Reduzieren der Zusatznahrung ohne Gewichtsreduzierung

Fragen und Antworten rund um das Thema Stillen

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jusl
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Re: Reduzieren der Zusatznahrung ohne Gewichtsreduzierung

Beitrag von jusl »

Über welchen Zeitraum sollten die Kriterien für gutes Gedeihen denn dokumentiert werden, um daraus ableiten zu können, dass es funktioniert?
Ich habe ja in der letzten Zeit zweimal 20ml reduziert und jetzt stimmts halt mit dem Gewicht wieder nicht.
Sorry, aber WOHER nimmst Du denn diese Einschätzung? Dein Baby hat in den letzten 3 Wochen rund 100 g wöchentlich zugenommen. Ein völlig normaler Wert für ein Baby mit 4 Monaten.

Bitte schau noch mal hier: Grundinfo Gedeihen und Gewichtsentwicklung. Dort findest Du alle wichtigen Infos zum Thema, auch die normalen Zunahmeraten. Die Gewichtsentwicklung Deines Babys ist VÖLLIG UNAUFFÄLLIG. Das bedeutet, dass es insgesamt bestens versorgt war.
Wenn Du möchtest, können jetzt gemeinsam herausfinden, welches für Euch die passende Zufüttermenge ist und ob und wenn ja um wieviel diese künftig reduziert werden kann.
Ich hatte jedenfalls keine Milcheinschuss von dem ich gemerkt hätte (so wie man sichs erzählt: Boom, plötzlich sind sie riesig).
Viele Frauen erleben ein "boom"-Gefühl - aber tatsächlich nicht alle. Das allein hat nicht zwingend etwas zu sagen. Absolut außer Frage steht, dass Du einen Milcheinschuss HATTEST, denn sonst hättest Du nicht monatelang tagtäglich wesentliche Anteile ihres Tagesbedarfs an Milch produzieren können. ;-)
Man sagt ja, Babys sollen mit etwa 4 Monaten ihr Geburtsgewicht verdoppelt haben und das hat sie ja noch lang nicht.
Dies ist nur eine seeeehr grobe (und damit praktisch bedeutungsfreie) "Regel". Mein Baby wog bei der Geburt über 9 Pfund - als kinderwagenfreie Tragemama hätte ich mich bedankt, hätte es mit 4 Monaten bereits 9 Kilo gewogen!... :shock: :lol: Selbstverständlich wog es viiiiel weniger zu dem Zeitpunkt. (Und es ist ein kerngesundes, problemlos vollgestilltes, bestens entwickeltes Baby gewesen)
Also, auf solche pi-mal-Daumen-Regeln bitte nichts geben, sondern stattdessen an wissenschaftlich fundierten Zahlen orientieren. Und die belegen eindeutig, dass die Gewichtsentwicklung Deines Baby völlig in Ordnung ist.

Zu Deinen bisherigen Zufütterdaten:

Erstmal: Klasse dass Du überhaupt noch stillst. :D Ihr ward im Dezember schon in der Größenordnung 50-80% des Gesamttagesbedarf mit den Zufüttermengen, d.h. Deine Milchproduktion war bereits bei nur 20-50 % des normalen Vollstillniveaus. Nicht wenige Mütter geben da auf. Da Du noch nicht vollgestillt hast, ist es möglich, dass volles Stillen bei Euch nicht erreicht werden kann, das hat mit den hormonell bedingten Umbauprozessen im Brustdrüsengewebe nach der Geburt zu tun.
Mit derzeit rund 200 ml täglich fütterst Du ungefähr 20-30 % ihres Gesamttagesbedarfs zu (Quelle). Das heißt, Deine Milchbildung ist momentan wahrscheinlich bei immerhin 70-80 % des Vollstillniveaus.
Ich würde vorschlagen, dies jetzt erstmal ein Weilchen beizubehalten, um aussagekräftig abschätzen zu können, ob dies die momentan richtige Menge ist. Auf die genaue ml-Menge kommt es dabei nicht an - ich würde vorschlagen, bleib einfach irgendwo im Bereich zwischen 180 und 280 ml. Das funktioniert folgendermaßen:

* Du stillst mindestens 8-12 mal täglich, besser 10-12 mal. Dies ist eine normale Stillhäufigkeit für Babys. Dazu dokumentierst Du täglich:
* die Ausscheidungen,
* das Gewicht, das mit guter Methodik ermittelt wurde (dazu bitte unbedingt noch mal die Grundinfo lesen)
* die Zufüttermengen.

