Säugling erbricht morgens viel Muttermilch - Suche Rat

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blueberry
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Re: Säugling erbricht morgens viel Muttermilch - Suche Rat

Beitrag von blueberry »

@ 08u11: Da hast Du natürlich Recht. Fieber in dem Alter (dass das Baby erst 10 Wochen alt ist, hatte ich nicht mehr bedacht, als ich mich anschloss mit den Fieberzäpfchen :oops: ) sollte vom Kinderarzt abgeklärt werden. Wir haben uns da immer an die Informationen im zu dieser Website gehörenden Buch gehalten, das wir sehr hilfreich fanden:
http://www.gesundheitfuerkinder.de/besc ... ll=1#97b08

Dort heißt es
unge Säuglinge (unter sechs Monaten) mit Fieber, d. h. in diesem Fall einer Körpertemperatur von über 38 °C, sollten vom Kinderarzt untersucht werden. Auch ältere Säuglinge sollten zum Kinderarzt, wenn Sie eine Temperatur von mehr als 38,4 °C messen.
und weiter unten:
Beim Säugling und Kleinkind liegt die »Fiebergrenze« tiefer, hier sind schon Temperaturen über 38 °C als Fieber anzusehen, und der Begriff der »erhöhten Temperatur« wird nicht gebraucht.
Wobei so eine Aussage:
08u11 hat geschrieben:Das ist nun wirklich das erste Mal, dass ich sehr froh bin, hier nicht eher mitgelesen zu haben: Dann wäre J. jetzt nämlich zumindest schwerbehindert.
...natürlich starker Tobak ist - denn deshalb haben wir Mütter ja nun glücklicherweise einen eigenen Verstand und können selbst Packungsbeilagen lesen, den eigenen Kinderarzt fragen oder uns in einem Kinderkrankheitenbuch belesen. Niemand wird wohl hier mitlesen, denken: "ach, andere Mütter haben für den Fall der Fälle immer Zäpfchen zuhause, das reicht mir als Info" und darum mit einem kranken Kind nicht zum Arzt gehen...

Zu meinen Aussagen über Nasentropfen (ob nun mit Salzwasser oder Wirkstoff in Säuglingsdosierung) stehe ich aber unverändert. Verstopfte Nase bei einem reinen Nasenatmer ist wirklich nicht schön und erschwert das Stillen unheimlich.
blueberry mit großem und kleinem Frühlingskind (2010 und 2013)
08u11
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Re: Säugling erbricht morgens viel Muttermilch - Suche Rat

Beitrag von 08u11 »

Ja, kann sein, dass ich da etwas heftig bin. Es ist nur so: J. war damals zwar eindeutig krank, aber es ging im jetzt nicht übermäßig schlecht. (Wir sind von A. einiges an Infekten gewöhnt). Mir war es bis zu diesem Zeitpunkt völlig neu, dass Fieber in dem Alter eben wirklich bedrohlich ist (zumal es ja gar nicht hoch war). Ich glaube schon, dass ich mich da von anderen Müttern, von denen ich annehmen kann, dass sie mehr Erfahrung haben als ich, eventuell auch hätte vorschnell beruhigen lassen. Zumal es ja stimmt: Größere Babys und Kleinkinder fiebern häufig mal und wir gehen inzwischen auch Beileibe nicht immer gleich zum Arzt, geschweige denn zum Notdienst oder in Krankenhaus. Das einzige, was ich selbst bemerkt hatte, war eben: ein bisschen Fieber und unruhig. Auch unser Arzt konnte nicht viel mehr feststellen. Er hat uns nur 'vorsichtshalber' mal ins KH geschickt, weil er selbst lange dort gearbeitet hat und weiß, wie schnell es diesen Würmchen wirklich sehr schlecht (bis Lebensgefahr) gehen kann. Bei uns ist es sehr glimpflich abgegangen. Aber aus den Reaktionen in der Klinik ('Seien Sie blos froh, dass sie so einen guten KiA haben), habe ich geschlossen, dass das keineswegs immer so ist und die Babys oft genug auch viel zu spät kommen. Klar, das Ibuprophen nicht geht, merkt jeder, der lesen kann.

