Maya ist jetzt 9 Monate alt und wir stillen im Schnitt etwa alle 2h, tags wie nachts.
Sie isst mit Lust Fingerfood und trinkt ausm Glas.
Sind meist sehr überschaubare Mengen, aber ich denke, wenn sie Hunger hat, sollte sie sich damit eigentlich auch satt kriegen (isst auch Brot und Nudeln und so).
Im Zweifel würde sie auch ne Flasche akzeptieren.
Ich hab jetzt gedacht, da stilltechnisch nicht besonders " drauf hinzuarbeiten", also sie vorher tagsüber in den Abständen nicht zu "strecken", da es ja nur diese 3 Tage sind, in denen ich auch abends und nachts normal stillen kann und danach bin ich dann auch erstmal wieder zu Hause, also fang dann nicht direkt an, zu arbeiten.
Am meisten Gedanken macht mir eher der Tagschlaf, wenn ich nicht da bin, aber meine Mutter wird sie dann sitten und wir sind schon dabei, das Tragen zu üben und Maya hat auch schon paar mal beim Spaziergang bei ihr geschlafen.
Wegen meiner Brust: ich dachte, mir ne Handpumpe einzustecken und sollte mir das zu unangenehm werden oder ich auslaufen, könnte ich ja aufs Klo gehen und "Druck ablassen"...
Wenn's nur ein Tag wäre, würd ich mir da ja gar nicht so Gedanken machen, aber es wär schon wichtig, daß das gut läuft, damit ich an den folgenden beiden Tagen ohne "schlechtes Gewissen" weggehen und mich auf die Prüfung konzentrieren kann... am besten sogar mit ein paar Stunden Nachtschlaf dazwischen...
Was meint ihr, klingt der Plan so ok, oder sollte ich das besser vorbereiten bzw "Generalproben" machen.
Meiner Milchbildung sollten die paar Stunden tagsüber mit abend-/nächtlichem Stillen dazwischen ja nichts anhaben, oder?
Vielen Dank für eure Meinungen, Erfahrungen, Tipps...
LG,
Julia