Das sieht dann ungefähr so aus:

15.08. 5250 g, 10 x gestillt, 200 ml PRE, 1 x Stuhl, 4 x Pipi.
16.08. 5270 g, 9 x gestillt, 190 ml PRE, 2 x Stuhl, 4 x Pipi.
17.08. 5240 g, 10 x gestillt, 230 ml PRE, 2x Stuhl, 5 x Pipi.
....



Es hängt ein bisschen von den Zahlen ab, aber meistens sieht man schon nach ein paar Tagen, spätestens 1-2 Wochen, ob Auffälligkeiten da sind. Nach diesem Zeitraum können wir eine kontrollierte Reduktion versuchen. Die tägliche Doku aller relevanten Daten sichert dabei ab, dass das Baby jederzeit bestens versorgt ist.

Was hältst Du von diesem Vorgehen?

LG
Julia
Larana
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Re: Reduzieren der Zusatznahrung ohne Gewichtsreduzierung

Beitrag von Larana »

Ich habe die Antwort jetzt erst gelesen - habe heute mittag gar nicht gemerkt, dass da schon eine zweite Seite ist :?
Wenn sie wenig zunimmt, nachdem ich reduziert habe, schellen bei mir irgendwie die Alarmglocken.
Ich glaube ich habe da ein kleines Trauma von der Zeit nach der Geburt.
Die Kleine war da so schwach, dass sie nicht mehr gescheit getrunken hat und wir sie immer weiter ausziehen und sie massieren mussten, damit sie beim Trinken überhaupt wach bleibt. War im Nachhinein doch etwas schlimm für mich und ich möchte nicht, dass sowas nochmal passiert.

Das Vorgehen hört sich gut an.
Dazu hätte ich denn aber noch ein paar Fragen:
1. Mit wievielen Mahlzeiten soll ich die 180-280 ml zufüttern?
Ist es gut, diese direkt nach dem Stillen zu geben?
2. Wie rechne ich das Nachtstillen mit ein? Wie gesagt, ich weiß nicht, b sie da wirklich groß was trinkt oder einfach nur nuckelt um einzuschlafen. Ich bin da
ja meist auch im Halbschlaf. Manchmal wacht sie auch nach 10 Minuten nochmal auf, nuckelt kurz um dann für länger einzuschlafen.
3. Ist es egal wie viel Pipi und wie oft sollte ich die Windeln wechseln, um zu schauen ob sie Pipi gemacht hat? Auch nachts (da wickel ich sie derzeit nie, da sie
nachts nie groß macht). Und wenn ich sie, wie heute, einige Zeit nackt strampeln lasse, sollte ich dann jedes Mal wenn sie Pipi hat mit einberechnen?
4. Ich wiege die Kleine eigentlich immer nach dem Aufsteh-Stillen. Allerdings findet dieses Aufstehen immer zu einer anderen Zeit statt, je nachdem ob wir
gerade PEKIP-Kurs haben, jemanden besuchen gehen, o.ä.. Soll ich das Wiegen lieber auf eine andere Zeit verschieben, damit die Uhrzeit immer in etwa
gleich ist?

Schade, dass es jetzt vielleicht nicht mehr klappt. Es war eigentlich immer mein großer Wunsch, dass ich vollstillen kann, ich hab am Anfang sogar ne Zeitlang Domperidon genommen (auf Anraten der Hebamme), obwohl ich und meine Frauenärztin das eher kritisch gesehen haben :( .
Aber das teilstillen ist besser als nix.

Vielen Dank jedenfalls schonmal im Voraus. Ich hoffe wir können da doch noch was drehen, damit ich dann zumindest mit Einführung der Beikost schnell von der PRE weg komm. Ich weiß nicht, ob das auch was für die Berechnung ausmacht (vielleicht hats ja mehr oder weniger Kalorien), aber meine Tochter hat eine Milcheiweißunverträglichkeit und bekommt daher seit Mitte Januar Spezial-PRE aus der Apotheke.
Wann soll ich denn die ersten Daten schreiben? In einer Woche?