Also: Entschuldigung noch mal für meine harten Worte. Vielleicht bin ich einfach immer noch etwas erschrocken über damals, weil es letztlich einfach nur Glück war, dass es eben ein Dienstag nachmittag war (und kein Wochenende) und unser KiA da so fit ist. Mein normaler Mama-Verstand hat mir da eigentlich nur gesagt: Naja, ein Infekt halt.
Nina mit A. (11/2008), J. (03/2011), Minimaus (28/01/15), Babyzwerg (15/02/2019) und Weihnachtsengel im Herzen (Januar 2018, 10. Woche)
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blueberry
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Re: Säugling erbricht morgens viel Muttermilch - Suche Rat

Beitrag von blueberry »

Ich kann mir vorstellen, wie heftig der Schreck sein muss, wenn man "nur mit ein bisschen Fieber" zum Arzt geht und dann mit Hirnhautentzündung im KKH landet :( . Ich fand es nur eben auch etwas heftig, dann hier gleich so ne allgemeine Aussage wie "hätte ich damals schon hier im Forum mitgelesen, wäre mein Kind jetzt schwerbehindert". Klar gibt es immer die "sah harmlos aus, war dann aber doch dramatisch aus"-Fälle. Aber schon daran, dass auch KKH und KiA da offenbar die Ausnahme (unter medizinischem Personal!) waren, die bei 38 Fieber eines Säuglings ohne weitere Symptome gleich an Hirnhautentzündung dachten, merkst Du ja wie fernliegend der Gedanke trotz allem im Allgemeinen ist... .

Darf ich interessehalber nachfragen, ob Du tatsächlich mit einem Kind mit leichtem Fieber und sonst kompletter Symptomfreiheit im KKH ankamst und die auch sonst keine Symptome feststellen konnten - und dann gleich auf Hirnhautentzündung getestet haben mit allem drum und dran? Oder wie sind die da vorgegangen - erst Blutwerte und als die auffällig waren dann auf Hirnhautentzündung getestet? (Ich hab ja auch bald wieder so ein Kleines und irgendwie gruselt mich die Vorstellung, dass sobald das Baby Fieber hat, im KKH gleich jemand zur Lumbalpunktion schreitet... so ganz risikolos wird die ansich ja auch nicht sein.)

Wir haben im Kleinkindalter bei unklarem hohem Fieber immer auf Kernig- oder Brudzinski-Zeichen getestet, aber bei so ganz kleinen Babys muss glaub gar keine Nackensteife da sein, richtig?

Ist schon alles nicht so ohne :? :|
blueberry mit großem und kleinem Frühlingskind (2010 und 2013)
08u11
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Re: Säugling erbricht morgens viel Muttermilch - Suche Rat

Beitrag von 08u11 »

Wie gesagt, meine Aussage war so allgemein zu hart. Sollte auch niemanden persönlich beleidigen sondern nur ein Ruf nach Vorsicht sein. (Man könnte es auch andersrum verstehen: Ansonsten habe ich im Forum so gute Erfahrungen gemacht, dass ich einem hier erteilten Rat tatsächlich folgen würde - zumindest solange nicht ernsthaft was dagegen spricht und das war bei uns eben - zumindest aus Laiensicht - nicht so).

J. hatte Fieber und war unruhig. Die Unruhe hatte mich nicht weiter beunruhigt (wir hatten zwei Tage zuvor Taufe mit viel Verwandtschaftsbesuch und so, also kein Wunder, dass ein Baby da etwas gereizt reagiert - dachte ich). Die Kinderärzte waren da aber etwas kritischer oder hatten einen besseren Blick für die Schmerzen, die er wohl hatte. Nackensteife war keine und wie gesagt unser normaler KiA konnte auch nichts weiter diagnostizieren. Aber: Babys in dem Alter haben kein Fieber! Wusste ich bis dahin auch nicht. Natürlich gibt es immer Ausnahmen und auch so Kleine können wohl wenn's ganz dumm geht auch einen normalen Infekt haben. So wie ich es verstanden habe, ist Fieber in dem Alter allerdings immer ein Grund für ernsthafte Beunruhigung und keine Zeit um erst Mal abzuwarten.

Hirnhautentzündung kommt wohl gerade bei kleinen Babys häufiger vor, weil da die Blut-Hirn-Schranke noch nicht so ausgebildet ist. Und abwegig: Naja, hier regt sich jede zurecht auf, wenn ein KiA da Halbwissen über Stillen oder Tragen verbreitet. Aber ganz ehrlich: Saugverwirrung von einmal Fläschchengeben? Haltungsschäden von ein bisschen in Fahrtrichtung gucken? - Klingt doch auch alles reichlich abwegig. Ich denke aber auch, dass niemand hier jemals schon einem so kleinen Baby einfach ein Zäpfchen gegeben hat. Warum auch. So Kleine werden ja eben (eigentlich) nicht krank.

Okay, das klang jetzt alles sehr negativ. Deshalb einmal umgekehrt: So kleine Babys, bis etwa 3-4 Monate haben Nestschutz! Das heißt, die werden nicht krank und brauchen keine Medikamente. Sollten sie aber - aus irgendeinem Grund - doch Fieber haben - ab zum Arzt. Hirnhaut- und Lungenentzündung ist nicht schön, kann aber - zumindest hier in Europa - sehr gut behandelt werden, zumindest dann, wenn man rechtzeitig reagiert. J. ging es nach 2 Tagen schon wieder recht gut und heute ist er topfit und hat keinerlei Entwicklungsverzögerungen oder so (eher im Gegenteil), geschweige denn bleibende Schäden.

