Gibts bei euch Silikon-Einlagen zu kaufen? Für mich waren sie einfach super. Meine wunden Brustwarzen sind damit super verheilt und es ist keine Milch mehr ausgelaufen. Ich persönlich möchte die Dinger nicht mehr missen.
Liebe Grüße
Moderatoren: Anjamaria01, klecksauge, SchneFiMa, Mondenkind
Ja, das ist der gleiche. Schön, wenn Du den auch in den USA bekommst - ich hatte ganz übersehen, auf Deinen Wohnort zu schauencanine hat geschrieben:Vielen, vielen Dank, Euch allen. Ich hatte die Suchfunktion benutzt, bevor ich den Beitrag geschrieben habe, aber offenbar entweder die falschen Begriffe verwendet oder relevante Threads uebersehen. Die Links sind wunderbar und die Becher Variante klingt interessant und weniger 'risikoreich'. Der Softcup, ist das derselbe wie hier: http://www.medelabreastfeedingus.com/pr ... softfeeder ? Dann wuerde ich den hier auch kriegen.
Hallo Canine,canine hat geschrieben:Das Problem ist hauptsaechlich, wenn sich die Dinger unter dem BH verschieben. Am liebsten wuerde ich Nachts auch gerne ohne schlafen, aber das ist unmoeglich.
Schön, wenn Du Dir wegen der Milchmenge keine Sorgen machen musstcanine hat geschrieben:Ich denke, wegen der Milchmenge muss ich mir keine Sorgen machen, ich habe auch eher zuviel Milch und muss nur an das kleine Maeulchen denken, und die Milch schiesst schon raus. Das war bis vor etwa zwei Wochen auch ein Problem, hat sich jetzt aber etwas eingependelt. Der Tip, zuerst eine Seite 'leeren' fuer etwa 2 - 3 Stunden und dann erst die andere Seite anbieten, war Gold wert. Aber auch jetzt ist es immer noch viel und fuehrt immer noch zu einigen (peinlichen) nassen Flecken auf dem T-Shirt, trotz dicken BHs und Baumwollenpads... aber vielleicht stelle ich mir das auch zu einfach vor? Ich musste anfangs auch etwas Milch ausdruecken, weil's so voll war, dass es weh tat und fand es total schade, die Milch einfach wegzuwerfen, auch wenn's nur wenig war.
Schön, wenn das Stillen sich einspielt, Dein Kind gut gedeiht und Du kompetente Hilfe vor Ort gefunden hast - das ist Gold wert! Den Hauptgrund für wunde Brustwarzen hast Du ja schon gefunden (inkorrektes Anlegen) und behoben. Gerade in der Anfangszeit immer wieder auf korrektes Anlegen und gute Körperhaltung des Babys zu schauen (Baby muss den Kopf nicht verdrehen sondern liegt mit Ohren, Schultern und Hüfte in einer Linie, Bauch Dir zugewandt. Mund ist weit offen, Lippen nach außen gestülpt, Zunge liegt über der unteren Kauleiste, Nase und Kinn berühren (fast) die Brust und das Baby hat viel vom Warzenhof mit im Mund - zum Kinn hin mehr als an der Oberlippe), ist die beste Vorbeugung gegen wunde BW. Auch hochreines Lanolin, wie Du es verwendest, ist bei Bedarf eine gute Hilfe. Solltest Du darüber hinaus Tipps und Hilfe brauchen, findest Du in unserer Linksammlung Stillwissen noch mehr zu wunden Brustwarzen.canine hat geschrieben:So ganz problemlos ist das Stillen schon nicht. Am Anfang hatte ich eine generelle Konsultation von einer Still-Spezialistin im Spital (das ist normal und wird allen neuen Muettern angeboten), die war fuer gar nichts. Dann habe ich eine Woche gestillt, ohne recht zu wissen, was ich da mache und weil ich Angst hatte, dass Klein-Canine zuwenig Milch kriegt, habe ich auch schlechtes Andocken akzeptiert. Die Angst war ungerechtfertigt (Klein-Canine entwickelte sich in dieser Woche zum Pummerchen), aber fuehrte natuerlich zu rechten Schmerzen meinerseits. Mir wurde dann eine andere Spezialistin empfohlen, die war absolut perfekt und hat und extrem geholfen. Seither geht es viel besser, auch wenn ich an einigen Tagen immer noch mit wunden Nippeln kaempfe. So langsam brauche ich auch nicht mehr beide Haende zum Stillen...![]()
