Verhungern an der Brust

Fragen und Antworten rund um das Thema Stillen

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Patricia
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Verhungern an der Brust

Beitrag von Patricia »

Hallo,

ich habe mich hier gerade angemeldet, da mir dieses Forum ans Herz gelegt wurde und ich gerade fürchterlich verunsichert bin.

Meine Tochter hat (laut Arztwaage) in den letzten Wochen kein Gramm zugenommen. Gestern war die U5 und wir kommen auf 5.400 gr. Das Gewicht hatte sie allerdings auch schon Ende Januar. Sie ist zeitgerecht entwickelt und laut Kinderarzt ein tolles, aktives ABER das Gewicht.

Hier mal ein paar Daten:
Geburtsgewicht - 22.08.2012: 3300 gr.
U2 3030 gr.
U3 3960 gr.
U4 4750 gr. - Eintrag vom KiA: mäßige Gewichtszunahme. 14.12.2012
Zu der Zeit (Dezember) hatten wir eine extrem stressige Zeit (Renovierung, Umzug, Mann hatte den Arm gebrochen...) Nachdem sich der Stress gelegt hatte und wir weitere Wiegetermine hatten, war dann laut KiA plötzlich alles ok:
Gewicht am 02.01. - 5000 gr.
Gewicht am 29.01. - 5400 gr.

Und dann kam gestern die nächte U:
U5 5400gr (bei 65 cm und 43 cm KU)

Alle Gewichtsangaben nach der U2 sind mit der gleichen Waage beim KiA gemessen worden, wobei die sich dort schon bei der Länge vermessen haben und die Gewichtsangaben durchaus bei zweimaligen Wiegen nicht immer gleich waren. :?
Der Kopfumfang hat von 33cm bei der Geburt auf inzwischen 43cm zugenommen. Ihre Länge beträgt 65cm (Geburt: 52 cm)

Wir hatten nie Stillprobleme, keine Brustentzündungen und bis auf Erkältungen (in den letzten vier Wochen waren wir fast durchgängig erkältet) war sie nie krank, hat keine Defizite, usw. - Sie ist nach dem Trinken bis zur nächsten Mahlzeit (ca. drei Stunden) zufrieden, sie hat keine faltige Haut, Zeit keinerleit Anzeichen auf Mangelerscheinungen, Dehydrierung oder ähnliches. Sie hat Stuhlgang und feuchte Windeln. Wenn man vom Gewicht absieht, wirkt sie wie ein glückliches, gesundes Baby.

Zu den weiteren Hintergrundinfos: Die Entbindung war eine sekundäre Sectio. Meine Tochter wurde bis zum 12.02. vollgestillt und bekommt seitdem einmal täglich Getreide-Obst-Brei. Davon ist sie maximal 100 gr. Sonst wird und wurde sie ca. alle drei Stunden gestillt. Nachts kommt sie meist häufiger. Wie oft, weiß ich nicht genau, weil ich mir abgewöhnt habe jedesmal auf die Uhr zuschauen. SIe trinkt dann halt etwas und wir schlafen bis zum nächsten Mal weiter. Wenn sie tagsüber sehr quakig ist oder ich das Gefühl hatte, sie bräuchte mehr, dann auch öfter als drei Stunden. Es kommt aber auch vor, dass sie eine fünfstündige Pause hat, weil sie einschläft und dann von mir auch nicht geweckt wird.

Ich habe vom KiA eine Waage bekommen und das erste Wiegen gestern ergab, dass sie nach dem Stillen 100 gr mehr wog. Alle weiteren "Tests" fielen extrem unterschiedlich aus. Je nachdem, wie lange die letzte Mahlzeit her war. Mein Plan direkt nach dem KiA-Termin war nun eigentlich, sie häufiger zu stillen und íhr mehr Essen in Form von Reiswaffeln, Dinkelstangen, Gemüse und Co. anzubieten. Wir fahren Sa in den Urlaub und ich dachte, da ist es sehr entspannt, wir haben viel Zeit, sie kann selbst viel herum probieren und ich stille sie weiter.

Spätestens ab der Aussage des Arztes: "Babys können an der Brust verhungern" ist es mit meiner Ruhe nun aber vorbei. Ich fühle mich miserabel bei dem Gedanken. Soll ich nun losrennen und plötzlich auf Flaschen umstellen? Oder haben wir die kommenden zwei Wochen Urlaub um einfach zu schauen, wie es sich entwickelt? Ich soll nun bei jedem Stillen wiegen, aber zum Einen fiebert sie gerade (zahnen und impfen) und trinkt deshalb nicht wie üblich und zum anderen stille ich sie ja gerade nicht im üblichen "Rhythmus", was dazu führt, das sie öfter, aber halt auch nur Minimengen trinkt.

