zu wenig Milch!

Fragen und Antworten rund um das Thema Stillen

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evina

Re: zu wenig Milch!

Beitrag von evina »

Vielen Dank ihr Lieben fuer die Trage- und Schlaftipps :lol:
Da wird man ja wirklich erfinderisch!!!
Gestern haben wir es mit dem Becherchen versucht, ist aber eher daneben gegangen - im wahrsten Sinne des Wortes.
Wir mussten die Kleine anschliessend komplett umziehen. Sie den Kopf so extrem bewegt und ist auch oefter mit dem Mund
gegen den Becherrand gestossen. Fand ich auch nicht so schoen, weil das Plastik ja doch hart ist....
Haben dann irgendwann mit dem Loeffel weitergefuetter, das ging etwas besser. Dauert allerdings sehr lange!
Umziehen und Zeitfaktor wirkten sich natuerlich eher kontraproduktiv auf unsere Nachtruhe aus.... Zum Glueck
war sie dann anschliessen auch ziemlich k.o. und hat in der zweiten Nachthaelfte mal 2h am Stueck geschlafen...
Jetzt weiss ich gar nicht, wie viel sie wirklich getrunken hat.... mal sehen, wie wirs heute Abend machen.
Ich wiege fleissig jeden oder jeden zweiten Tag - wie viele Daten oder Wiegezeitraum braucht man eigentlich, um dann
eine Aussage uber die Gewichtsentwicklung machen zu koennen?
Liebe Gruesse und einen schoenen Tag!
Evina
PS: gestern haben wir richtiges Andocken geuebt - faszinierend, wie die Kleine wirklich meine Mimik mit dem weit aufgerissenen Mund imitieren konnte!!
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Sakura
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Re: zu wenig Milch!

Beitrag von Sakura »

Hi evina,

zur Frage zu Gewicht und Wiegen wird sich jusl noch bei Dir melden.

Zum Bechern: habt ihr NACHTS gebechert? Das klingt in der Tat stressig. Versucht es doch lieber tagsüber, wo nicht alle Beteiligten eigentlich viel lieber schlafen wollen. Ansonsten ist das auch Übungssache. Vorteilhaft wäre, dem Mäuschen ein Lätzchen umzubinden, und/oder eine Mullwindel sanft um den Oberkörper zu wickeln, damit sind auch die rudernden Ärmchen gleich mit eingefangen. Wenn es mit dem Löffel gut klappt, ist das ja auch schon mal was.

Poste am besten die Daten zu Gewicht, Stillhäufigkeit und Zufüttern hier im Thread, so wie hier: http://www.stillen-und-tragen.de/forum/ ... 6#p2916475, hinter das Datum und Gewicht schreibst Du Stillhäufigkeit und Zufüttermenge des Tages. So haben die Stillberaterinnen gleich den Überblick, und können sagen, super, weiter so, oder Achtung, da muss sich was ändern. Habt ihr schon was von der Zufüttermenge reduzieren können?

lg,
S. :-)
Sakura mit zwei tollen Mädels 04/11 und 05/13

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evina

Re: zu wenig Milch!

Beitrag von evina »

