Still- und Kaiserschnitttrauma

Fragen und Antworten rund um das Thema Stillen

Moderatoren: Anjamaria01, klecksauge, SchneFiMa, Mondenkind

Niku82
Herzlich Willkommen
Beiträge: 9
Registriert: 26.04.2013, 16:44

Still- und Kaiserschnitttrauma

Beitrag von Niku82 »

Hallo Zusammen!

Ich bin ganz frisch hier! :D

Eine Freundin hat mich auf dieses Forum aufmerksam gemacht, da ich immernoch ein riesen Problem mit meinem KS, der am 07.01.13 war, habe und leider auch das Stillen meines kleinen Sohnes nicht geklappt hat! Constantin ist nun 15 Wochen alt wiegt 5050 gr und hatte eigentlich am 26.01.13 EET!

Ich habe Zöliakie, hatte im letzten Trimester SS-Diabetes, und zu hohen Blutdruck. Unser Wunschkind war endlich unterwegs, er war immer normal entwickelt, zwar immer in der unteren Kurve, aber die Ärzte meinten es wäre alles OK. Als ich dann wegen dem Diabetes zum Doppler sollte sagte der dortige Arzt schon mitte Dezember, dass er das Kind zu klein findet und die Versorgung nicht mehr so gut sei, er daher auch alle 2 Wochen Doppler machen möchte. Zwiwchenzeitlich war ich wieder beim diabetologen, der trotz hoher Werte nicht zum Insulin spritzen riet, sondern wollte dass ich weiter "Diät" halte (Was nicht einfach ist wenn man eh schon glutenfrei essen muss.)! Die Werte waren immer so hoch dass ich fast keine Kohlehydrate mehr essen konnte, trotz Anruf beim Diabetologen passierte nichts weiter dies bezüglich. Dann war ich am 03.01.13 wieder zum Doppler in dem Krankenhaus wo ich auch entbinden wollte, der Arzt sagte dass Constantin nicht mehr gewachsen sei und dass er Samstag 05.01.13, noch ein CTG machen will und Montag einen Wehenbelastungstest durchführen möchte. da ich schon 2 Nächte mit Wehen verbracht hatte (leider morgens beim ctg nicht mehr zu sehen) würde er sich Sorgen um den Kleinen machen, wenn der Test schlecht ausgehen würde müsste man das Kind halt mit KS holen (Ich ging davon aus, dass wenn dies eintritt ich einen Termin bekäme!!! D.h. ich wurde nicht so recht aufgeklärt). Montags kam ich mit Gepäck für eine Nacht in die Klinik, meine Hebamme, die dort als Beleghebamme arbeitet sagte noch, dass das schon alles gut geht, weil der "kleine hase" ja immer ein schönes CTG hatte und schon nix passieren wird. Sie legte den Wehentropf und los gings, ich spürte nichts und das GTG war ok. Nach 15 minuten erhöte sie leicht das mittel, immer noch keine wehe auf dem papier, aber Herztöne von meinem kleinen waren weg! Die Hebi rüttelte meinen Bauch ich solle tief atmen, spritze Partussisten und in Sekunden standen alle 3 Gynäkologen neben mir, einer der Ärzte rief auf den gang: "Mach mal einer für 13 Uhr den OP klar Sectio....dringen!!!" Ich begriff erst mal nicht dass ich gemeint war :-(.

Ich wurde aufgeklärt, die Herztöne wurden akribisch angehört während mein mann unterwegs war und die Hebamme mich auf die OP vorbereitete. Ich hatte eine PDA und Constantin war winzig aber gesund um 13.22 Uhr auf der Welt.

Er hatte Unterzucker, daher bekam er als erstes eine Flasche mit HA pre Nahrung.

Nachdem ich genäht und und Blutdruck und Werte OK waren durfte ich In den Kreisssaal, wo mein Mann glücklich meit einem Wunderschönen Kind auf mich wartete, im Kreisssal bekam er später noch eine Flasche, weil der Zuckerwert noch nicht OK war. Die Hebi versuchte Ihn an zu legen, aber er wollte nicht so recht. Wir kuschelten laaaaaange bis ich irgendwann mit Mann und Kind ein Zimmer bekam.