Das Stillen im Liegen ist eine ganz wunderbare Art, zu genügend Entspannung und Schlaf zu kommen - Dein Kind ist dafür nicht zu klein. Es lohnt sich sehr, da an der Sache dranzubleiben - zumal es einem die Nächte ungemein erleichtert, sobald die Kleinen nachts keinen Stuhlgang mehr haben (und somit kaum noch nachts gewickelt werden müssen) und beginnnen, nachts mehrere Schlafphasen aneinanderzureihen, die nur von Stillmahlzeiten unterbrochen werden. Dann sehen für viele Stillmütter die Nächte nämlich so aus: Kind macht leise Geräusche, Mama wacht kurz halb auf, zieht das neben ihr schlafende Baby zu sich heran, lässt es andocken und döst weiter (wenn sie nicht gleich weiterschläft). Nach dem Stillen schlafen Mama und Baby weiter, ohne das einer von beiden erst richtig wach geworden wäre. Wenn man nicht erst aufstehen oder sich hinsetzen muss, fällt es nämlich wesentlich leichter, wieder in den Schlaf zu finden. Das nachts beim Stillen besonders stark ausgeschüttete Prolaktin hilft zusätzlich dabei.canine hat geschrieben:Allerdings habe ich immer noch etwas Muehe mit verschiedenen Positionen. Gestern wollte ich zum ersten Mal das Stillen im Liegen ausprobieren, da muss ich bei Klein-Canine noch etwas Ueberzeugungsarbeit leisten. Das klappt noch nicht so ganz und hat zu einigen lautstarken Protesten ihrerseits und einer wunden linken Seite meinerseits gefuehrt. Irgendwas mache ich da noch falsch.
Das macht Dich noch lange nicht zur Rabenmutter!!canine hat geschrieben:Wegen dem Alleinelassen, das ist natuerlich auch ein guter Punkt, den ich Rabenmutter mir so noch gar nicht bedacht hatte. Es ginge allerdings wirklich hoechstens um etwa 4 - 5 Stunden und wie gesagt, auch hoechstens nur etwa einmal pro Woche. Und sogar da waere Papa und Klein-Canine meistens in der Naehe, ich koennte sie halt einfach weder halten noch stillen. Papa traegt sie bereits oft, wenn er zuhause ist - momentan arbeitet er den halben Tag zuhause und haelt sie auch Haut an Haut. Was ich mir allerdings auch nicht so bedacht habe, ist, ob ich damit klar komme, sie ein paar Stunden nicht an mir zu haben...
Das lasse ich mir nicht zweimal sagen...blueberry hat geschrieben: Das Stillen im Liegen ist eine ganz wunderbare Art, zu genügend Entspannung und Schlaf zu kommen - Dein Kind ist dafür nicht zu klein.
...
Solltest Du darüber hinaus noch Fragen haben, kannst Du sie gern hier stellen.
Also, genau genommen trainieren ich Hunde. Da habe ich kurze Klassen (eben 1 - 2 Stunden), draussen im Park, da kann Papa Canine auch dabei sein und ich denke, da ist es weniger problematisch, aber Stillen kann ich da weniger, da gibt's keine Kaffeepausen und in den kleinen Pausen, die wir haben, werde ich mit Fragen und Berichten bombadiert. Der Park ist aber gerade 5 Minuten von zuhause. Wenn ich da vorher fuettere und ich nachher gleich wieder nach Hause fahre, duerfte es eigentlich schon reichen, denke ich?! Problematischer sind die unregelmaessigen Seminare fuer Diensthundefuehrer, die gehen mitunter einen ganzen oder einen halben Tag. Da ist es aber einfacher, laengere Pausen zu machen und die sind meistens auch zuhause. Ausser wenn ich Pruefungen abnehme, da bin ich einen halben Tag weg, das kommt aber hoechstens einmal im Monat - realistischer alle zwei Monate vor. Fuer alle anderen Trainings kann ich Klein-Canine problemlos mitnehmen und stillen.Wenn ich Dich richtig verstanden habe, gibst Du Kurse und Papa und Baby wären in der Nähe, richtig? Ließe sich evtl. eine kleine Pause in den Kurs einbauen, in der die Teilnehmer z.B. eine kleine Kaffeepause machen und Du Dein Kind in einem Nebenraum in Ruhe stillen kannst? Dann wäre die Zeit schon nur noch halb so lang und die Chancen gut, dass Klein-Canine den Rest der Zeit ganz allein mit Papa schafft.
Ich denke, der zwei-Stunden-Kurs dürfte gut zu machen sein, wenn Du vorher direkt nochmal stillst. Du musst auch nicht warten, dass Dein Baby gerade in dem Moment, in dem Du aufbrechen willst nochmal Hunger bekommt. Viele Babys kommen gut damit zurecht, wenn Mama ihnen Milch schonmal anbietet, bevor sie hungrig werden, und die Stillzeiten somit ihrer Abwesenheitszeit an diesem Tag anpasst.