Guten Morgen ihr Lieben!
Wir machen das abends mit dem Zufuettern, weil es eben der Zeitpunkt ist, wo die Brust definitiv nichts mehr hergibt... nachdem Emma in den Nachmittags- und Abendstunden dauertrinkt...und sie dann irgendwann ganz wild wird, weil nix mehr da ist - nach dem Flaeschchen laesst sie sich dann von meinem Freund in den SChlaf schuckeln/hopsen und ich kann schon mal ne Stunde vorschlafen, denn trotz Zufuettern kommt sie nach 2 Stunden wieder.
Gestern Abend allerdings hat es mit dem Loeffel nicht geklappt! :( Sie hat sich so heftig gewehrt. Dann haben wir nach 20ml erst mal Stopp gemacht, allerdings schien sie weiterhin hungrig und nach der naechsten Brustmahlzeit haben wir ihr dann doch noch ein Flaeschchen gemacht. Doof.
Die Menge zu reduzieren habe ich mich noch nicht wirklich getraut. Ich versuche halt, dass sie nicht mehr als ca 70ml trinkt, aber es gibt halt Tage wo die Milchmenge schon tagsueber oefter mal knapp wird, da habe ich das Gefuehl, ich lass sie noch etwas mehr trinken.
Sie wirkt danach wirklich zufriedener!
Weiss wirklich nicht mehr, was ich tun soll... gibt es irgendeine erfahrungsmaessige Aussicht auf Besserung? Muesste sie nicht noch mehr trinken, je aelter sie wird? Wenn wir jetzt schon die Engpaesse haben, wird mein Koerper ja trotzdem nicht ploetzlich mehr Milch produzieren koennen. Mir ist das Konzept des "Angebot-Nachfrage" schon klar. Aber ich habe sie wirkllich mindestens alle 2 Stunden an der Brust - oft auch schon nach einer Stunde wieder - plus einige Phasen des Cluster-feedings - und sie trinkt sie immer leer. Ich habe von vielen Frauen gehoert, dass es solche Phasen eben gibt, aber bei uns war es von Anfang an so!
So, jetzt ruft die Kleine nach ihrer naechsten Mahlzeit und wir feiern heute Geburtstag: 12 Wochen :8:
Viele Gruesse
Evina
PS: danke noch fuer den Tipp mit dem Bondolino... habe ich jetzt schon oefter gehoert, ich bestell glaub ich einfach mal eins!
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Sakura
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Re: zu wenig Milch!

Beitrag von Sakura »

Hi evina,

ja, Dein Kind trinkt jetzt täglich ein bisschen mehr, darum ist Zufüttern eben so ein heikles Thema. Wenn Zufüttern notwendig ist, dann sollte das stillfreundlich geschehen, wenn die Mutter gern stillen möchte. Ob Zufüttern notwendig ist, beurteilen die Stillmods anhand der von Gewicht, Stillhäufigkeit, Zufüttermenge.... Anhand Eurer Daten hatte jusl geschrieben, dass Zufüttern nicht notwendig war. Das Problem ist jetzt, davon wieder loszukommen.

Milchbildung ist nicht nur eine Frage von Angebot und Nachfrage, sondern auch von der RICHTIGEN Art der Nachfrage. Milchbildung hängt an der richtigen STILLTECHNIK des Babys. Wenn frau gern vollstillen möchte, ist es wichtig, dass Zufüttern möglichst stillfreundlich - also OHNE künstliche Sauger - passiert, so dass das Kind trotzdem noch animiert wird, an der Brust zu saugen. Außerdem um die Entwicklung einer Saugverwirrung zu vermeiden. Stillen an der Brust und saugen an der Flasche erfordert vom Baby zwei komplett verschiedene Bewegungsmuster, und die meisten Babys sind überfordert, diese zwei Techniken parallel zu beherrschen. Oft ist das Resultat dann, dass sie versuchen, mit Flaschentechnik an der Brust zu trinken. Flaschentechnik an der Brust funktioniert aber nicht, das Resultat ist dann wiederum, dass die Brust zu wenig und nicht richtig stimuliert wird, und daher NOCH weniger Milch gebildet wird.

Es gibt noch andere Methoden, stillfreundlich zuzufüttern, z.b. während des Stillens per Brusternährungsset. Bei Euch stelle ich mir aber die Frage, ob da der Aufwand mit dem Ziel vereinbar ist. Laut jusl Einschätzung könnte bei Euch das Zufüttern ja sehr schnell reduziert und abgeschafft werden.