In den nächsten Tagen haben manche Schwestern immer geholfen Constantin an zu legen aber er war so winzig und konnte gar nicht an der Brust saugen. (2250 gramm und 47 cm) nie saugte er so dass ich gesagt hätte ich spüre es!! Naja er bekam an dauernd Flaschen weil er ja nicht abnehmen sollte. Milch war auch bisher nicht eingeschossen, ich wollte eine Pumpe haben, weil mein Größter Wunsch 1. eine normale Geburt und 2. das Stillen waren! Montags war der KS und Donnerstags kamen ein paar tropfen milch....Constantin wurde immer angelegt aber er saugte nicht und wenn er mal 3 mal nuckelte, dann merkte er wohl, dass nichts kam (für 30 ml HA Pre brauchte er 1 stunde mit frühchen sauger).

Alles haben wir versucht, Tee, Milchbildungsöl, Globuli......
ich habe noch 5 Wochen gepumpt und die Höchsttagesmenge war 150 ml Muttermilch. Zum Schluss nur noch 60 ml am Tag. Constantin hat beim Anlegen nur genuckelt oder direkt geschrien! dann habe ich unter Tränen die Pumpe zurück gebracht.

Sooooo ich stehe auf der Warteliste bei einer Psychologin weil ich heute noch wegen dem KS und dem nicht Stillen können in Tränen ausbreche. Ich nehme Globuli, damit gehts ein bißchen, aber wenn vor Wochen jemand Stillen oder Muttermilch gesagt hatte habe ich geheult. Ich hoffe, dass ich hier im Austausch mein "trauma" überwinde und beim 2. Kind "ALLES" klappt! Getragen wird Constantin übrigens gerne und viel :-)

LG Nicole
Benutzeravatar
Jägerin
Profi-SuTler
Beiträge: 3077
Registriert: 05.01.2007, 08:33

Re: Still- und Kaiserschnitttrauma

Beitrag von Jägerin »

Mensch, da ist ja wirklich viel zusammengekommen. Mein KS beim ersten Kind, war nicht so dramatisch, aber ich hatte auch lange gebraucht, das zu verarbeiten.
Ich hoffe, dass du damit ins Reine kommen kannst. Auch mit dem Nichtstillen. Man kann seinem Kind auch sooo viel über andere Wege geben. Aber ich verstehe dich.

Herzlich willkommen im Forum :D
LG
Jägerin mit (06), (08) und (2012)
Benutzeravatar
Nautilus
ist nicht mehr wegzudenken
Beiträge: 1021
Registriert: 10.08.2012, 19:30

Re: Still- und Kaiserschnitttrauma

Beitrag von Nautilus »

Es tut mir sehr leid, dass Euer Start so traumatisch verlaufen ist :(, ich kann total gut verstehen, dass Dich das sehr belastet.
Vorweg, ich bin keine Expertin und habe keine Ahnung, ob das funktionieren könnte, aber hast Du überlegt, die Stillberaterinnen hier mal nach den Chancen für eine Relaktation zu fragen? 150 ml Pumpmenge klingt nach echt viel! Ich drück Dir die Daumen, dass Du Dich mit diesem Start aussöhnen kannst, Du kannst Deinem Kind noch soooooooo viel geben, ganz sicher!
Liebe Grüße, Nautilus mit Sommersohn (7/12) Frühlingstochter :smilie_und_kind: :slürp* (3/17) und den zwei Herbststernen (09/11+ 11/15)
Benutzeravatar
halloumi
ist gern hier dabei
Beiträge: 62
Registriert: 19.02.2013, 13:52
Wohnort: Österreich

Re: Still- und Kaiserschnitttrauma

Beitrag von halloumi »

