Immer Milchstau wenn Kind weniger trinkt

Fragen und Antworten rund um das Thema Stillen

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FlauschisMama
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Immer Milchstau wenn Kind weniger trinkt

Beitrag von FlauschisMama »

Hallo ihr Lieben,
Ich hab schon einiges über die Suchfunktion gelesen, aber ganz schlau bin ich leider noch nicht.
Mein Junior isst mit seinen 9 Monaten mehr und mehr Brei und Fingerfood, worüber wir uns sehr freuen, ihm macht es richtig Spaß. Nur meine Brüste scheinen das nicht zu kapieren. Ich habe je mehr er isst immer schlimmere Knoten in beiden Brüsten bis hin zum Milchstau. Momentan fangen auch wieder diese ätzenden Kopfschmerzen an, bisher war das immer ein Anzeichen der anrollenden Entzündung. Ich hatte jetzt schon so oft fiebrige Mastitis (Frühwochenbett, seither 1-2 Mal im Monat), dass ich wirklich keine Lust mehr auf ständige Wiederholungen habe. Ein Auslöser, den ich versuche so gut es geht zu vermeiden, war Schwitzen bei kaltem Wind, der andere Auslöser ist, wenn Junior weniger trinkt als meine Brüste gewohnt sind :lol:
Ich lese immer, dass die Nachfrage den Bedarf regelt, gibt es denn auch Fälle, in denen das nicht funktioniert? Ich kühle seit einer Woche immer mild mit Quark nach dem Stillen, habe aber das Gefühl die Knoten werden immer schlimmer! Nackt seh ich aus wie ne Kraterlandschaft... Ausstreichen funktioniert bei mir nicht wirklich gut, da kommt nur mit Gewalt was wenn ich schon Knoten habe. Beikost reduzieren will ich nicht, er isst so gerne und die Therapeuten meinen, dass es für seine Hirnentwicklung gut ist und auch wichtig für das Lautieren.
Gibt's noch weitere Tricks um meinen Brüsten den geringeren Bedarf zu signalisieren?
Danke schon mal im Voraus!
E. mit B.
Schnatzmama
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Re: Immer Milchstau wenn Kind weniger trinkt

Beitrag von Schnatzmama »

Hast du schon Pfefferminztee getrunken?

Bei mir hat das dann ganz gut geklappt, als ich eine Woche lang täglich eine Kanne Pfefferminztee getrunken habe.

Ansonsten kann ich dir nicht so viel dazu sagen, als der Schnatz wirklich viel gegessen hat, bin ich ziemlich schnell wieder schwanger geworden, und das hat die Milchmenge drastisch reduziert.
Liebe Grüße!

Schnatzmama mit Schnatz (5/09) und Maus (2/12) und Ameisenbärin (8/14) und Schlumpf des Hauses (9/17)
FlauschisMama
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Re: Immer Milchstau wenn Kind weniger trinkt

Beitrag von FlauschisMama »

So ich trink ja jetzt fleißig den Tee, und hab auch das Gefühl, die Milch wird etwas weniger, aber die Knoten sind immer noch da und ich fieber ein bisschen. Gibt's denn noch irgendnen Tipp gegen die Knoten? Pumpen bringt da auch nix, an den Zug unseres Prinzen kommt auch ne gute elektrische Pumpe nicht ran. Der Junior trinkt halt vor lauter Begeisterung für die Welt zur Zeit so wenig und kurz, maximal einmal nachts trinkt er wie früher (lang und ohne ständiges Abdocken), dann ist aber eben nur eine Seite ein bisschen besser. Halbschlafend stillen mag er gar nicht, da ist er richtig entrüstet...
Erneute Schwangerschaft ist leider kein Thema, da möchte ich doch erst wissen, was unser Prinz genau für eine Erkrankung hat bzw. dass es nix erbliches ist...
Liebe Grüße von E. mit B.
Mondenkind
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Re: Immer Milchstau wenn Kind weniger trinkt

Beitrag von Mondenkind »

Also erstmal, das wird sich mit Sicherheit einpendeln, manchmal dauert das. Kühlen ist sehr gut, ich würde aber keinen Quark nehmen, sondern einfach Coolpacks. Wenn die aus dem Tiefkühler kommen, dann bitte einwickeln. Aber das ist effektiver und praktikabler als Quark.

Wenn das Ausstreichen "nur mit Gewalt" geht, machst Du es sicher nicht ganz optimal von der Technik her, eigentlich ist das eine gute Methode. Wenn Du möchtest, kann ich Dir morgen dazu eine Anleitung verlinken.