Woran machst Du fest, dass die Milchmenge auch tagsüber manchmal nicht reicht? Dass ein Baby schon eine Stunde nach der letzten Stillmahlzeit wieder trinken will, ist für sich genommen noch nichts auffälliges. Es gibt Babys, die einfach sehr oft Stillen. Solange das tagsüber klar abgegrenzte Mahlzeiten sind, und das Kind nicht WIRKLICH ununterbrochen an der Brust hängt, ist das zwar anstrengend, aber nicht alarmierend. Clusterfeeding nachmittags ist ebenfalls normal, und die abendliche Schreistunde ist in dem Alter leider auch nicht ungewöhnlich.

Wenn Du Dir Sorgen machst, dass Deine Milch nicht reicht, dann poste doch nochmal alle Gewichtsdaten, Stillhäufigkeiten und Zufüttermengen.

lg,
S. :-)
Sakura mit zwei tollen Mädels 04/11 und 05/13

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evina

Re: zu wenig Milch!

Beitrag von evina »

Danke fuer die schnelle Antwort!
Hier kommen die aktuellen Gewichts- und Zufuetterwerte.
Leider hat es etwas gedauert mit der Waagen-Beschaffung und dann war
auch noch die Batterie leer und wir mussten erst noch ne neue besorgen...
Wir haben am 5.1. mit dem Wiegen begonnen, immer so morgens gegen
acht Uhr, nackt.
Zufuettern machen wir immer abends so zwischen 21 und 23 Uhr,

5.1. 4250g ca. 80ml
6.1. nicht gewogen 80ml
7.1. 4280g ca. 100ml
8.1. 4350g ca. 70ml
9.1. nicht gewogen ca. 50 ml
10.1.4350g ca. 60 ml
11.1. 4360g

weiss nicht, ob eine Woche des Wiegens schon reicht.
Dass ich manchmal zu wenig Milch habe, schliesse ich nicht unbedingt daraus, dass sie nach einer Stunde schon wieder Hunger hat (passiert mir ja auch manchmal... :wink: )
sondern dass sie saugt und saugt, aber nicht schluckt und fuer
mich fuehlt es sich an wie ein "leerer Schlauch"... ab und an kommt dann noch ein Schluck.
Manchmal scheint sie auch wuetend oder frustriert zu sein. Ich gebe ihr meist erst die rechte Brust, die tendenziell weniger Milch bildet, dann drueckt sie mit dem Kopf dagegen und saugt intensiv und stoesst Brumm-Geraeusche aus und irgendwann faengt sie an, an der Brustwarze zu ziehen und zu reissen. Zu dem Zeitpunkt loese ich sie dann ab und lasse sie links trinken, dann trinkt sie wieder ganz friedlich, bis auch die leer ist. Manchmal laesst sie diese dann von alleine los und schlaeft kurz ein (oder auch laenger), wenn es hier nicht genuegt, dann zeigt sie dasselbe Verhalten wie an der anderen Seite, dann wechsel ich noch mal die Seite usw. usf.
Daher mein Eindruck, manchmal reicht's manchmal nicht! Ich trinke schon Malzbier wie verrueckt und esse mindestens doppelt so viel wie gewoehnlich, weil ich sehr schlank bin und mein Stoffwechsel scheinbar schnell verbrennt: Ich nehme normalerweise kaum zu. Auch in der Schwangerschaft hatte ich gerade mal ca. 6 Kilo zugenommen.
Ich wuerde mich ja sehr freuen, wenn ich mit dem Zufuettern wieder aufhoeren kann, aber es gibt Tage, da denke ich, ich muesste noch mehr statt weniger Zufuettern...das scheint ja vielen Muettern so zu gehen, dass sie Angst haben, ihr Kind wird nicht satt... und jeder bzw. jede raet einem etwas Anderes! Zum Beispiel meinte eine Freundin von mir, dass, wenn Emma sich so gierig auf die Flasche stuerze, sie natuerlich Hunger habe und ich zufuettern MUESSTE!
Daher versuche ich jetzt mal, mich nicht verrueckt zu machen, warte erst mal die Expertinnenmeinung ab und werde weiterhin wiegen!
Vielen DAnk unf viele Gruesse!
Evina
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Sakura
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Re: zu wenig Milch!