Liebe Nicole,
ich versteh dich total gut. Mein erstes Kind kam auch per Notkaiserschnitt zur Welt und ich hab ewig dran geknabbert (Einleitung wegen gesundheitlicher Gründe meinerseits)....die zweite Geburt hat bei mir wieder alles gut gemacht.
Ich möchte dir ganz viel Kraft schicken!! - geniesse die Nähe mit deinem Kind beim tragen - das entschädigt viel :)

Wäre schön wenn dir wegen dem nichtstillens geholfen werden kann von einer der Stillberaterinnen.
Willkommen und liebe Grüsse :)
Nadine
..mit grossem Krieger 05/06 und Zauberfee 09/12

besucht meinen Blog ;)
Wortgewitter
alter SuT-Hase
Beiträge: 2965
Registriert: 03.07.2011, 21:40

Re: Still- und Kaiserschnitttrauma

Beitrag von Wortgewitter »

Oh je, da hast Du ja einiges durchgemacht. Ich dachte auch spontan an eine Relaktation, aber das ist ja auch ein großer Schritt und ich habe keine Ahnung, ob das überhaupt geht bei euch....

Auf jeden Fall - Willkommen!
Wortgewitter mit Groß (5/09) und Klein (11/11) und Winzigklein (8/15)
und zwei **

ClauWi Trageberaterin (GK 5/2012, MK 6/2013)

Ich möchte jemanden einsingen,
bei jemandem sitzen und sein.
Ich möchte Dich wiegen und kleinsingen,
und Dich begleiten, schlafaus und schlafein...
R.M. Rilke
Novalia
ist nicht mehr wegzudenken
Beiträge: 1809
Registriert: 21.03.2012, 00:10
Wohnort: weit weg vom am schwarzen Tor

Re: Still- und Kaiserschnitttrauma

Beitrag von Novalia »

erst mal ganz herzlich willkommen :)

Da habt ihr ja schon einiges mitgemacht, ihr drei! Ich hoffe, ihr habt trotzdem bereits als Familie zusammengefunden, das ist doch das wichtigste.
Ich möchte dir Mut machen, auch ohne stillen kann man dem Baby das geben, was es am allerwichtigsten braucht: ganz viel Liebe, Nähe und Geborgenheit. Und du klingst wie eine sehr liebevolle Mama, die für ihr Baby da ist und es durch sein neues aufregendes Leben trägt :)
Das finde ich toll!
mit großem Knups an der Hand 07|12, kleinem Knups auf dem Rücken 02|15 und meinen Sternchen Luca *13.01.17 und *03|14 für immer im Herzen

Weder Bilder, noch Klänge, noch Wort´
könnten beschreiben, was an jenem Ort
mit mir geschehn, als ich dich gesehn
in jener Nacht den Schein hast entfacht.

Schandmaul
komalasuoz
möchten wir nicht mehr missen
Beiträge: 276
Registriert: 14.06.2012, 08:46
Wohnort: M/V

Re: Still- und Kaiserschnitttrauma

Beitrag von komalasuoz »

Hallihallo :)
ich kann dich auch sehr gut verstehen, bzw. deine Trauer nachvollziehen, und das kann ich nur, weil ich auch einen Notkaiserschnitt hatte....
ich muss auch immer noch weinen und gehe ziemlich oft die Situation im Kopf durch, vor Allem abends im Bett und ich frage mich immer wieso das
so gekommen ist, aber eine Antwort habe ich auch nicht, mir würde eine logische Erklärung sehr helfen, aber die kann mir keiner geben...
ich wünsche dir viel Glück und Kraft, hoffe du findest deine innere Ruhe wieder und ich muss einer Vorrednerin zustimmen, mit einer weiteren "normalen"
Geburt ist der Schmerz vielleicht verkraftet ( ich hoffe es zumindest :) ) und Zeit heilt Wunden, doofer Spruch ich weiß, aber es stimmt irgendwie.....
Schöne Grüße :)
Schöne Grüße von komalasuoz (Clauwi GK 03/14) mit Mausi (12/2008) und Spatzi (10/2012) gestillt, getragen und glücklich im Familienbett
honigtopf2010
Profi-SuTler
Beiträge: 3921
Registriert: 22.11.2010, 21:29