Effektiver als Pfefferminztee sind Salbeidragees aus der Apotheke. Aber vorsichtig dosieren, die Wirkung kann von Frau zu Frau variieren.

Seit wann geht das denn schon so mit den STaus? Also seit wann ist die Brust jetzt so hart und knubbelig? In ganz seltenen Fällen kann auch mal eine übermäßige Prolaktinproduktion sowas auslösen.
Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung

Sei ein Mensch! M. Reif

Mondenkind mit K1 (3/08) und K2 (3/11)
vetmedmama
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Re: Immer Milchstau wenn Kind weniger trinkt

Beitrag von vetmedmama »

was bei mir hilft ist wenn ich beim stillen sanften druck auf den knoten ausübe, oder auch warm duschen und mit badeöl ausstreichen das es schön rutscht.
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Mondenkind
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Re: Immer Milchstau wenn Kind weniger trinkt

Beitrag von Mondenkind »

Ja genau, das ist auch gut.
Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung

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Mondenkind mit K1 (3/08) und K2 (3/11)
FlauschisMama
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Re: Immer Milchstau wenn Kind weniger trinkt

Beitrag von FlauschisMama »

Vielen Dank schon mal!!!
Die Knoten hab ich diesmal so schlimm seit letzten Samstag, da kamen wir mit dem Kleinen aus der Klinik nach Hause. In der Klinik hatte er wieder mehr gestillt, vor allem Nachts zum wieder einschlafen und tagsüber zum trösten... Er isst jetzt morgens, mittags und abends Brei, Stillen mag er zur Zeit danach gar nicht. Ich hatte die Mahlzeiten schon extra versucht so zu legen, dass ich jeweils dazwischen einmal stillen kann, weil er nen relativ konstanten 3 Stunden Rhythmus hat. Zur Zeit also 6 Uhr Getreide-Obst-Brei, 9 Uhr Stillen, 12 Uhr Gemüse-Kartoffel-Fleisch, 15 Uhr Stillen, 18 Uhr Milchbrei, abends Einschlafstillen und Nachts trinkt er zwischen 2 und 5 Mal. Ich halte ja eigentlich nix von rigiden Still- und Essensplänen, aber bei B. Konnte man schon als Vollstillbaby nach 3 Stunden die Uhr stellen.
Prolaktinüberschuss kann gut sein, ich könnt auch unser Fohlen stillen, wenn ich es hör und bei weinenden fremden Kindern muss ich schnell weiter, sonst fängst an zu laufen. Könnte damit auch das Pump- und Ausstreichproblem zusammenhängen? Die Situation stresst mich total, weil ich schon so oft krank war und mit Fieber im Bett lag, wenns dann auch noch minimal weh tut, kommt gar nix mehr. Das Oxy-Nasenspray soll da helfen meinte mal ne Hebi zu mir, nur gibts das ja nicht mehr... Phytolacca hab ich versucht, ob's hilft, bin ich mir nicht sicher, aber schaden wohl auch nicht...
Zu viel Milch hab ich übrigens schon von Anfang an, auch die Knoten leider :( hab gepumpt wie ne Irre nach der Notsectio, weil B. auf Intensiv Pre bekommen hat, da war dann der Milcheinschuss wirklich riesig! Sind dann auch nach 10 Tagen mit Vollstillbaby nach Hause und nach zwei Tagen mit 41 Fieber wegen Mastitis zurück. Dann ne Woche iv-Antibiose und seitdem hab ich 1-2 mal im Monat wieder derbe Fieber, oft Knoten und immer zu viel Milch (hab schon die Tips bei zuviel Milch durch, es wurde auch besser, für zwei bis drei Kinder würde es trotzdem locker reichen). Die Hebi un FA meinten, selber Schuld, wegen dem Pumpen damals, und eigentlich sei es ein Luxusproblem.
Viele legen mir nah, "endlich" abzustillen, damit das Fieber mal ein Ende hat, aber ich still unheimlich gern, B. genießt die Nähe und es ist grade Nachts und zum Beruhigen/Trösten auch super praktisch.
Salbeitee hab ich schon versucht, ist aber ne Weile her, werd mir mal die Drops holen. Coolpacks nehm ich nur aus em Kühlschrank, ist das ok? Find hält mir nen dünnen Quarkschicht kann ich noch am ehesten rausgehen, pack mir Folie innen in den BH, dann ist's keine so schlimme Sauerei. Aber Coolpack fällt draußen irgendwie mehr auf, und Kohlblatt hilft super, stinkt halt, das mag B. wieder nicht leiden, da muss ich ewig waschen, damit er trinken mag. Ganz tief in mir drin hab ich ein bisschen Angst, dass es ins Gegenteil umschlägt und gar keine Milch mehr da ist. Muss ich denn das befürchten, dass es schlagartig funktioniert und dann so sein könnte?
Kann's echt sein, dass ich's selber verka...t hab und ich jetzt die ganze Stillzeit leben muss?
Die Anleitung zum Ausstreichen hätte ich sehr gerne! mein Mann weiß nur wie es bei den Kühen geht und da ist man wohl nicht so zimperlich leider :(
Vielen Dank schon mal und gute Nacht!
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Re: AW: Immer Milchstau wenn Kind weniger trinkt