Beitrag von Sakura »

Hi evina,

ihr habt eine digitale Babywaage, richtig?
Ich kopier mal alle Daten zusammen. Hast Du das niedrigste Gewicht nach der Geburt rauskriegen können?

Geburtsgewicht 19.10. 2880g
28.10. 2880g
2.11. 3000g
10.11. 3160g
20.11. 3430g
28.11. 3500g
5.12. 3600g
13.12. 3660g
18.12. 3780g
28.12. 4020g

5.1. 4250g ca. 80ml
6.1. nicht gewogen 80ml
7.1. 4280g ca. 100ml
8.1. 4350g ca. 70ml
9.1. nicht gewogen ca. 50 ml
10.1.4350g ca. 60 ml
11.1. 4360g

das scheint ja vielen Muettern so zu gehen, dass sie Angst haben, ihr Kind wird nicht satt...
Das stimmt. Das ist aber oft KEINE Frage der Milchmenge der stillenden Mutter, sondern z.b. ein Fehlinterpretieren von kindlichen Signalen ("Kind schreit abends immer, also muss es Hunger haben." Das kann sein, kann auch nicht sein. Viele Babys schreien abends, stundenlang und unstillbar). Und/oder ein grundloses Flaschenfüttern ("Fläschchen kann auch Papa geben, dann ist Mama mal entlastet/kann zum Sport/etc."), dass dann durch die von mir oben beschriebenen Mechanismen erst dazu führt, dass zu wenig Milch da ist. Daher sollte Zufüttern bei sehr jungen Babys erst geschehen, wenn klar ist, dass die Milchmenge TATSÄCHLICH nicht reicht, und auch durch gutes Stillmanagement nicht zu erhöhen ist. Und wenn Zufüttern, dann nach Möglichkeit NICHT mit der Flasche.

dass, wenn Emma sich so gierig auf die Flasche stuerze, sie natuerlich Hunger habe und ich zufuettern MUESSTE!
Wobei selbst ein begründetes Zufüttern NICHT automatisch das Babyfläschchen bedingt, wenn frau die Milchmenge, die sie hat, auch wirklich stillen möchte. Zufüttern sollte bei einem Stillbaby nach Möglichkeit stillfreundlich geschehen, um zu vermeiden, dass man sich noch ZUSÄTZLICHE Stillprobleme ins Haus holt, die gar nicht hätten sein müssen.


Du sagst, Du bist sehr schlank und hast in der SWS kaum zugenommen. Bist Du der Typ, der im Stress auch mal eine Mahlzeit auslässt? Kommst Du aus einer generell sehr schlanken Familie? Oder weißt Du, ob Du eine Schilddrüsenüberfunktion hast?


Liebe Grüße
S. :-)
Sakura mit zwei tollen Mädels 04/11 und 05/13

Ich werde sie lehren, den eigenen Weg zu gehen,
vor keinem Popanz, keinem Weltgericht,
vor keinem als sich selber gerade zu stehen. (Reinhard Mey)

evina

Re: zu wenig Milch!

Beitrag von evina »

Liebe Sakura,
danke fuer die Antwort! Nach der Schilddruese haben mich die Aerzte nach der Geburt im Krankenhaus auch schon gefragt, wie gesagt,
weil ich so wenig in der Schwangerschaft zugenommen hatte. Vor vielen Jahren hat mein Hausarzt mal Schilddruesenwerte
getestet, aber es war wohl soweit alles in Ordnung....
Die Familie meiner Mutter ist sehr schlank, mein Vater ist eher fuelliger! Eine Mahlzeit auslassen mache ich wirklich
nur notfallbedingt.... Im Gegenteil, ich bin dafuer bekannt, dass ich staendig esse... :D SEit einigen Jahren bin ich
Vegetarierin, esse aber Fisch und ernaehre mich eigentlich sehr gesund. (Im Moment etwas weniger, da ich auch viel Schoko
und so esse... Nervennahrung)
Ja, wir haben eine digitale Waage aus der Apotheke. Das niedrigste Gewicht nach der Geburt habe ich noch nicht rausfinden koennen -
muss das die Hebamme wissen?
Mit der stillfreundlichen Zufuetterung das leuchtet mir wirklich ein - wir werden es heute Abend noch mal mit dem Loeffelchen
versuchen.
Viele liebe Gruesse
Eva
MonaM80
ist gern hier dabei
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Registriert: 05.01.2013, 21:30