Besteht akuter Handlungsbedarf? Hilfe :(
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anni1110
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Re: Verhungern an der Brust

Beitrag von anni1110 »

Herzlich willkommen hier.
Und ja, hier bist du genau richtig.
Die Stillberaterinnen melden sich hier noch.
Alles Gute!
Liebe Grüße
anni mit Wintersohn (2006), Herbsttochter (2008) und Frühlingskämpfer (2013)
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Nema
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Re: Verhungern an der Brust

Beitrag von Nema »

Liebe Patricia,

auch von mir ein Herzliches Willkommen.

Bestimmt meldet sich bald eine Stillberaterin bei Dir, mit der Du das weitere Vorgehen abstimmen kannst.

Wenn Du Zeit hast, lies Dich doch schon einmal durch die Linksammlung Stillwissen durch:

http://www.stillen-und-tragen.de/forum/ ... 2&t=124858

Dort gibt es z.B. auch Tipps zum korrekten Wiegen etc.

Könnte mir auch vorstellen, dass man Dich bzgl. hochkalorischer Beikost berät, denn z.B. Reiswaffeln etc. haben zunächst weniger Kalorien als Muttermilch und wären daher nicht so günstig.

Möchte aber den Stillberaterinnen nicht vorweg greifen und hoffe, Du kannst hier die gewünschte Hilfe bekommen.
Nema mit Tochter (2010) und Sohn (2013)
Patricia
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Re: Verhungern an der Brust

Beitrag von Patricia »

Hallo,

danke schon einmal für eure kurzen Rückmeldungen.
Als hätte meine Kleine genau verstanden, in welcher "Not" ich stecke: prompt hat sie heute fast 140 gr Getreide-Obst-Brei gegessen.

Viele Grüße
jusl
Jusl Almighty
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Re: Verhungern an der Brust

Beitrag von jusl »

Hallo Patricia, herzlich willkommen hier,

nur ganz kurz vorweg: Kannst Du ALLE Gewichtsdaten bitte mit Klardatum nachreichen? Eine Anaylse der Daten ist sonst nicht möglich.
(Siehe auch "Wie funktioniert Stillberatung hier im SuT?")

Danach bekommst Du eine ausführlichere Antwort. ;-)

Danke und LG
Julia
Patricia
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Re: Verhungern an der Brust

Beitrag von Patricia »

Sehr gerne:

Geburt, 22.08.2012 - 3300 gr
U2, 24.08.2012 - 3030 gr
U3, 21.09.2012 - 3960 gr
U4, 14.12.2012 - 4750 gr
02.01.2013 - 5000 gr
29.01.2013 - 5400 gr
U5, 12.03.2013 um 14:45 - 5400 gr (wobei sie sich erst verwogen hat und mein Baby ziemlich zappelte - gestillt wurde danach)

Gewicht gerade eben: (nach einer Mahlzeit um 18:00 Uhr und mit einer Digitalwaage aus der Apotheke: 5560 gr
jusl
Jusl Almighty
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Re: Verhungern an der Brust

Beitrag von jusl »

Vielen Dank, ich geh dann mal der Reihe nach:
22.08.2012 - 3300 gr Geburt
24.08.2012 - 3030 gr U2
21.09.2012 - 3960 gr U3
14.12.2012 - 4750 gr U4
02.01.2013 - 5000 gr
29.01.2013 - 5400 gr
12.03.2013 - 5400 gr U5
Also, im ersten Lebensmonat lag die durchschnittliche wöchentliche Gewichtszunahme bei weit über 200 g - ein 100% sicherer Hinweis dafür, dass mit dem Stillen und der Milchbildung grundsätzlich alles bestens war.

In der Zeit zwischen U3 und U4 lag die durchschnittlichee wöchentliche Gewichtszunahme unter 70 g - dies ist keine "mäßige Gewichtszunahme", die der Kia da eingetragen hat, sondern ein ganz starkes Alarmzeichen dafür, dass bereits NICHT mehr alles in Ordnung ist! Die normale durchschnittliche wöchentliche Gewichtszunahme liegt für Babys in dem Alter zwischen 130 und 330 g (Quelle). Ein Wert unter 70 g hätte sofortige Maßnahmen erfordert: Forschen nach der Ursache und Zufüttern mit einer geeigneten Methode.