Re: AW: Still- und Kaiserschnitttrauma

Beitrag von honigtopf2010 »

Liebe Niku82,

was für eine traurige Geschichte! Gut, dass du dir Hilfe suchst. Hier wirst du sicher auch guten Austausch finden. Du schreibst ein wenig als wäre das nicht 'normal' jetzt 'immer noch' zu weinen. Ich versichere dir, das ist es. Du trauerst doch! Ich hab das jetzt nach drei Jahren auch 'immer noch'. Lass die Trauer zu. Weine, wenn es wichtig und richtig ist. Darüber und mit vielen Gesprächen kommt das Annehmen. Ich hatte nun vor Kurzem das Glück unser zweites Kind spontan entbinden zu können. Es war ein großes Geschenk, ja. Es reduziert aber nicht meinen Verlust beim Kaiserschnitt. Der gehört zu mir und meinem Kind für immer dazu. Denn es ist ausgerechnet meine Tochter, die irgendwann einmal selbst schwanger, vielleicht mehr über ihre eigene Geburt wissen will.
die Große 03/10 und der Lütte 03/13 - Breast in Peace!
komalasuoz
möchten wir nicht mehr missen
Beiträge: 276
Registriert: 14.06.2012, 08:46
Wohnort: M/V

Re: Still- und Kaiserschnitttrauma

Beitrag von komalasuoz »

nein, also reduzieren kann eine nächste spontante Geburt den Schmerz und die Trauer sicher nicht, aber ich denke mit der Zeit lernt man einfach damit zu leben und vielleicht im Enddefekt auch die Vorteile eher zu sehen, dass es so gelaufen ist....ich meine, eine Bekannte hat mit Beckenendlage entbunden und da waren einige Sekunden lang unter der Geburt die Herztöne weg, aber es wurde einfach nichts gemacht, nur abgewartet, es ist alles gut gegangen, aber nicht auszudenken was wäre wenn nicht und das sagt sie heute noch, dass das die schlimmsten Sekunden ihres Lebens war und als sie dann auch noch hörte, dass relativ zeitgleich durch eine ähnliche Situation ein Baby behindert zur Welt gekommen ist....

Ich will hier eigentlich keine bösen Geschichten erzählen, aber der Wunsch nach einer normalen spontanen Geburt mit allen unbeschreiblichen Gefühlen davor, währenddessen und vor allen Dingen danach bleibt natürlich und ich persönliche werde alles dafür geben, das noch einmal erleben zu dürfen....
Und diese Unterhaltungen mit meiner Bekannten haben mir in gewisser Art und Weise auch geholfen mit meinem Notkaiserschnitt umzugehen und damit zu leben, also reden, reden, reden, und wenns nur mit dir selber ist, mir hilfts schon im Kopf häufig alles durchzugehen und einfach zu weinen, wie honigtopf2010 schreibt.....

aber du bist ja auf dem besten Wege, wenn du dir Hilfe suchst, das finde ich absolut toll, einfach klasse und ganz besonders wichtig, vielleicht gibt es ja in deiner Nähe auch irgendwelche Selbsthilfegruppen dazu??? vielleicht würde der Austausch mit anderen Mamas auch gut tun.....
Schöne Grüße von komalasuoz (Clauwi GK 03/14) mit Mausi (12/2008) und Spatzi (10/2012) gestillt, getragen und glücklich im Familienbett
08u11
Profi-SuTler
Beiträge: 3355
Registriert: 17.09.2012, 16:14

Re: Still- und Kaiserschnitttrauma

Beitrag von 08u11 »

Hallo Niku82,

herzlich willkommen und herzlichen Glückwunsch zum Baby!