Beitrag von TragIchStille »

Verstehe ich das richtig, dass du zusätzlich pumpst?? Das solltest du auf jeden Fall lassen, denn das regt die Produktion wieder an. Besser nur ausstreichen. Hast du eine Hebamme? Soweit ich weiß, kann man in der stillzeit auf sie zurückgreife. Ansonsten schau mal nach einer Stillberaterin.
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Re: Immer Milchstau wenn Kind weniger trinkt

Beitrag von jusl »

Hallo FlauschisMama,

Du schriebst zwar, Du hättest das schon probiert, aber Dein Bericht klang eigentlich nicht nach einem systematischen Versuch ;-) - deshalb mag ich doch noch mal auf den Link in unserer Linksammlung Stillwissen "Entlastung bei zu viel Milch" hinweisen.
Coolpacks nehm ich nur aus em Kühlschrank, ist das ok?
Nein, die haben ihre Kälte so schnell abgegeben, dass die Kälte die tieferen Gewebsschichten gar nicht erst erreicht. Im Link heißt es ausdrücklich "intensives, dauerhaftes Kühlen". Das geht nur mit Pacs aus dem Eisschrank, nicht Kühlschrank.
Ganz tief in mir drin hab ich ein bisschen Angst, dass es ins Gegenteil umschlägt und gar keine Milch mehr da ist. Muss ich denn das befürchten, dass es schlagartig funktioniert und dann so sein könnte?
FALLS es ins Gegenteil umschlagen SOLLTE, dann gibt es doch genauso effektive Milchsteigerungsmaßnahmen!.. Davor brauchst Du keine Angst zu haben. Wenn Du unter zuviel Milch leidest, dann solltest Du was dagegen tun. Zuversichtlich und konsequent.

Noch ganz kurz hierzu:
Zu viel Milch hab ich übrigens schon von Anfang an, auch die Knoten leider :( hab gepumpt wie ne Irre nach der Notsectio, weil B. auf Intensiv Pre bekommen hat, da war dann der Milcheinschuss wirklich riesig! Sind dann auch nach 10 Tagen mit Vollstillbaby nach Hause und nach zwei Tagen mit 41 Fieber wegen Mastitis zurück.
Die Mastitis ist mit Sicherheit NICHT Folge Deines Pumpens, sondern viiiiel wahrscheinlicher ist eine sog. Mastitis puerperalis, das ist eine Infektion durch unsaubere Hände, KH-Personal usw., die im Frühwochenbett in Kliniken auftreten kann.
Die Hebi un FA meinten, selber Schuld, wegen dem Pumpen damals, und eigentlich sei es ein Luxusproblem.
Was für ein Riesenunsinn (und frech dazu. Erstens ist die Frage nach "Schuld" völlig unangebracht, wenn man krank ist, zweitens ist Mastitis wie gesagt keine Folge vom Pumpen (warum sollte es??), und drittens ist an Fieber, Knoten und Schmerzen nun wirklich GAR NICHTS luxuriös.).
Ein rundum bescheuerter Kommentar also - bitte lass Dich davon nicht von einer vernünftigen Behandlung abhalten! Wenn Du jetzt noch akute Symptome hast, ist Antibiose das richtige (egal, wieviel Antibiotika Du vorher schon genommen hast) UND ein systematisches Vorgehen wegen der Milchüberproduktion.
Das ist wirklich sehr effektiv, ich kann Dich da nur ermutigen.

