mich so!
Ich hatte echt Angst, dass das bleibt, und hoffe, dass es so sein wird wie bei dir, dass ich es, sobald sich alles eingespielt hat, wieder richig genießen kann!
Danke auch für den Tipp, meinen Sohn noch etwas "vorzubereiten", dass der Kleine dann Priorität beim Stillen haben wird. Bisher versteht er eigentlich schon sehr gut, dass Babys gestillt werden (er schlägt das auch bei allen möglichen kleinen Tieren vor, bzw. spielt, dass die kleine Giraffe beim Elefanten "Mamamuich trinkt" :-))... Aber es ist eine sehr gute Idee, noch mal gezielt auf Babybedürfnisse einzugehen und klar zu machen, was die alles noch nicht können, und was sie deswegen brauchen!
Danke!
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Sakura
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Re: Nahendes Tandemstillen - brauche Zuspruch

Beitrag von Sakura »

Lilia, ich will dir auch Mut machen. Dein Kind ist schon so groß, wenn du jetzt abstillst, kann er sich in 8 Wochen trotzdem daran erinnern!!! Mein Kind konnte sich nach 8 Monaten Stillpause (von 16 bis 24 Monate) noch dran erinnern, dass sie gestillt wurde!

Wenn es mein Kind wäre, ich würde ihm nichts vormachen. Ich würde ihm deutlich und liebevoll sagen, was mich nervt und warum. Die kleinen verstehen das schon ganz genau, und sind im ihren grenzen zur Rücksichtnahme fähig. Vor allem, da du ihm ja sagen kannst, wann es besser wird: wenn das Baby kommt. So kann er sich drauf freuen.

Ich war zu Beginn der SWS lange im KH, und meine große daher leider abgestillt. Als ich dann körperlich wieder in der Lage war zu stillen, kam keine Milch mehr. Daher wollte die große es nach ein paar fruchtlosen versuchen gar nicht mehr probieren. "kommt nix", zuckte sie mit den Schultern. Ich habe ihr gesagt, wenn das Baby da ist, kommt auch wieder Milch, das hat sie dann immer wie ein mantra wiederholt. Als das Baby dann da war, wollte sie erst nicht, und hat dann nach einiger zeit doch mal probieren wollen, als die kleine gerade Trank. Also habe ich sie an der anderen Brust gleichzeitig trinken lassen. "kommt was" strahlte sie mich an! Seither stillt sie wieder, und es hilft total gut gegen Eifersucht. Das Baby hat keine Privilegien, auch die große wird gestillt, getragen und schläft in meinem Bett. Aber das Baby hat Vorrang, und das versteht die große auch. Wenn die kleine weint, sagt die große "schnell Mama, lass die Pauline an der Brust trinken, damit sie nicht mehr weint!" . Und wenn die große trinkt, schaut sie mich meist hinterher treuherzig an und sagt, sie hätte der Pauline extra noch einen Schluck drinnen gelassen :-) . Soooo schön!


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mayra
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Re: Nahendes Tandemstillen - brauche Zuspruch

Beitrag von mayra »

Ganz ehrlich? So rosarot läuft es nicht immer. Ich hab auch "durchgehalten", weil ich dachte, der Große kann ja nichts dafür, dass ich so früh schwanger werden wollte, und ich wollte ihn unbedingt 2 Jahre stillen... heute würde ich wohl eher abstillen. Er hatte sie bis aufs Einschlafen reduziert und schlief dann sogar durch. Das Einschlafen war eine ätzende Sache, es dauerte ewig und machte mich aggressiv. Damals hätte ich besser den Schlussstrich gezogen.

Nach der Geburt wollte er Vollstillen (wusste ich ja, hab ihn dann auch 14 Tage lang gelassen), und wurde nachts öfter wach zum stillen als das Baby. Und er konnte nicht verstehen, wenn er nicht gleichzeitig durfte, weil es mir weh tat. Dann ist er regelrecht ausgerastet, Panikartig. Mitten in der Nacht, manchmal 2-3x die Nacht. Wir wurden immer aggressiver, schrien ihn dann Nachts vor lauter Erschöpfung und Verzweiflung an, er solle ruhig sein, damit das Baby schlafen kann und fühlten uns hinterher wie die letzten Eltern. Bis er wieder durchschlief verging ein gutes Jahr. Echt schlimm, wenn man nie länger als 1h am Stück schlafen kann wegen einem 2jährigen!

