ich muss gestehen, ich hatte Deinen ersten Post so verstanden, dass Dein Baby zwar bei der Feier mit dabei ist, Du aber nicht stillen willst.
Finde schön, dass Dich der Thread darin bestärkt, es so zu machen, wie Du WIRKLICH willst.
Bienenmeister hat auch den Punkt schön beschrieben, DU bist dann diejenige, die Nachts Fläschen machen müsste.
Die Beerdigung meines Vaters war übrigens als kl. Hase 4 1/2 Monate alt war.
Er hat mit dem Stillen durchgehalten, bis wir aus dem Friedhof raus kamen. Dann habe ich vor der Friedhofsmauer gestillt.
Gesagt hat niemand was (wenn getratscht wird, kriege ich das nicht mit).
Lärm etc. war auch bei späteren Hochzeiten kein Problem (wenn zu nah an Box würde ich allerdings auch MickeyMaus-Ohren besorgen), bei der Beerdigung waren allerdings aufgedrehte Großtanten schnell am Hinterherlaufen und Backe kneifen etc.

obwohl mein Freund mit Hasen schon in Deckung gegangen war (und f. große Konfrontation war das dann doch nicht der Rahmen). Daher finde ich den Rate EINE Betreuungsperson zu haben super. Und evtl. auch einen Rückzugsraum.
Wenn nicht die grenzüberschreitenden Verwandten gewesen wären, wäre selbst das, wie ich finde, stressmäßig echt gegangen f. den Kleinen.
Hast Du schon mit Deinem Mann gesprochen?
Drück Dir die Daumen dafür, dass Du die richtigen Worte findest.
Hab hier mal einen schönen Satz gefunden (den ich leider noch nicht immer umsetzen kann): Wer meint, sich rechtfertigen zu müssen, befindet sich schon in einer Abhängigkeit.
Auch Deinem Mann gegenüber musst Du Dich nicht rechtfertigen