Einiges von dem, was Du schreibst, kommt mir bekannt vor: Mama mit Diabetes, Kaiserschnitt und zartes Kind, das dann auch noch unterzuckert ist und nicht richtig trinken will. Unser Großer war Gott sei Dank ein bisschen schwerer als Dein Zwerg (2700g) und ist auch recht schnell zu Kräften gekommen, so dass es mit dem Stillen letztlich doch geklappt hat. Aber ich kenne das Gefühl, um eine richtige Geburt betrogen worden zu sein und habe mich vor allem in den Stunden danach total hilflos gefühlt. Mein Mann ist nach Hause gefahren, um endlich ein bisschen zu schlafen, ich lag auf der Wochenstation und konnte meine Beine noch nicht bewegen und Baby war allein auf der Neo und hat die Flasche bekommen. Abends, als mein Mann wieder kam, sind wir endlich rüber. Aber das Stillen und nicht gleich geklappt und dann gab's ganz fix weder die Flasche - Kind muss unbedingt sofort trinken.
Was den Kaiserschnitt angeht, hat es mir geholfen, dass ich in die Entscheidung mit einbezogen war und letztlich auch für mich akzeptieren konnte, dass es in dem Fall die bessere Alternative ist. Ich hatte lange versucht, das zu umgehen, aber es ging letztlich nicht anders. Das war bei Dir leider ganz anders. Hat sich den wenigstens hinterher jemand die Mühe gemacht, Dir zu erklären, weshalb der Schnitt nötig war, weshalb man diesen Test gemacht hat und was die Alternativen/bzw. eben die Gefahren gewesen wären? Vielleicht würde Dir das helfen, um den Kaiserschnitt nicht als Deinen Feind zu sehen, sondern als lebensrettend für Dein Baby.

Trotzdem habe ich mir für Nr. 2 eine Spontangeburt, möglichst ohne Aufenthalt auf der Neo gewünscht und das hat auch geklappt. Die zweite Geburt war zwar alles andere als lustig, aber es hat sich gelohnt. J. war auch noch ein bisschen kräftiger(3000g), hat schon Minuten nach der Geburt eifrig gestillt und hatte keine Probleme mit Unterzucker. Ich hoffe sehr, dass Dir das auch vergönnt ist. Aber hier haben ja schon einige geschrieben, dass sie ähnliche Erfahrungen hatten - ist also wohl keine Ausnahme. Zumindest für die Sache mit dem Stillen hast Du hier sehr kompetente Beraterinnen.

Gut, dass Du Dir Hilfe suchst. Ich hoffe, Du kannst Dich bald einfach freuen, Deinen gesunden kleinen Sohn durch's Leben zu tragen.
honigtopf2012 hat geschrieben: Denn es ist ausgerechnet meine Tochter, die irgendwann einmal selbst schwanger, vielleicht mehr über ihre eigene Geburt wissen will.
Hm, ich weiß nicht, ob ich wirklich verstanden habe, was Du meinst. Aber meine Erfahrung ist: Ich bin selbst wegen BEL mit Kaiserschnitt entbunden worden. Meine Mutter hat danach noch meine Schwester und meinen Bruder spontan entbunden. Natürlich habe ich, als ich selbst schwanger war, meine Mama nach ihren Erfahrungen gefragt. Aber das außegerechnet meine Geburt keine spontane war, hat mich dabei eigentlich nicht belastet. Es war eher tröstlich. Zumal die Erfahrung kaum vergleichbar war, weil sich die Bedingungen beim Kaiserschnitt ja inzwischen sehr verbessert haben: statt Vollnarkose und 2 Wochen KH, gab's bei mir PDA und 4 Tage Wochenstation. Vor allem bei der Nr. 2 war ich sehr dankbar für die Erfahrungen meiner Mutter. Denn für die war es gar keine Frage, dass ich es schaffen kann, auch nach Kaiserschnitt spontan zu entbinden.
Nina mit A. (11/2008), J. (03/2011), Minimaus (28/01/15), Babyzwerg (15/02/2019) und Weihnachtsengel im Herzen (Januar 2018, 10. Woche)
Antworten

Zurück zu „Stillforum“