Als ich nach etlichen Monaten endlich tagsüber gleichzeitig anlegen konnte, fingen sie an, sich gegenseitig zu "ärgern" während des Stillens, Haare ziehen etc. Echt frustrierend.

Und dann: er wollte und wollte nicht aufhören. Ich musste ihn dann doch "zwangsweise" vor einigen Monaten abstillen, ich wollte einfach nicht mehr warten. Dadurch, dass immer noch viel Milch kam, wurde es ja nicht uninteressanter für ihn. Beim Kleinen merk ich jetzt echt den Unterschied. Seit 2-3 Wochen scheint weniger Milch zu kommen, er sagt es zumindest, und das Interesse lässt nun auch nach.

Mein Fazit: die Schmerzen in der SWS, das Genervtsein vom Großen, die abwehrenden Gefühle nach der Geburt, das sind alles Dinge, die viele Mütter berichten. Ich denke mal, das soll dann bewirken, dass man abstillt. Solche Dinge haben ihre Gründe und denen sollte man "nachgeben". Ich würde nicht mehr so früh schwanger werden, oder bei einem "Unfall" würde ich wirklich abstillen, um mir und dem Rest der Familie diesen Streß zu ersparen.
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Lilia87
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Re: Nahendes Tandemstillen - brauche Zuspruch

Beitrag von Lilia87 »

@ Sakura: Danke für deine liebe Antwort. Ich hatte deine Geschichte etwas verfolgt, weil meine 1. Schwangerschaft auch eine HG war (bis zur 20. Woche) und mir dieses Mal zwar ähnlich schlecht war, aber vieeel weniger Erbrechen, weswegen ich ganz gut weiterstillen konnte. Du hast mir sooooo leid getan, und ich freue mich umso mehr, dass du nun deine Große doch wieder stillen kannst! Und natürlich hast du Recht, mein Großer kann sich in 8 Wochen sicher auch noch dran erinnern, dass er gestillt wurde. Ich denke nur, wenn ich jetzt abstillenwürde, würde er vll die Verknüpfung "ich krieg wegen dem blöden Baby keine Mamamuich" mehr nicht herstellen, weil es zeitlich doch noch genügend Abstand gibt. Aber ich WILL ihn ja auch echt gar nicht abstillen, ich habe das Gefühl, er braucht das noch...

@mayra: Danke für deine ehrliche Antwort, du triffst meine Sorgen schon sehr auf den Punkt. Mein Großer schläft auch durch inzwischen, und es wäre natürlich ganz doof, wenn er dann nach der Geburt wieder mehrmals nachts gestillt werden wollen würde. Mal sehen. Im Moment kümmert sich mein Mann immer um ihn, wenn er nachts "meckert", wir würden versuchen, das beizubehalten, und eben hoffen, dass er nicht häufiger aufwacht auf einmal. Auf der anderen Seite wäre ein Abstillen jetzt auch mit seeeehr viel Protest verbunden, er hängt wirklich dran, auch wenn es "nur" zum Einschlafen ist. Ich wüsste nicht, wie ich das anstellen sollte!

Wie war das denn bei euch anderen? Haben eure "Großen" dann nachts auch wieder schlechter geschlafen bzw. sind nur wegen des Stillens wieder dauernd aufgewacht?
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mayra
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Re: Nahendes Tandemstillen - brauche Zuspruch

Beitrag von mayra »

Ich möchte einfach, dass man auch mal die andere Seite hört. Ich hatte dann auch noch eine PPD, was alles nicht unbedingt einfacher gemacht hat. Hier im Forum klingt "vorher" immer alles so romantisch-schön mit dem Tandemstillen, und hinterher kommen dann teilweise die Hilferufe. Daher schreib ich meins hier immer wieder mal bei solchen Fragen ;-)
mayra mit Schlawiner 07/08 und Lockenkopf 07/10
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Lösche Benutzer 6191

Re: Nahendes Tandemstillen - brauche Zuspruch

Beitrag von Lösche Benutzer 6191 »