Ach, der Vollständigkeit halber: Ich bin auch keine Medizinerin und das hier sind nur meine Mama-Erfahrungen mit Mini-J. Meiner Laienmeinung nach klang die vorgeschlagene Hausapotheke aber eigentlich ganz gut - für Kleinkinder auf jeden Fall.
Nina mit A. (11/2008), J. (03/2011), Minimaus (28/01/15), Babyzwerg (15/02/2019) und Weihnachtsengel im Herzen (Januar 2018, 10. Woche)
flämmchen
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Re: Säugling erbricht morgens viel Muttermilch - Suche Rat

Beitrag von flämmchen »

Ich hab zwei postive Tage zu vermelden :D

Gestern früh und heute früh ist alles drin geblieben. Ich bin allerdings gegen um 5 mit der Maus zum Stillen aufgestanden und hab sie dann in ihre Wippe gelegt, damit sie etwas aufrecht liegt. Konnte sie dann den ganzen Tag wie gewohnt weiter stillen und auch wieder richtig auf die Couch oder ins Bettchen legen, ohne dass sie die Milch wieder rausgebracht hat. Ich denke, so werde ich noch 2 Tage verfahren und dann werd ich wieder versuchen, sie früh im Liegen aneinandergekuschelt zu stillen. Ist ja doch um Welten schöner.

Sie macht weiterhin nen quietschfidelen Eindruck. Fieber hatte sie bisher nicht und bekommt auch ungehindert Luft. Natürlich würde ich bei Fieber sofort zum Kinderarzt gehen. Ich hätte sonst keine ruhige Minute mehr. Wobei ich jetzt aber auch nicht sofort auf die Idee gekommen wäre, dass "ein bisschen Fieber" Anzeichen für eine Hirnhautentzündung o. ä. sein könnte, man denkt ja meist nur an einen Infekt, wenn keine weiteren Symptome auftreten.

Ne kleine Hausapotheke werd ich mir in den nächsten Tagen sicher anschaffen. Ist ja doch beruhigender, wenn man so grundlegende Sachen zu Hause hat und nicht erst noch in die Apotheke hetzen muss. Ich orientier mich da jetzt einfach mal an euren Tipps und besprech das auch nochmal mit meiner Hebamme beim nächsten Rückbildungskurs.
08u11 hat geschrieben: heute ist er topfit und hat keinerlei Entwicklungsverzögerungen oder so (eher im Gegenteil), geschweige denn bleibende Schäden.


Na Gott sei Dank ist alles gut verlaufen. Und zum Glück hast du einen so tollen Kinderarzt. Ich hoffe, dass unserer auch so umsichtig reagiert. Aber da ich da ja jetzt glücklicherweise etwas sensibilisiert bin, kann ich ihn ja im Zweifelsfall genauer darauf ansprechen.

Liebe Grüße
flämmchen
flämmchen mit der Zaubermaus (10/12)
EhMibima

Re: Säugling erbricht morgens viel Muttermilch - Suche Rat

Beitrag von EhMibima »

Hallo, Flämmchen!

Wie schön daß alles wieder in Ordnung ist. :)Und gut daß du im Falle des Falles mit der Kleinen zum Kinderarzt gehen würdest.

08u11: Krass was ihr da durchgemacht habt. Daran zu denken daß es quasi reine Glückssache ist an welchen Arzt man gelangt ist ganz schön beängstigend. :|

Nun muß ich noch etwas zu meinem letzten Posting schreiben: Daß man einem kleinen Baby kein Fieberzäpfchen geben kann wurde hier ja schon richtig gestellt. Ich bin kein Arzt und möchte mir auch nie wieder anmaßen solcherlei Empfehlungen auszusprechen! Geh also bei Fieber und anderen Auffälligkeiten zum Kinderarzt. Bloß nicht herumdoktern.
Flämmchen, aber eine homöopath. Hausapotheke zur Ergänzung kann ich dir uneingeschränkt empfehlen :)

Weiterhin alles Gute
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blueberry
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Re: Säugling erbricht morgens viel Muttermilch - Suche Rat

Beitrag von blueberry »

