etwas blöde Überschrift, aber ich wußte nicht, was ich andes schreiben sollte.
Nun zu meinem Problem, meine Maus hat (mit wenigen Ausnahmen) von Anfang an sehr gut geschlafen. Sie hat nie alleine geschrieen und nur selten überhaupt geschrieen, sie konnte einfach gut in den Schlaf finden, auch alleine. Sprich, ich habe sie wach hingelegt, und sie ist alleine in ihrem Beistellbett eingeschlafen. Manchmal hat sie sich noch einen erzählt, manchmal hat sie auch geweint, dann bin entweder ich oder mein Mann sofort hin.
Nun ist es seit einiger Zeit aber so, dass sie nur mit Schreien (richtiges Kreischen teilweise) in den Schlaf findet, vor allem tagsüber. Manchmal ist es auch so, dass sie abends gut einschläft, dann aber ne Stunde später wieder wach wird und richtig Dolle schreit.
Wir gehen dann natürlich gleich zu ihr, bzw tagsüber bin ich ja eh bei ihr, weil sie tagüber im Wohnzimmer schläft. Ich habe aber festgestellt, dass sie noch schlechter in den Schlaf findet, wenn ich sie hochnehme. Dann weint sie entweder noch mehr, oder windet sich aus dem Arm oder ähnliches.
Also lasse ich sie liegen, halte Händchen, streichle ihren Bauch oder Rücken (je nachdem wie rum sie grad liegt), erzähle leise oder so, bis sie eingeschlafen ist. Ist das nun noch einschlafbegleitung, oder geht das schon Richtung ferbern?
Was meint ihr, schade ich meiner Maus damit?
Liebe Grüße,
Rike