In der Zeit zwischen U4 und U5 lag die durchschnittlichee wöchentliche Gewichtszunahme bei rund 50 g. Normal in dem Alter ist ein Wert zwischen 70 und 140 g. Die Notwendigkeit der erwähnten Maßnahmen besteht also weiterhin.
Zu der Zeit (Dezember) hatten wir eine extrem stressige Zeit (Renovierung, Umzug, Mann hatte den Arm gebrochen...) Nachdem sich der Stress gelegt hatte und wir weitere Wiegetermine hatten, war dann laut KiA plötzlich alles ok:
Gewicht am 02.01. - 5000 gr.
Gewicht am 29.01. - 5400 gr.
So funktioniert das nicht ;-) - vorher bestand eine massive Gedeihstörung, die eine sorgfältige, konsequente und engmaschige Gewichtskontrolle erforderlich gemacht hat. Diese Kontrolle ist nicht erfolgt. Zwei weitere Einzelmesswerte unter methodisch unkontrollierten Bedingungen (Tageszeit, Magenfüllstand usw.) haben da praktisch keine Aussagekraft. Und genau dies zeigt ja auch der letzte Messwert, laut dem Dein Baby "gar nicht" zugenommen hat (was selbstverständlich auch nicht feststeht - wie gesagt, SO funktioniert das nicht mit dem Messen...).

Zu diesen ganzen Unsicherheiten kommen noch begründete Zweifel an den Messkünsten des KiA hinzu:
Alle Gewichtsangaben nach der U2 sind mit der gleichen Waage beim KiA gemessen worden, wobei die sich dort schon bei der Länge vermessen haben und die Gewichtsangaben durchaus bei zweimaligen Wiegen nicht immer gleich waren. :?
Unterm Strich heißt das: ab jetzt muss RICHTIG kontrolliert und dokumentiert werden. Wie das geht, steht in unserer Grundinfo Gedeihen, Gewicht und Wiegen. Bitte unbedingt lesen!
Wir hatten nie Stillprobleme, keine Brustentzündungen und bis auf Erkältungen (in den letzten vier Wochen waren wir fast durchgängig erkältet) war sie nie krank, hat keine Defizite, usw. - Sie ist nach dem Trinken bis zur nächsten Mahlzeit (ca. drei Stunden) zufrieden, sie hat keine faltige Haut, Zeit keinerleit Anzeichen auf Mangelerscheinungen, Dehydrierung oder ähnliches. Sie hat Stuhlgang und feuchte Windeln. Wenn man vom Gewicht absieht, wirkt sie wie ein glückliches, gesundes Baby.
Zu den weiteren Hintergrundinfos: Die Entbindung war eine sekundäre Sectio. Meine Tochter wurde bis zum 12.02. vollgestillt und bekommt seitdem einmal täglich Getreide-Obst-Brei. Davon ist sie maximal 100 gr. Sonst wird und wurde sie ca. alle drei Stunden gestillt. Nachts kommt sie meist häufiger.
Prima - das klingt alles ganz normal. Das bedeutet, Ihr habt ZEIT, jetzt in Ruhe herauszufinden, wie die aktuelle Gewichtsentwicklung Deines Babys aussieht und welche Maßnahmen sinnvoll sind.
Ich habe vom KiA eine Waage bekommen und das erste Wiegen gestern ergab, dass sie nach dem Stillen 100 gr mehr wog.
Ok, abgesehen von den Bedenken gegen die Waagen aus dieser Kia-Praxis ;-): Prima. Es gibt aber keinen Grund für WEITERE Stillproben (so nennt man das Wiegen vor und nach einer Stillmahlzeit). Siehe verlinkte Grundinfo!
Mein Plan direkt nach dem KiA-Termin war nun eigentlich, sie häufiger zu stillen und íhr mehr Essen in Form von Reiswaffeln, Dinkelstangen, Gemüse und Co. anzubieten.
Das klingt vernünftig. Babys trinken normalerweise 8-12 mal in 24 Stunden. Bei Gedeihproblemen ist es entsprechend wichtig, MINDESTENS 10-12 mal in 24 Stunden zu stillen. Darüberhinaus hat Dein Baby bereits Bedarf für feste Nahrung - hier ist es unbedingt sinnvoll, auf hochkalorische Beikost zu achten. Gemüse ess ich, wenn ich Diät machen will ;-) - das ist momentan (außer zum aus Spaß dran herumlutschen) also NICHT das Richtige. Eine Zusammenstellung geeigneter fester Nahrung für untergewichtige Kinder findest Du verlinkt in unserer Grundinfo Beikosteinführung.
Besteht akuter Handlungsbedarf?
Ja. Aber nicht in Form von Stillproben (völlig sinnfrei in Eurer Situation) oder Umstellung auf Flaschennahrung, sondern in einer vernünftigen Zufütterung und einer methodisch guten und sorgfältigen Doku der Gewichtsentwicklung.