Viele liebe Grüße!
jusl
Jusl Almighty
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Re: Reduzieren der Zusatznahrung ohne Gewichtsreduzierung

Beitrag von jusl »

Wenn sie wenig zunimmt, nachdem ich reduziert habe, schellen bei mir irgendwie die Alarmglocken.
Ich glaube ich habe da ein kleines Trauma von der Zeit nach der Geburt.
Die Kleine war da so schwach, dass sie nicht mehr gescheit getrunken hat und wir sie immer weiter ausziehen und sie massieren mussten, damit sie beim Trinken überhaupt wach bleibt. War im Nachhinein doch etwas schlimm für mich und ich möchte nicht, dass sowas nochmal passiert.
Das kann ich sehr gut verstehen. Versuche aber trotzdem weiterhin, vernünftig an die Sache heran zu gehen. Wenn man heute die Zufüttermenge reduziert und morgen wiegt das Kind etwas weniger (oder hat weniger als erwartet zugenommen oder so), dann ist ein ursächlicher Zusammenhang AUSGESCHLOSSEN - die Zeit ist viel zu kurz, und die Unterschiede in den Daten sind viel kleiner als die Messungenauigkeit. Deshalb darf man EINZELdaten wirklich auf keinen Fall überbewerten. Nur VERLÄUFE, deren Einzeldaten mit guter Methodik gewonnen wurden und einander plausibel absichern, sind aussagekräftig.

1. Mit wievielen Mahlzeiten soll ich die 180-280 ml zufüttern?
Ist es gut, diese direkt nach dem Stillen zu geben?
Das spielt nur eine geringe Rolle, mach es so, wie es am besten in Euren Tagesablauf passt. 180-280 ml werden für gewöhnlich in 3-6 Portionen gefüttert.
2. Wie rechne ich das Nachtstillen mit ein? Wie gesagt, ich weiß nicht, b sie da wirklich groß was trinkt oder einfach nur nuckelt um einzuschlafen. Ich bin da
ja meist auch im Halbschlaf. Manchmal wacht sie auch nach 10 Minuten nochmal auf, nuckelt kurz um dann für länger einzuschlafen.
Auch das spielt nur eine geringe Rolle. Wenn Du Dich an mehrere Mahlzeiten erinnerst, dann gib diese einfach an - dass das immer circa-Angaben sind, ist mir klar. ;-)
3. Ist es egal wie viel Pipi
Ja. Die Urinmenge wird nicht dokumentiert, um zwischen "sehr viel", "normal viel" oder "mittelviel" zu unterscheiden, sondern nur zu dem Zweck, Austrocknungszeichen sicher auszuschließen. Also: da geht es um Mindestmengen. Deshalb ist es egal, wie oft Du wickelst (die meisten Babys werden mind. 4-6 mal in 24 Stunden gewickelt).
Es ist völlig klar, dass bei 3 Windeln in 24 Stunden jede einzelne randvoll mit Pipi ist, und wenn man 12 mal wechselt, sind auch einige trockene dabei, logo. Wie gesagt: ist egal. ;-)
und wie oft sollte ich die Windeln wechseln, um zu schauen ob sie Pipi gemacht hat? Auch nachts (da wickel ich sie derzeit nie, da sie
nachts nie groß macht).
Nachts brauchst Du nicht extra zu wickeln.
4. Ich wiege die Kleine eigentlich immer nach dem Aufsteh-Stillen. Allerdings findet dieses Aufstehen immer zu einer anderen Zeit statt, je nachdem ob wir
gerade PEKIP-Kurs haben, jemanden besuchen gehen, o.ä.. Soll ich das Wiegen lieber auf eine andere Zeit verschieben, damit die Uhrzeit immer in etwa
gleich ist?
Nein, genaue Uhrzeiten sind absolut nicht nötig. Nach dem Aufsteh-Stillen ist perfekt, einfach so weitermachen.
Schade, dass es jetzt vielleicht nicht mehr klappt. Es war eigentlich immer mein großer Wunsch, dass ich vollstillen kann, ich hab am Anfang sogar ne Zeitlang Domperidon genommen (auf Anraten der Hebamme), obwohl ich und meine Frauenärztin das eher kritisch gesehen haben :( .
Ich weiß jetzt nicht, was Ihr damals dazu besprochen habt, aber in der Tat wäre es möglicherweise günstiger gewesen, Du hättest das Präparat weitergenommen. Häufig lassen sich damit bei massiv gestörten Stillstarts / schwerer postpartaler Hypogalaktie noch deutliche Verbesserungen erzielen.
Von wann bis wann hast Du das Domperidon genommen? In welcher Dosierung?
Ich hoffe wir können da doch noch was drehen, damit ich dann zumindest mit Einführung der Beikost schnell von der PRE weg komm. Ich weiß nicht, ob das auch was für die Berechnung ausmacht (vielleicht hats ja mehr oder weniger Kalorien), aber meine Tochter hat eine Milcheiweißunverträglichkeit und bekommt daher seit Mitte Januar Spezial-PRE aus der Apotheke.
Nein, das macht nichs aus. Aber ich drücke Dir ebenfalls die Daumen, dass wir da noch was erreichen können. ;-)
Wann soll ich denn die ersten Daten schreiben? In einer Woche?
Am besten täglich. Dann haben wir hier alle Daten möglichst früh auf einen Blick.
Dann mal los. ;-)