LG und gute Besserung
Julia
FlauschisMama
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Re: Immer Milchstau wenn Kind weniger trinkt

Beitrag von FlauschisMama »

Nene natürlich nicht! Sorry ich drück mich manchmal recht verquer aus, vor allem Nachts!
Ich schreib einfach nochmal alles in Strichpunkten auf:
3.8.12 Not-Sectio nach vorzeitigem Blasensprung in 38+5, B. wegen Neugeborenen-Infektion und mäßiger Asphyxie auf Intensiv, kein Bonding wegen Vollnarkose möglich, 6 Stunden nach Sectio erstmals gepumpt, B. bekommt mind. alle 4 Stunden Pre auf Intensiv, darf ihn selbst nicht anlegen, weil er im Inkubator bleiben muss, ich pumpe alle 2-3 Stunden um Michbildung anzuregen
7.8.12 B. Darf in ein anderes Bettchen umziehen, erste Versuche an der Brust, brüllt und drückt sich weg, also pumpe ich weiter, damit er möglichst nur Mumi aus dem Fläschchen bekommt
8.-11.8.12 Stillen klappt immer besser, Ärger Milcheinschuss, so dass B. teilweise nur mit Hütchen trinkt
12.8.12 Entlassung, bei mir arge Knoten, fühle mich fiebrig, laut Schwestern normal, zuhause Fläschchen und Hütchen ins Eck geschmissen, B. ist ein Vollstillbaby, hat einen kräftigeren Sog als die Krankenhauspumpe, Gefühl eines zweiten Milcheinschusses
14.8.12 Stillen klappt gut, morgens Kopfweh, mittags plötzlich Schüttelfrost und 41.5 Fieber, Hebamme kommt nicht, schickt uns mit Notarzt ins Krankenhaus zurück. Dann 1 Woche iv-Antibiose, Entlassung und noch 7 Tage oral Antibiose weiter
Seitdem 1-2 Mal im Monat Kopfweh und Fieber bis 41, oft Knoten und schmerzhafte Stellen, eigentlich immer zu viel Milch.
Seit er zwei Monate alt ist, hat B. tagsüber einen ziemlich konstanten 3-Stunden-Rhythmus, nachts unterschiedlich.
Mittlerweile isst er gegen 6,12 und 18 Uhr Beikost, Stillen will er nach der Beikost nicht mehr, wir stillen so gegen 9,15,21 Uhr und mehrmals nachts.
Aktuelles Problem: waren von 8.5.13 bis 10.5.13 in der Klinik, dort hat er öfter gestillt, weil er nachts oft wach wurde (stündliche Blutdruckmessung, piepsender Monitor, anderes Kind, das geweint hat) und tagsüber brauchte er auch mal me Trostnuckel-Einheit. Seitdem hab ich wieder viel mehr Milch, als eh schon :( Hab das Gefühl, den Bedarf nach oben korrigieren kapiert mein Körper, wieder weniger Milch produzieren dagegen nicht.
Ich habe in der ganzen Stillzeit immer wieder versucht auszustreichen, wenn die Knoten zu arg wurden, das geht aber nur in einem sehr frühen Stadium, sobald es auch nur leicht schmerzhaft ist, kommt nix mehr. Zur Erleichterung abpumpen funktioniert auch nicht, sobald Knoten da sind, hilft eigentlich nur noch der Zug beim Trinken durch B.
Ich hab einfach Angst, dass es jetzt mit abnehmender Trinkmenge immer schlimmer und schlimmer wird, hab seit dem letzten Klinikaufenthalt so 39 Temperatur, Schau aus wie ne Kraterlandschaft und B. trinkt halt nur mehr alle 6 Stunden richtig viel und meist nur eine Seite, dadurch gehen die Knoten nicht weg!
Hebamme hab ich abgeschrieben, die meinte bei jedem Knoten, ich müsse zum Arzt, um einen Abszess auszuschließen, wollte nicht mal selber draufschaun!
Die Tipps aus dem Forum bei zu viel Milch hab ich gelesen und versucht, sobald B. mal aus irgendeinem Grund wieder mehr trinkt, oder arg weint, oder irgendein andres kleines Geschöpf, geht das ganze von vorne los.
Was würde man denn gegen einen Prolaktinüberschuss machen? Hilft das dann auf längere Sicht? Kann es auch nach hinten losgehen? Möchte nicht "versehentlich" abstillen!
Sorry für den langen Text, hoffe jetzt ist alles klar?!?
Oh überschneidet sich jetzt, ich Schicks einfach mal trotzdem!
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