Das heißt im einzelnen:
* Baby zwei mal pro Woche oder alle 3 Tage wiegen. Immer unter gleichen Bedingungen (z.B. "immer morgens nach dem Aufwachstillen, nackig" oder "immer abends vor dem Schlafengeh-Stillen gehen mit frischer Windel und Body" oder sowas).
* Ausschließlich eine moderne elektronische Babywaage aus der Apotheke benutzen.
* Mindestens 10-12 mal in 24 Stunden das Stillen anbieten.
* Mindestens 3x täglich hochkalorische Beikost anbieten. Diese muss keinefalls abgewogen werden oder so, aber es sollten mindestens 3-4 nennenswert große Portionen sein.
* Gemeinsam schlafen.
* Keinen Schnuller verwenden.
* Das Gewicht dokumentieren. Dazu kannst Du gerne diesen Thread hier nutzen.

Dieses Maßnahmenpaket braucht etwas Zeit, um wirken zu können - etwa 2-3 Wochen. Dann können wir genaueres sagen, ob das so ausreicht, oder ob noch anderweitige Maßnahmen sinnvoll erscheinen.

Was hältst Du von diesem Vorgehen?

Ich hoffe, diese Hinweise sind hilfreich für Dich, Rückfragen immer gerne und
LG
Julia

PS: Den Spruch von Deinem KiA mit dem Verhungern finde ich - GERADE in Eurem Fall - reichlich doof. Denn ER als Fachmensch hätte LÄNGST merken müssen, dass die Gewichtsentwicklung bereits Mitte Dezember hoch(!)aufällig war. Schon zu diesem Zeitpunkt wäre konkrete fachkundige Unterstützung seinerseits notwendig gewesen. Den schwarzen Peter seiner Patientin zuzuschieben, ist nicht in Ordnung, sondern dies lag in SEINER Verantwortung.
Patricia
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Re: Verhungern an der Brust

Beitrag von Patricia »

Liebe Julia,

vielen Dank für diese schnelle und ausführliche Antwort. Ich fühle mich gerade ernstgenommen und gut aufgehoben und das beruhigt mich schon einmal sehr. Auch, dass ich nicht plötzlich die Flasche holen muss entlastet mich. Ich fürchtete schon, dass - wenn ich nun erstmal ohne Flasche weiterschaue - mein Kind ernsthaft schaden nehmen könnte und kam mir sehr egoistisch vor, dass ich lieber stillen als Flasche möchte.
Nachdem ich eine Geburt hatte, wo ich mein Baby nicht selbst auf die Welt bringen konnte und mich am ersten Tag nach der OP kaum kümmern konnte, habe ich an dem Gedanken, mein Kind nicht gut zu ernähren (bzw. es verhungern zu lassen :shock: ) doch zu knabbern (auch wenn mein Verstand weiß, dass das Unfug ist).

Dein vorgeschlagener Plan klingt einleuchtend und was die hochkalorische Beikost mehrmals am Tag und das noch häufigere Stillen angeht, werde ich direkt an die Umsetzung gehen.
Den Schnullerverzicht versuche ich auch - zu mal sie zurzeit eh lieber kaut als nuckelt. (Nachtrag von meinem Mann: "Hilfe! Warum??")

Was genau meinst du mit "gemeinsam schlafen"? Bisher ist es so, dass wir gemeinsam ins Bett gehen und gemeinsam aufstehen. Tagsüber schläft sie meistens im Tragetuch, Bondolino oder auf dem Arm.

Das einzige, wo ich noch etwas ratlos ob der Umsetzung bin, ist das Wiegen. Ab Samstag sind wir im (Auslands-)Urlaub und dort steht mir keine Babywaage zur Verfügung.

Tja, dann werde ich wohl morgen mal beim KiA anrufen und den Termin am Freitag absagen.
Patricia
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Re: Verhungern an der Brust

Beitrag von Patricia »

Noch ein Nachtrag:
als ich deinen Beitrag gerade meinem Mann zeigte, meinte er: "Man sagt doch immer, die Weichen für zu dicke Kinder werden früh gestellt und dann jetzt so viel Fett? Wieso etwas machen? Ihr geht es doch gut und sie ist zufrieden und fröhlich."
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kamala
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Re: Verhungern an der Brust

Beitrag von kamala »

Hallo Patricia, eine Babywaage kannst Du in der Apotheke ausleihen und solltet ihr dann in den Urlaub mitnehmen, damit Du die Gewichtsentwicklung nachvollziehen kannst. Und zu Deinem Mann, die Sorge vor Übergewicht wundert mich. ihr solltet das unbedingt ernst nehmen, wenn Julia akuten Handlungsbedarf sieht. Aber Ihr seid hier gut aufgehoben. Alles Gute!
Kamala mit Tochter 04/12 und Sohn 12/14 und Tochter 07/18
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