Diese Problem kenne ich leider auch und bin gespannt, ob es hier noch einen tollen Tipp zum abstauben gibt! Meine Hebamme hatte "damals" folgenden: das Baby mit dem Unterkörper (Beine, Po, Bauch) näher an sich zu ziehen, dass so die Nase quasi weiter von der Brust weg ist. Das hat bei uns aber nicht wirklich was gebracht. Meistens hat das Blubberchen durch die praktische Anatomie der Babynase gut Luft bekommen. Wenns mal nicht so war, hat er losgelassen und nach Luft geschnappt, was aber selten vorkam und auch nurnoch selten vorkommt. Trotz der selben Angst, bin ich irgendwann beim Stillen weggedöst und manchmal erst wieder aufgewacht,w enn der Kleine sich zur nächsten Stilleinheit gemeldet hat - er hat meine Eindöserei also immer völlig Problemlos überstanden. Mittlerweile klappts etwas besser. Wir sind etwas zusammen gewachsen und er wurde größer, das machts auch einfacher.canine hat geschrieben:
Das lasse ich mir nicht zweimal sagen...Ich habe tatsaechlich noch ein, zwei Fragen. Erstens - meine Oberweite scheint nach der Schwangerschaft zur Monstergroesse mutiert zu haben. Ich war zwar vorher auch nicht gerade flach, aber jetzt habe ich das Gefuehl, der Schwangerschaftsbauch ist einfach nach oben gewandert. Wenn ich nun liege und Klein-Canine andockt, dann muss ich mit einem Finger nachhelfen, um ihre Nase einigermassen freizuhalten. Mache ich da was falsch? Wenn ich nun eindoese, habe ich fast Angst, dass ich sie erdruecke... (ansonsten habe ich jetzt weniger Angst, uebergewichtig bin ich nicht). Mit der Groesse ist es auch schwierig zu sehen, ob sie richtig angedockt hat oder nur wenig im Muendchen hat.
Zunächst mal ist der klassische Tipp wegen der freien Nase tatsächlich der, den Marlio Dir schon schrieb: versuch mal, Dein Baby in so einem Fall dann mit seinem Po und Beinen näher zu Dir heranzuziehen. Dadurch wird meistens die Nase schon frei. Einen Finger in die Brust zu drücken ist eher keine gute Lösung, da man sich damit auch schonmal einen Milchgang abdrücken kann. Zudem verändert sich dadurch meist die Lage der BW im Mund des Kindes, was zu Wundwerden führen kann. Babypo an sich ranziehen ist also sinnvoller.canine hat geschrieben:Wenn ich nun liege und Klein-Canine andockt, dann muss ich mit einem Finger nachhelfen, um ihre Nase einigermassen freizuhalten. Mache ich da was falsch? Wenn ich nun eindoese, habe ich fast Angst, dass ich sie erdruecke... (ansonsten habe ich jetzt weniger Angst, uebergewichtig bin ich nicht).
Ich würde das Liegendstillen zunächst in aller Ruhe am Tag üben, wenn Du selbst einigermaßen wach und experimentierfreudig bist. Dann kannst Du schauen, was die beste Position für Euch beide ist, evtl. mit verschiedenen Kissen in Deinem Nacken, einer Handtuchrolle im Rücken des auf der Seite liegenden Babys, einer Decke in Deinem Rücken, evtl. ein Kissen zwischen den Knien etc. ... Versuche machen. Manchen Frauen mit großen Brüsten hilft es auch, einen gefalteten Waschlappen unter die Brust zu legen, damit die BW nicht so flach auf dem Bett liegt sondern mehr in Höhe des Babymündchens kommt. Da musst Du einfach mal schauen, was für Euch passt und wie Du wirklich bequem und unverkrampft liegen kannst.Mit der Groesse ist es auch schwierig zu sehen, ob sie richtig angedockt hat oder nur wenig im Muendchen hat.
Keine Sorge, so "schlimm" sind die Einlagen nichtMarlio hat geschrieben: Was die Stilleinlagen betrifftich hätte nie gedacht, dass die so große Nachteile bergen können. Für mich waren sie ein Segen, da das festkleben der Einmal-Einlagen nicht half. Da hab ich ja echt Glück gehabt, dass ich mir keinen künstlichen Milchstau produziert hab. Und hätte ich einen bekommen, wär ich nie auf die Idee gekommen, den Grund bei den Silikoneinlagen zu suchen
![]()