Re: zu wenig Milch!

Beitrag von MonaM80 »

@evina: Ich finde du musst dich von dem Gedanken frei machen, dass eine Brust "leer" getrunken sein kann. Das kann nicht passieren, da nicht die gefüllte Brust geleert wird, sondern der Hauptteil der Milch wird während des Trinkens gebildet. Ein Leertrinken gibt es also nicht.
evina

Re: zu wenig Milch!

Beitrag von evina »

Liebe Mona, danke fuer Deinen Beitrag zum Thema "zu wenig" Milch!
Da bin ich glaube ich wirklich von der Hebamme schlecht "aufgeklaert" worden...
Aber natuerlich mache ich mir GEdanken, dass die Kleine so schlecht zunimmt und oft
hungrig erscheint...
Letzte Nacht war auch wieder so eine doofe Situation. Gestern um 22.30 gestillt + mit dem
Loeffelchen gefuettert, um 12.20 wollte sie dann wieder an die Brust und alles war prima - ist
sofort danach eingeschlafen. Dann um 3 (juchuu, ich konnte mal 2 Stunden schlafen!), schien
es ploetzlich wieder einen Engpass zu geben.... da habe ich gemerkt, dass ich rechts wieder
mal einen Milchstau habe (passiert mir ca. 1x pro Woche - mindestens! ist zum glueck meist
nach einem Tag wieder weg...) und links klappte
es auch nicht so ganz. habe dann noch versucht, im Sitzen zu stillen.... aber es ging nicht wirklich
gut und die Kleine war natuerlich inzwischen hellwach und hat geschrien, bin dann duschen gegangen,
um die Brust zu waermen, was gegessen und getrunken, habe Emma noch mal angelegt, erst im Sitzen,
dann im Liegen, irgendwann um 5 eingeschlafen. Uff. Es tut mir so leid fuer sie, dass es mit der Nahrung so schwierig
ist! Mit dem Loeffelchen hat es ganz gut geklappt gestern, haben ihr ca. 60 ml gegeben - bin aber sicher, sie
haette sich auch ueber die doppelte Menge gefreut... natuerlich aus der Brust...
So, jetzt ruft sie schon nach der naechsten Mahlzeit....
Wuensche Euch ein schoenes W-E!
Evina
Lucanna
hat viel zu erzählen
Beiträge: 180
Registriert: 13.10.2012, 16:21

Re: zu wenig Milch!

Beitrag von Lucanna »

Hallo evina.

Ich bin keine Stillberaterin, lese aber schon die ganze Zeit mit.

Du schreibst, dass du regelmäßig einen Milchstau hast. In meinem Verständnis heißt das (liebe Mods, korrigiert mich, wenn ich falsch liege), dass Milch da ist, die aber nicht ausreichend entleert wird.
Hast du dir schon mal den Link zu Milchstau in der Linksammlung Stillwissen angeschaut?
http://www.stillen-und-tragen.de/forum/ ... 9#p1937119

Und dies Sache mit dem langen Saugen, um nur ab und zu einen Schluck zu trinken, macht mein 16 Monate altes Stillkind heute noch. :)
Ist ja auch praktisch und schön, ewig bei Mama zu kuscheln und zu nuckeln, und wenn man doch noch einen Schluck trinken will, macht man das halt.

LG und ihr schafft das
Lucanna
Matschkönig (09/11)
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