@ flämmchen: das liest sich gut :D

@ 08und11: Du, das kam dann jetzt falsch rüber - ich wollte Dich in keiner Weise angreifen oder so. Ich fand Deinen Beitrag ganz wichtig und richtig! (Den einen Satz haben wir ja nun geklärt).
Ich hab das mit dem "wie fernliegend der Gedanke im Allgemeinen ist" nur geschrieben als Entschuldigung dafür, dass wir medizinischen Laien bei leicht erhöhter Temperatur eines Säuglings nicht gleich an Hirnhautentzündung denken, gemeint. Ich wollte sagen: wenn selbst ein KiA da selten an die Möglichkeit denken würde, ist es eben nicht so naheliegend. Umso besser, dass Dir gut geholfen wurde und Du es hier eingebracht hast! "Abwegig" hab ich nicht geschrieben oder gemeint.
Ich hab mich da wie gesagt immer auf unser Kindergesundheitsbuch verlassen (das ja auch sagte: in dem Alter immer abklären schon bei leichtem Fieber!) - und da mein Kind jetzt schon älter ist, hatte ich das Alter des Babys von Flämmchen beim Unterschreiben unter das "wir haben immer Fieberzäpfchen da" einfach aus dem Blick verloren :oops: . Dafür hatte ich mich ja schon entschuldigt.

Der Rest war aber auch als ernstgemeinte Frage gemeint: wie sind die im KKH dann vorgegangen bei Euch? Erstmal Blut abgenommen oder wirklich gleich auf Verdacht "nur" wegen 38 Fieber ne Lumbalpunktion gemacht? Ich würde das gern wissen, weil ich doch auch bald wieder so ein Kleines haben werde... Der Gedanke macht mich nervös, dass dann da im KKH gleich zur Tat geschritten würde, sobald ich da auftauche, da ich vor ner Liquorentnahme bei so einem kleinen Kind echt Respekt hätte :( .
blueberry mit großem und kleinem Frühlingskind (2010 und 2013)
08u11
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Re: Säugling erbricht morgens viel Muttermilch - Suche Rat

Beitrag von 08u11 »

Hi, nochmal ganz kurz (hoffentlich):

Alles gut. Ich war zu heftig (und entschuldige mich nochmals dafür). Ich glaube, es ist klar geworden, was ich gemeint habe. Ob jeder KiA gleich an Hirnhautentzündung denkt, ist natürlich die Frage. Aber ich denke doch, dass ein so junger Säugling mit Fieber auf jeden Fall gut überwacht werden würde (und nicht einfach 72 Stunden abgewartet, wie man das bei Kleinkindern ja - unter Umständen - durchaus mal kann). Insofern: ganz so schnell wie unserer reagiert vielleicht nicht jeder KiA, aber alle werden verantwortlich handeln und das gut um Auge behalten. Reine Glücksache ist das nicht. Der Unterschied - wenn man denn zum KiA geht, ist eher zwischen sehr gut betreut (waren wir in dem Fall) und gut bis befriedigend beraten. Nur: Zum KiA muss man da eben in jedem Fall. Insofern: Macht Euch da echt keine Sorgen. Dass so was passiert ist recht unwahrscheinlich. Nur wenn doch, ist es eben gut, das im Hinterkopf zu haben und schnell zum Arzt.

Klar, blueberry, für Laien ist das völlig abwegig. Für die Kinderärzte war es das aber gar nicht. Denen war allen klar, dass da was nicht stimmt (auch wenn sie nicht gleich wussten was nicht). Aber eben deshalb: Im Zweifelsfall lieber Experten fragen (bei Gesundheitsproblemen KiA, bei Stillproblemen Stillberaterinnen). Das Buch, das Du zitiert hast, klingt gut. Vielleicht sollte ich das auch mal anschaffen. Da bist Du ja dann auf jeden Fall auch gut beraten.

Ehrlich gesagt weiß ich nicht mehr genau, wer was wann getestet hat. Die Meningitis war viral - ob da überhaupt Entzündungswerte verdächtig wären - keine Ahnung. Da war eben Fieber (38,6), sehr jung (unter 3 Monate) und es ging ihm schlecht (ich dachte ja überdreht, aber er hatte Schmerzen und das haben die Ärzte, die da etwas mehr Erfahrung hatten auch gesehen). Ach ja, vielleicht auch beruhigend: 4 Wochen später der nächste Infekt. Ich natürlich voller Panik in KH. Aber da ist nur beobachtet worden. Weil. Wieder Fieber (ähnlich hoch), aber: Kind über 3 Monate und es ging ihm viel besser. Hm, fürchte, da bleibt nichts als sich auf die Experten zu verlassen (jedenfalls ein Stück weit).

Okay, doch nicht so kurz. Ah, schön, dass bei flämmchen wieder alles in Ordnung ist. Klar, bei Babys immer lieber einmal mehr zum KiA als einmal zu wenig (die Richtlinien aus blueberry Buch klingen da ganz vernünftig). Aber dass Fieber gleich so bedrohlich ist, ist wohl nur bei den ganz, ganz Kleinen (bis ca. 3 höchstens 4 Monate - so weit ich das als Laie weiß).
Nina mit A. (11/2008), J. (03/2011), Minimaus (28/01/15), Babyzwerg (15/02/2019) und Weihnachtsengel im Herzen (Januar 2018, 10. Woche)
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