Finde ICH schon! Ich weiß nicht, ob ich die Einzige in dieser Runde bin, die eine andere Motivation hat, auf Industriezucker zu verzichten, als die meisten hier.Medusa hat geschrieben:Entschuldigt, aber lustig finde ich das schon, wie viele hier sich einen Kopf um z.B. eingelegte Gurken etc machen, die wirklich sehr wenig Zucker enthalten, auf der anderen Seite aber davon schreiben, wie viel Fruchtzucker sie über Bananen, Datteln usw. aufnehmen. Ich denke, ihr macht euch da ganz schön was vor bezüglich des Fruchtzuckers. Sooo viel besser als raffinierter Zucker ist der auch nicht...Sycorax hat geschrieben:Das Problem mit den Gewürzgurken hatte ich auch schon. Mein Mann mag diese Sorte lieber, ich krieg sie nicht runter.
Bei mir läufts ganz gut, aber manchmal nervt es mich auch. Beispielsweise ist das Lieblingsessen der Missy Nudeln mit Würstchen-Tomatensauße. Es gibt aber keine Würstchen ohne Zucker![]()
Ansonsten ist meiner Osteopathin an "meinem Kopf" aufgefallen, dass es eine positive gesundheitliche Veränderung gibt. Erst wusste ich nicht, was sie meint. Dann erwähnte ich, dass ich seit über 3 Wochen keinen Zucker gegessen habe. Sie meint, es liegt daran.
Mir geht es nicht in erster Linie um den Zuckergehalt des Lebensmittel. MIR geht es um die industrielle Veränderung des Lebensmittels. Zucker steht FÜR MICH auf einer Stufe mit anderen unnatürlichen Lebensmittelzusätzen. Beides vermeide ich.
Für mich ist das Kristallisieren des Zuckers ein so schädlicher Prozess, dass ich dieses Lebensmittel nicht zu mir nehmen möchte, da ich es als Gift empfinde.
Das kann ich nicht mit Süße aus natürlichen Lebensmitteln vergleichen, auch wenn vordergründig gesehen, die Reaktion des Körpers (Insulinreaktion) die gleiche ist.