Also ich wollte sooo gerne tandem stillen...und ich mach es gerne und freue mich daran.
Aber ich bin von A. auch oft genug genervt.
Je fordernder A. ist, desto weniger will ich ihn in der Situation stillen - irgendwie komisch, ist aber so.
Bei gezappel und generve gibts ganz klare Ansagen.
Aber OK, er ist auch 2 Jahre älter als deiner...
Gleichzetig stillen klappt glücklicherweise ganz gut. Kann sich aber natürlich ändern, wenn E. größer wird.
Ob es gegen Eifersucht hilft, weiß ich nicht...anfangs dachte ich es gäbe keine, aber A. stichelt oft gegen E. und ärgert ihn grundlos, so dass ich schon denke, dass Eifersucht da ist - trotz Stillen.
Wichtig ist mir, dass A. weiß, dass "E. der Chef von der Milch ist" - ihm gehört sie und er gibt A. was davon ab ;-) , weil A. schon manchmal genervt fragt, warum E. immer trinken darf, aber er nicht :roll: :lol:

Ich würde es an deiner Stelle schon nach Gefühl machen und nicht unbedingt nach Plan. Du kannst genau so gut versuchen jetzt, weil du genervt bist, so wenig wie möglich zu stillen und ihn dann wieder "ran zu lassen", oder die Zähne zusammenbeißen... und in beiden Fällen auf Besserung hoffen...
Es ist schwierig...und ich wünsch dir Ruhe über deine Entscheidung!
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Sakura
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Re: Nahendes Tandemstillen - brauche Zuspruch

Beitrag von Sakura »

Ja stimmt, am Anfang hat das Baby nachts quasi durchgeschlafen, aber die große hat mich mehrfach zum stillen geweckt. Das hat mich auch oft genervt. Aber: die Geburt des ersten Geschwisters ist eben ein massives Erdbeben für die kleinen, ihr Universum wird in den Grundfesten erschüttert. Anfangs habe ich versucht, der großen zu erklären, dass sie immer stillen darf aber nachts nicht, nachts schläft die Mama. Hat sie selbst sich immer wieder vorgesagt, und mich nachts trotzdem geweckt :evil: . Ich habe mich ne Weile drüber geärgert, und dann für mich geschlossen, dass das in Ordnung ist. Wenn sie es braucht, dann braucht sie es. Sie ist aber auch sonst sehr mamafixiert.


Und siehe da, als mein widerstand weg war, hat die große plötzlich wieder viel besser geschlafen. Sie kommt nachts 1 mal, alles andere ist die große Ausnahme. Nachts nicht gleichzeitig stillen dürfen gab hier auch schon Drama, aber bisher erst ein oder zwei mal. Und ich habe mich dann hinterher geärgert, warum ich mich nicht einfach hingesetzt habe, und gleichzeitig gestillt.

Manchmal ist mir auch die fatale Technik der großen unangenehm: sie trinkt aus der Brust wie mit einem Strohhalm. Zähne natürlich komplett. Dann sage ich ihr, was mir weh tut und warum, und sie soll bitte den Mund aufmachen, oder an der anderen Seite trinken... Macht sie dann.

Da ich zwei Kinder habe, die nachts nicht ohne mich können, habe ich mir eine 160cm Breite Matratze gekauft, wo ich mit den zwei Mäusen liege. Wenn beide mal wieder quer im Bett liegen, lege ich mich manchmal am fußende quer. Die Matratze ist so groß, dass wir drei Mädels da gut Platz haben, in welcher Ordnung auch immer ;-)


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Ich werde sie lehren, den eigenen Weg zu gehen,
vor keinem Popanz, keinem Weltgericht,
vor keinem als sich selber gerade zu stehen. (Reinhard Mey)

Lilia87
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Re: Nahendes Tandemstillen - brauche Zuspruch

Beitrag von Lilia87 »

Danke nochmal für all eure Erfahrungen, auch die nicht ganz so positiven. Ist ja wichtig zu wissen worauf man sich einlässt...
@ Sakura: Wir haben ab September ein 2,70 m breites Familienbett und wollten es eben so machen, dass wir in der Reihenfolge Großer-Papa-Mama-Kleiner schlafen, so dass ich hoffe, dass mein Großer das nachts vll alles gar nicht so mitbekommt... Zum Einschlafen werde nur ich akzeptiert, aber nachts darf auch der Papa streicheln (inzwischen, juhu)... Einmal nachts stillen wäre ja voll okay, aber 2 nächtliche Vollstillbabys, ach herrje, das muss dann auch nicht sein. Bin ich mal gespannt, wie es werden wird.
@actionszwerg: Ich habe heute gleich mal angefangen, meinem Sohn zu erklären, warum Babys dauernd gestillt werden müssen. Ich werde das in den nächsten Wochen ausbauen, damit er auch versteht, dass der Kleine dann der "Milchchef" sein wird :-)
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