LG
Julia
Larana
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Re: Reduzieren der Zusatznahrung ohne Gewichtsreduzierung

Beitrag von Larana »

Also wegen dem Domperidon, das hatte ich ca. 3 1/2 Wochen in der höchsten Dosierung (8 Tabletten am Tag) genommen, dann nach und nach um 1-2 Tabletten reduziert. Ich kam mir ein bisschen doof dabei, so schnell 100-Tabletten-Packungen mit einem Medikament wegzufuttern, das eigentlich für andere Beschwerden bestimmt ist.

Also dann fang ich mal mit der Dokumentation an:
26.4.: 12 x gestillt, 210 ml PRE, 1 x Stuhl, 6 x Pipi.
Larana
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Re: Reduzieren der Zusatznahrung ohne Gewichtsreduzierung

Beitrag von Larana »

26.4.: 6610g, 12 x gestillt, 210 ml PRE, 1 x Stuhl, 6 x Pipi.
27.4.: 6610g, 10 x gestillt, 210 ml PRE, 1 x Stuhl, 5 x Pipi.
28.4.: 6630g
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Re: Reduzieren der Zusatznahrung ohne Gewichtsreduzierung

Beitrag von Larana »

26.4.: 6610g, 12 x gestillt, 210 ml PRE, 1 x Stuhl, 6 x Pipi.
27.4.: 6610g, 10 x gestillt, 210 ml PRE, 1 x Stuhl, 5 x Pipi.
28.4.: 6630g, 10 x gestillt, 210 ml PRE, 0 x Stuhl, 4 x Pipi.
29.4.: 6670g
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Re: Reduzieren der Zusatznahrung ohne Gewichtsreduzierung

Beitrag von jusl »

Prima, weiter so.

LG
Julia
jusl
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Re: Reduzieren der Zusatznahrung ohne Gewichtsreduzierung

Beitrag von jusl »

Der Übersicht halber hab ich März und April noch davor kopiert:
Larana hat geschrieben: 12.12. 3450g (3 Tage alt)
...
20.02.. 4990 (ab hier zufütter4n nach jeder Mahlze1it)
01.03. 5310
07.03. 5460
14.03. 5790
19.03. 5900
28.03. 6130
04.04. 6250 (ab hier Reduktion auf die Hälfte)
11.04. 6310 ( Tag davor wieder Erhöhung)
17.04. 6510
21.04. 6530
24.04. 6530
26.4.: 6610g, 12 x gestillt, 210 ml PRE, 1 x Stuhl, 6 x Pipi.
27.4.: 6610g, 10 x gestillt, 210 ml PRE, 1 x Stuhl, 5 x Pipi.
28.4.: 6630g, 10 x gestillt, 210 ml PRE, 0 x Stuhl, 4 x Pipi.
29.4.: 6670g
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Re: Reduzieren der Zusatznahrung ohne Gewichtsreduzierung

Beitrag von Larana »

12.12. 3450g (3 Tage alt)
...
20.02.. 4990 (ab hier zufütter4n nach jeder Mahlze1it)
01.03. 5310
07.03. 5460
14.03. 5790
19.03. 5900
28.03. 6130
04.04. 6250 (ab hier Reduktion auf die Hälfte)
11.04. 6310 ( Tag davor wieder Erhöhung)
17.04. 6510
21.04. 6530
24.04. 6530
26.4.: 6610g, 12 x gestillt, 210 ml PRE, 1 x Stuhl, 6 x Pipi.
27.4.: 6610g, 10 x gestillt, 210 ml PRE, 1 x Stuhl, 5 x Pipi.
28.4.: 6630g, 10 x gestillt, 210 ml PRE, 0 x Stuhl, 4 x Pipi.
29.4.: 6670g, 10 x gestillt, 210 ml PRE, 1 x Stuhl, 6 x Pipi.
30.4.: 6700g
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Re: Reduzieren der Zusatznahrung ohne Gewichtsreduzierung

Beitrag von jusl »

Prima. Lass uns die Woche noch voll machen, bis zum 03.05.. Wenn dann die Gewichtszunahme tatsächlich so hoch ist, wie es sich derzeit abzeichnet, können wir auf jeden Fall mit der Reduktion anfangen, wenn Du das möchtest.

LG
Julia
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